Berlin-Wahl 2026 📅 19. September 2026 ⏱ 10 Min. 👁 43 Aufrufe

Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026: 2,49 Millionen dürfen wählen

Die Berliner Bezirkswahlämter haben die Wahlverzeichnisse geschlossen: 2.487.318 Menschen sind bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2026 wahlberechtigt, 55.546 mehr als 2023. Erstmals dürfen 16- und 17-Jährige mitwählen. Alle Zahlen zum Wahltag.

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Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026: Am 20. September dürfen 2.487.318 Menschen über das Abgeordnetenhaus abstimmen, 55.546 mehr als bei der Wahl 2023. Erstmals sind 16- und 17-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wahlberechtigt. Die Bezirkswahlämter haben die Wahlverzeichnisse am 18. September geschlossen und bereits 823.215 Wahlscheine für die Briefwahl ausgestellt.

Einen Tag vor der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin steht die Zahl der Wahlberechtigten fest: 2.487.318 Berlinerinnen und Berliner dürfen am Sonntag, 20. September 2026, über die künftige Zusammensetzung des Landesparlaments abstimmen. Das teilte der Landeswahlleiter für Berlin, Prof. Dr. Stephan Bröchler, am Samstag mit. Grundlage ist der Abschluss der Wahlverzeichnisse, den die zwölf Bezirkswahlämter am Freitag um 15 Uhr vorgenommen haben. Gegenüber der letzten Abgeordnetenhauswahl 2023 sind das 55.546 Menschen mehr – ein Plus, das sich vor allem aus einer Gesetzesänderung erklärt: Erstmals dürfen 16- und 17-jährige Berlinerinnen und Berliner mit deutscher Staatsangehörigkeit ihre Stimme für das Abgeordnetenhaus abgeben, nicht mehr nur bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

Parallel haben die Bezirkswahlämter bereits 823.215 Wahlscheine für die Briefwahl ausgestellt – nach amtlicher Angabe 33,9 Prozent der Wahlberechtigten.

Wer seine Wahlbenachrichtigung noch nicht geprüft hat oder nicht mehr weiß, wo das zugewiesene Wahllokal liegt, findet Hilfe im BerlinEcho-Ratgeber zum Wahllokal finden. Auch für alle, die noch unentschlossen sind, gibt es Orientierung: der Überblick zu den Kleinparteien der Berlin-Wahl 2026 und die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses selbst.

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Kurz zusammengefasst: Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026 in Zahlen: Die Berliner Bezirkswahlämter haben am 18. September 2026 die Wahlverzeichnisse geschlossen. 2.487.318 Menschen sind zur Abgeordnetenhauswahl wahlberechtigt, 55.546 mehr als 2023 – der Zuwachs geht auf das neue Wahlrecht ab 16 zurück. Für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen liegt die Zahl mit 2.729.396 sogar noch höher, weil dort zusätzlich EU-Bürgerinnen und -Bürger ab 16 Jahren mitstimmen dürfen.

📋 Das Wichtigste in Kürze

  • 2.487.318 Wahlberechtigte für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 (Quelle: Landeswahlleiter, Stand 19.09.2026)
  • 55.546 mehr als bei der Wahl 2023 – ein rechnerisches Plus von rund 2,3 Prozent
  • Erstmals wahlberechtigt: 16- und 17-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit
  • 823.215 Wahlscheine bereits ausgestellt, laut Landeswahlleiter 33,9 Prozent der Wahlberechtigten
  • Höchster Wahlschein-Anteil: Steglitz-Zehlendorf mit 39,6 Prozent
  • Niedrigster Wahlschein-Anteil: Marzahn-Hellersdorf mit 27,6 Prozent
  • Zur BVV-Wahl sind 2.729.396 Menschen wahlberechtigt – 242.078 mehr als zum Abgeordnetenhaus
📖 Inhaltsverzeichnis
  1. Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026: Wie viele Menschen dürfen wählen?
  2. Warum sind es 55.546 Wahlberechtigte mehr als 2023?
  3. Wie viele Berliner haben schon einen Wahlschein?
  4. In welchem Bezirk ist der Briefwahl-Anteil am höchsten?
  5. Was gilt für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen?
  6. Was du bis zum Wahltag noch erledigen kannst
  7. BerlinEcho-Auswertung: Wahlberechtigte im Verhältnis zur Bevölkerung
  8. Häufige Fragen zu den Wahlberechtigten der Berlin-Wahl 2026
  9. Fazit

🗳️ Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026: Wie viele Menschen dürfen wählen?

2.487.318 Personen sind zur Wahl des 20. Abgeordnetenhauses von Berlin am 20. September 2026 wahlberechtigt. Das entspricht rund zwei Dritteln der etwa 3,77 Millionen Berlinerinnen und Berliner (Stand 2025) – der Rest sind Minderjährige unter 16 Jahren sowie Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die bei der Abgeordnetenhauswahl anders als bei der BVV-Wahl nicht mitstimmen dürfen. Die Zahl stammt aus den amtlichen Wahlverzeichnissen, die alle zwölf Bezirkswahlämter am Freitag, 18. September 2026, um 15 Uhr geschlossen und ausgedruckt haben.

📈 Warum sind es 55.546 Wahlberechtigte mehr als 2023?

Der Zuwachs von 55.546 Personen gegenüber der Abgeordnetenhauswahl 2023 – rechnerisch ein Plus von rund 2,3 Prozent – geht laut Landeswahlleiter maßgeblich auf eine Ausweitung des Wahlrechts zurück. Erstmals dürfen 16- und 17-jährige Berlinerinnen und Berliner mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht nur bei der Bezirksverordnetenversammlung, sondern auch beim Abgeordnetenhaus mitwählen. Bislang lag die Altersgrenze für die Landesebene bei 18 Jahren. Die Änderung wirkt sich unmittelbar auf die Größe des Elektorats aus, ohne dass sich an der Einwohnerzahl selbst etwas geändert hätte.

📬 Wie viele Berliner haben schon einen Wahlschein?

823.215 Wahlscheine haben die Bezirkswahlämter bis zum Verzeichnisschluss für die Abgeordnetenhauswahl ausgestellt. Nach Angabe des Landeswahlleiters entspricht das 33,9 Prozent aller Wahlberechtigten – ein Anteil, der zeigt, wie stark die Briefwahl inzwischen die klassische Urnenwahl ergänzt. Ein Wahlschein ist Voraussetzung für die Briefwahl, kann aber auch genutzt werden, um am Wahltag in einem beliebigen Wahllokal des Bezirks statt im zugewiesenen Wahllokal zu wählen.

Wahlberechtigte Berlin-Wahl 2026: Leerer Wahlraum mit Wahlkabinen und roter Wahlurne vor der Abstimmung
Ein Wahlraum mit Wahlkabinen kurz vor dem Urnengang zur Abgeordnetenhauswahl 2026. (KI-generiertes Symbolbild)

🏙️ In welchem Bezirk ist der Briefwahl-Anteil am höchsten?

Steglitz-Zehlendorf meldet mit 39,6 Prozent den höchsten Wahlschein-Anteil aller zwölf Bezirke. Am unteren Ende liegt Marzahn-Hellersdorf mit 27,6 Prozent – eine Differenz von 12 Prozentpunkten. Die Pressemitteilung nennt keine Gründe; aus früheren Wahlen ist bekannt, dass Sozialstruktur, Altersschnitt und die Entfernung zum Wahllokal die Briefwahlquote beeinflussen.

Wahlschein-Anteile im Bezirksvergleich, Stand 18. September 2026
Bezirk Anteil Wahlscheine Einordnung
Steglitz-Zehlendorf 39,6 % Höchster Wert Berlins
Berlin gesamt 33,9 % Amtlicher Landesdurchschnitt
Marzahn-Hellersdorf 27,6 % Niedrigster Wert Berlins

🏛️ Was gilt für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen?

Für die zeitgleich stattfindende Wahl der zwölf Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) sind 2.729.396 Personen wahlberechtigt – 242.078 mehr als bei der Abgeordnetenhauswahl. Der Grund: Auf Bezirksebene dürfen zusätzlich in Berlin lebende Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaats ab 16 Jahren mitstimmen, während die Landesebene weiterhin die deutsche Staatsangehörigkeit voraussetzt. Wer eine Wahlbenachrichtigung für beide Wahlen erhalten hat, stimmt am Wahltag mit einem gemeinsamen Stimmzettel ab, wer nur BVV-wahlberechtigt ist, erhält ausschließlich den Bezirksstimmzettel.

🕐 Was du bis zum Wahltag noch erledigen kannst

Ein Wahlschein ist nach Verzeichnisschluss nur noch persönlich im zuständigen Bürgeramt erhältlich, nicht mehr online oder schriftlich. Rote Wahlbriefumschläge müssen bis Wahltag, 20. September 2026, 18 Uhr im Bezirkswahlamt eingegangen sein – der Poststempel reicht nicht. Im Zweifel: Brief direkt im Bezirkswahlamt oder einem Wahllokal abgeben. Ohne Wahlschein gilt das zugewiesene Wahllokal laut Wahlbenachrichtigung.

📊 BerlinEcho-Auswertung: Wahlberechtigte im Verhältnis zur Bevölkerung

BerlinEcho hat die amtlichen Zahlen des Landeswahlleiters den Bevölkerungsdaten gegenübergestellt: Von den rund 3,77 Millionen Berlinerinnen und Berlinern (Stand 2025) dürfen 65,98 Prozent – also fast zwei Drittel – am 20. September über das Abgeordnetenhaus mitentscheiden. Bei der BVV-Wahl liegt der Anteil mit 72,4 Prozent der Bevölkerung spürbar höher, weil dort zusätzlich EU-Bürgerinnen und -Bürger ab 16 Jahren teilnehmen dürfen.

Methodik: Berechnungsgrundlage sind die vom Landeswahlleiter am 19. September 2026 veröffentlichten Wahlberechtigtenzahlen (2.487.318 bzw. 2.729.396) im Verhältnis zur amtlichen Einwohnerzahl Berlins von rund 3,77 Millionen (Stand 2025, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Damit ist gut jeder dritte Berliner beziehungsweise jede dritte Berlinerin von der Abgeordnetenhauswahl ausgeschlossen, meist wegen fehlender deutscher Staatsangehörigkeit oder eines Alters unter 16 Jahren. Übernahme dieser BerlinEcho-Auswertung mit Quellenangabe und Link ist erwünscht.

🏛️ BERLINECHO-EINORDNUNG

Was die Pressemitteilung nicht erzählt

Die Mitteilung des Landeswahlleiters liest sich wie eine technische Randnotiz. Tatsächlich steckt in den nackten Zahlen der letzte verlässliche Blick auf das Wahlvolk, bevor am Sonntagabend die ersten Prognosen kommen.

1. Die Jungwähler-Reform zeigt zum ersten Mal Wirkung
55.546 zusätzliche Wahlberechtigte klingen nach wenig gemessen an 2,49 Millionen – sie entscheiden aber in einem engen Rennen mit, das laut den jüngsten Umfragen zur Berlin-Wahl 2026 zwischen Linke, CDU und AfD innerhalb der Fehlertoleranz liegt. Wie diese neue Gruppe wählt, weiß bisher niemand verlässlich – U16-Testwahlen an Schulen lassen laut Berichterstattung eher ein linkes Stimmungsbild vermuten, sind aber nicht repräsentativ für die tatsächlich wahlberechtigten 16- und 17-Jährigen.

2. Ein Drittel hat sich schon vor dem Wahltag entschieden
33,9 Prozent Briefwahlquote sind ein historischer Höchstwert für Berlin. Für die Wahlnacht heißt das: Briefwahlstimmen werden vielerorts erst nach den Urnenstimmen ausgezählt und können das vorläufige Ergebnis noch verschieben.

3. Das Bezirks-Gefälle ist ein Indiz für die Wahlbeteiligung
Steglitz-Zehlendorf lag historisch bei der Wahlbeteiligung über dem Berliner Schnitt, Marzahn-Hellersdorf meist darunter. Dass sich das Muster schon bei den Wahlscheinen zeigt, spricht für eine Fortsetzung 2026.

📌 EHRLICHE EINORDNUNG:
Die Pressemitteilung nennt keine einzige Prognose und will das auch nicht – sie ist reine Verwaltungsstatistik. Wer daraus einen Trend für den Wahlausgang ableiten will, überinterpretiert die Zahlen: Eine hohe Briefwahlquote sagt nichts über das Wahlverhalten aus, sondern nur, wie viele Menschen sich frühzeitig entschieden haben, überhaupt teilzunehmen.

Ariane Nagel · Redakteurin für Berliner Landespolitik
Ich beobachte Wahlverzeichnisse und Briefwahlquoten seit Jahren – die 33,9 Prozent von heute sind der höchste Wert, den ich für eine Berliner Abgeordnetenhauswahl gesehen habe.

Quellen zu diesem Artikel
Aspekt Details Quelle
Was Wahlverzeichnisse für die Berliner Wahlen 2026 geschlossen Landeswahlleiter für Berlin
Wann Verzeichnisschluss 18. September 2026, 15 Uhr; Wahltag 20. September 2026 berlin.de/wahlen
Wer Landeswahlleiter für Berlin, Prof. Dr. Stephan Bröchler Abgeordnetenhaus von Berlin (Wikipedia)
Bevölkerungsbasis Rund 3,77 Millionen Einwohner, Stand 2025 Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

❓ Häufige Fragen zu den Wahlberechtigten der Berlin-Wahl 2026

Wie viele Menschen sind bei der Berlin-Wahl 2026 wahlberechtigt?

2.487.318 Menschen dürfen am 20. September 2026 über das Abgeordnetenhaus von Berlin abstimmen. Das sind 55.546 mehr als bei der Wahl 2023. Für die gleichzeitig stattfindende Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen liegt die Zahl mit 2.729.396 noch einmal höher, weil dort zusätzlich EU-Bürgerinnen und -Bürger ab 16 Jahren mitstimmen dürfen. Quelle ist der Landeswahlleiter für Berlin, Stand 19. September 2026.

Warum dürfen jetzt mehr Menschen wählen als 2023?

Der Hauptgrund ist eine Wahlrechtsänderung: Erstmals dürfen 16- und 17-jährige Berlinerinnen und Berliner mit deutscher Staatsangehörigkeit auch bei der Abgeordnetenhauswahl mitstimmen, nicht mehr nur bei der Bezirksverordnetenversammlung. Diese neue Gruppe erklärt den größten Teil des Zuwachses von 55.546 Personen gegenüber 2023, weitere Faktoren wie Zuzug oder Einbürgerungen spielen daneben eine kleinere Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Wahlberechtigung und Wahlschein?

Wahlberechtigt ist automatisch, wer die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt und im Wahlverzeichnis des Wohnbezirks steht – dafür ist kein Antrag nötig. Ein Wahlschein muss dagegen aktiv beantragt werden und ist Voraussetzung für die Briefwahl oder für die Stimmabgabe in einem anderen als dem zugewiesenen Wahllokal. 823.215 der 2,49 Millionen Wahlberechtigten haben bis zum 18. September 2026 einen Wahlschein erhalten.

Kann ich jetzt noch einen Wahlschein beantragen?

Ja, aber nur noch persönlich im zuständigen Bürgeramt oder Bezirkswahlamt, nicht mehr online oder schriftlich – die entsprechenden Fristen waren bereits am 15. beziehungsweise 18. September 2026 abgelaufen. Wer sich dafür entscheidet, sollte den ausgefüllten Stimmzettel möglichst direkt vor Ort in die Wahlurne des Amtes einwerfen, statt auf den Postweg zu vertrauen. Details zu allen Fristen stehen im BerlinEcho-Ratgeber zur Briefwahl.

Bis wann muss der Wahlbrief bei der Berlin-Wahl 2026 ankommen?

Der ausgefüllte rote Wahlbriefumschlag muss spätestens am Wahltag, 20. September 2026, bis 18 Uhr im zuständigen Bezirkswahlamt eingegangen sein. Der Poststempel reicht dafür nicht aus, entscheidend ist der tatsächliche Eingang. Bei Zweifeln an der Postlaufzeit empfiehlt sich die persönliche Abgabe im Bezirkswahlamt oder in einem beliebigen Wahllokal des eigenen Bezirks.

🏁 Fazit: 2,49 Millionen Stimmen, ein enges Rennen

Mit 2.487.318 Wahlberechtigten und einer Rekord-Briefwahlquote von 33,9 Prozent geht Berlin so gut vorbereitet wie selten in eine Abgeordnetenhauswahl. Der Zuwachs von 55.546 Wahlberechtigten seit 2023 verdankt sich vor allem den erstmals mitstimmenden 16- und 17-Jährigen. Ob das Ergebnis am Sonntagabend das enge Rennen zwischen Linke, CDU und AfD entscheidet, hängt jetzt nur noch von der tatsächlichen Wahlbeteiligung ab – die Zahlen des Landeswahlleiters liefern dafür lediglich den Rahmen, keine Prognose.

🗞 Über die Autorin: Ariane Nagel – Redakteurin für Berliner Landespolitik
Wahlstatistiken sind trocken, bis man versteht, was hinter den Zahlen steckt. Genau das versuche ich hier einzuordnen.
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🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

AN
✍ Über den Autor
Redakteurin Kultur & Meinung

Ich bin Ariane, und ich schreibe das, was andere vielleicht nicht schreiben wollen: klare Meinungen. Bei BerlinEcho verantworte ich Kultur und Meinung – und ja, das passt gut zusammen, denn Kultur ohne Haltung ist Dekoration. Berlin ist kulturell einzigartig – das Theaterleben, die Literaturszene, die Kunsträume in Hinterhöfen. Ich besuche Premieren und Ausstellungseröffnungen, schreibe Kritiken, die tatsächlich etwas sagen, und zeige auch, wenn etwas nicht funktioniert. In meiner Kolumne geht es um Dinge, die mir auffallen – gesellschaftliche Widersprüche, Berliner Eigenheiten, manchmal auch einfach Dinge, die mich beschäftigen. Ob das beim Lesen Zustimmung oder Widerspruch auslöst: beides ist mir recht, solange es eine echte Reaktion ist. Für Pressematerialien, Einladungen und Diskussionen bin ich über Twitter oder Instagram erreichbar.

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