Berlin-Mitte 📅 21. August 2026 ⏱ 11 Min. 👁 62 Aufrufe

Gasthaus Zur Rippe: Was aus dem Nikolaiviertel-Lokal wurde

Das Gasthaus Zur Rippe in der Poststraße 17 war eines der bekanntesten Traditionslokale im Berliner Nikolaiviertel – mit einem Walknochen als Hauszeichen. Zum 1. Juni 2019 schloss es nach 33 Jahren. Die Geschichte des Hauses, die Sage vom Riesen und was am Molkenmarkt folgt.

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Das Gasthaus Zur Rippe in der Poststraße 17 im Berliner Nikolaiviertel ist seit dem 1. Juni 2019 dauerhaft geschlossen – nach 33 Jahren an diesem Standort. Der Wirt gab fast zeitgleich mit mehreren anderen Gastronomen im Viertel auf. Geblieben ist der Name eines Traditionslokals, das um 1665 zum ersten Mal aktenkundig wurde, um 1935 für die Bauwut der Nationalsozialisten abgerissen und 1986 beim Wiederaufbau des Nikolaiviertels als Rekonstruktion wieder hingestellt wurde. Und geblieben ist der Knochen an der Fassade, um den sich seit über 300 Jahren Berliner Sagen ranken.

Zum Status dieser Seite: Das Gasthaus Zur Rippe ist dauerhaft geschlossen. Dieser Beitrag ist ein redaktionelles Porträt – keine Restaurantseite. Es gibt hier keine Speisekarte, keine Öffnungszeiten und keine Reservierung. Die frühere Betreiber-Adresse zur-rippe.de führt inzwischen auf diesen Artikel; BerlinEcho steht in keiner Verbindung zum ehemaligen Betrieb.
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Kurz zusammengefasst: Ein Lokal mit einem Walknochen an der Wand, zwei Abrissen, einer HO-Vergangenheit und einem stillen Ende im Juni 2019 – das Gasthaus Zur Rippe war über Jahrhunderte eine der bekanntesten Adressen am Molkenmarkt. Seine Schließung fiel in eine Phase, in der gleich mehrere Wirte im Nikolaiviertel hinwarfen und der Senat im Spätherbst 2019 einen Krisengipfel vor Ort einberief. Wer heute nach der Rippe sucht, findet Verzeichniseinträge mit dem Vermerk „dauerhaft geschlossen“.

📋 Das Wichtigste in Kürze

  • Geschlossen seit 1. Juni 2019 – nach 33 Jahren im wiederaufgebauten Nikolaiviertel.
  • Adresse: Poststraße 17, Ecke Mühlendamm, 10178 Berlin-Mitte, rund 300 Meter vom U-Bahnhof Klosterstraße (U2).
  • Erste Erwähnung um 1665, als der Schneider Heinrich Brandeß das Haus kaufte, um mit Bierbrauen sein Gehalt aufzubessern.
  • Das Hauszeichen war ein überdimensionierter Knochen, vermutlich ein Walknochen – laut Sage die Rippe eines erschlagenen Riesen aus den Müggelbergen.
  • Um 1935 abgerissen, gemeinsam mit dem Ephraim-Palais, für das geplante Gauforum und die neue Mühlendammbrücke.
  • 1986 rekonstruiert, einige Meter nördlich des Originalstandorts, betrieben von der HO – im Ost-Berliner Fernsprechbuch 1989 als „Zur Rippe HO, Poststr. 17″ gelistet.
📖 Inhaltsverzeichnis
  1. Was war das Gasthaus Zur Rippe?
  2. Woher kommt der Knochen an der Fassade?
  3. Abriss 1935, Wiederaufbau 1986: die zweite Rippe
  4. Warum schloss das Gasthaus Zur Rippe 2019?
  5. Was ist heute in der Poststraße 17?
  6. Was passiert nebenan am Molkenmarkt?
  7. Häufige Fragen

🍺 Was war das Gasthaus Zur Rippe?

Das Gasthaus Zur Rippe war ein Berliner Traditionslokal im Nikolaiviertel, das deftige Hausmannskost und Fassbier in einem Haus servierte, dessen Ursprünge bis um 1700 zurückreichen. Aktenkundig wurde die Adresse laut Wikipedia schon um 1665, als der Schneider Heinrich Brandeß das Gebäude erwarb und nebenher Bier braute. Durchgehend Gaststätte war das Haus nie – aber schon um 1700 warb es mit dem Knochen an der Fassade zum Molkenmarkt hin, dem ältesten Marktplatz der Stadt.

Die Lage war der halbe Erfolg: Poststraße 17 liegt an einem der Eingänge zum Nikolaiviertel, wenige Minuten von der Nikolaikirche und keine zehn Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt. Auf der Karte standen Klassiker wie Kartoffelsuppe, Kasselerbraten mit Sauerkraut und Pökeleisbein. Zur Einordnung, was das preislich hieß: In der bei speisekarte.de archivierten Karte kostete die Grünkohlsuppe 3,90 Euro, die gegrillte Schweinshaxe 15,90 Euro. Beides historische Werte – das Lokal ist seit 2019 zu.

🦴 Woher kommt der Knochen an der Fassade?

Der Knochen am Haus Poststraße 17 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Walknochen, der als Kuriosum auf dem Molkenmarkt verkauft und vom damaligen Wirt als Hauszeichen angebracht wurde. Hauszeichen waren im vormodernen Berlin das, was heute die Leuchtreklame ist: eine Adresse für Leute, die weder Hausnummern noch Straßenschilder brauchten, weil es kaum welche gab.

Die schönere Version ist die Sage. Danach handelt es sich um Rippe und Schulterblatt eines erschlagenen Riesen aus den Müggelbergen. Der Gastwirt soll die Geschichte selbst kräftig befeuert haben – Marketing im 18. Jahrhundert. Damit steht die Rippe in einer Reihe mit den anderen Berliner Sagen und Legenden, bei denen sich Beleg und Erzählung nicht mehr sauber trennen lassen. Aus dem Hauszeichen wurde jedenfalls der Name, und aus dem Namen eine Marke, die drei Jahrhunderte, zwei Abrisse und einen Systemwechsel überstand.

🏗️ Abriss 1935, Wiederaufbau 1986: die zweite Rippe

Das historische Gebäude der Rippe verschwand um 1935. Es wurde zusammen mit dem Ephraim-Palais abgerissen, um Platz zu schaffen für das von den Nationalsozialisten geplante Gauforum und die neue Brücke über den Mühlendamm. Die Verbreiterung des Mühlendamms aus dieser Zeit blieb – auch deshalb steht das heutige Haus nicht mehr exakt dort, wo das alte stand.

1986 wurde das Gasthaus Zur Rippe beim Wiederaufbau des Nikolaiviertels als Rekonstruktion neu errichtet, einige Meter nördlich des ursprünglichen Standorts. Betrieben wurde es von der staatlichen Handelsorganisation (HO); im Fernsprechbuch für die Hauptstadt der DDR von 1989 taucht es als „Zur Rippe HO“ auf. Das gesamte Viertel entstand zwischen 1980 und 1987 unter Leitung des Architekten Günter Stahn zur 750-Jahr-Feier Berlins neu – laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Musterbeispiel des späten DDR-Städtebaus. Nach dem Mauerfall führte ein privater Wirt den Betrieb fort.

🚪 Warum schloss das Gasthaus Zur Rippe 2019?

Zum 1. Juni 2019 endete der Betrieb des Gasthauses Zur Rippe in der bis dahin bestehenden Form – nach 33 Jahren. Im Abschiedstext auf der alten Betreiber-Website bedankte sich das Team bei seinen Gästen und kündigte an, alles auszuräumen, „um Platz zu machen für etwas Neues“. Gläser und Dekoration wurden verkauft, Rückfragen sollten ausdrücklich nur noch per E-Mail kommen. Einen ausführlichen Grund nannte der Betrieb öffentlich nicht.

Ein Einzelfall war das nicht. Der Wirt gab fast gleichzeitig mit weiteren Gastronomen im Nikolaiviertel auf, und im Spätherbst 2019 lud der Senat zu einem ersten Krisengipfel vor Ort, um Auswege aus der wirtschaftlichen und touristischen Schieflage des Viertels zu suchen. Ein halbes Jahr später kam Corona. Wie hart die Jahre danach für das Berliner Gastgewerbe wurden, haben wir in den Zahlen zum Berliner Gastgewerbe aufgearbeitet – und warum das Ausgehen in dieser Stadt bis heute unter Druck steht, im Essay zur Restaurant-Krise 2026.

🏘️ Was ist heute in der Poststraße 17?

Unter dem Namen Zur Rippe gibt es an der Poststraße 17 keinen Gastronomiebetrieb mehr. Die einschlägigen Verzeichnisse – speisekarte.de, Yelp, HolidayCheck – führen den Eintrag bis heute mit dem Vermerk „dauerhaft geschlossen“, teils noch mit alten Öffnungszeiten und der Telefonnummer von damals. Wer über eine dieser Seiten stolpert und dort einen Tisch bestellen will, läuft ins Leere. Eine dokumentierte Nachfolge unter neuem Namen konnten wir für diese Adresse nicht belegen; wer sicher gehen will, schaut vor Ort.

Dass ein Berliner Traditionsname weitergeführt wird, kommt vor – das frühere Mommsen-Eck in Charlottenburg etwa wurde als Brasserie neu eröffnet. Und dass eine Familienmarke Jahrzehnte übersteht, zeigt Konnopke in Prenzlauer Berg. Im Bezirk Mitte ist die Rippe dagegen ein Beispiel für den anderen Ausgang. Wer im Viertel essen will, findet Alternativen in unserer Übersicht der Berliner Restaurants.

🏛️ Was passiert nebenan am Molkenmarkt?

Direkt östlich des Nikolaiviertels entsteht am Molkenmarkt eines der größten innerstädtischen Bauprojekte Berlins: ein neues Quartier mit rund 450 Wohnungen plus Gewerbe, Kultur und sozialer Infrastruktur. Grundlage ist der seit 2016 rechtsverbindliche Bebauungsplan. Durch die Verlegung von Gruner-, Spandauer- und Stralauer Straße entstehen vier Baublöcke mit rund 100.000 Quadratmetern Geschossfläche, von denen die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) die Blöcke A und B mit rund 37.500 Quadratmetern realisiert.

Der zweite Realisierungswettbewerb wurde im Juni 2026 entschieden, der erste für den Teilbereich B/1 bereits im November 2025. Der eigentliche Hochbau lässt allerdings weiter auf sich warten: Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt nannte im Dezember 2024 frühestens 2029 als Baustart – zuvor war von 2026 die Rede gewesen. Die archäologischen Grabungen laufen seit 2019 und sind laut Projektseite des Landes Berlin weiterhin ein eigenes Kapitel. Für die Gastronomie im Nikolaiviertel heißt das: noch Jahre Baustelle vor der Haustür, bevor die neue Nachbarschaft Laufkundschaft bringt.

🏛️ BERLINECHO-EINORDNUNG

Warum ausgerechnet das älteste Viertel Berlins seine Wirte verliert

Die Rippe ist nicht an schlechtem Essen gescheitert. Sie ist an einer Lage gescheitert, die auf dem Papier perfekt aussieht und in der Praxis seit Jahren zwischen Baustelle, Tagestourismus und fehlendem Feierabendpublikum hängt.

1. Kulisse ist kein Geschäftsmodell
Das Nikolaiviertel wurde 1980 bis 1987 als Altstadt-Bild gebaut, nicht als gewachsenes Kneipenviertel. Wer dort wirtet, lebt von Besuchern, die einmal kommen – nicht von Stammgästen, die jeden Donnerstag wiederkommen.

2. Der Verkehr trennt seit 90 Jahren
Die Verbreiterung des Mühlendamms stammt aus der NS-Zeit und wurde nach 1945 nie zurückgebaut. Genau deshalb steht das Rippe-Haus seit 1986 versetzt. Die Trennung vom Molkenmarkt wird erst mit dem laufenden Umbau aufgehoben – Jahrzehnte zu spät für die Wirte, die zwischendurch aufgegeben haben.

3. Der Krisengipfel kam nach der Schließung
Der Senat lud im Spätherbst 2019 zum Runden Tisch ins Viertel. Die Rippe hatte da schon seit einem halben Jahr zu. Das ist das wiederkehrende Muster der Berliner Standortpolitik: Man moderiert, wenn die Betriebe bereits weg sind.

4. Die Marke überlebt den Betrieb
„Zur Rippe“ wird weiter gesucht – nach dem Knochen, nach der Sage, nach dem, was aus dem Laden wurde. Ein Name, der drei Jahrhunderte und zwei Abrisse überstanden hat, verschwindet nicht, nur weil eine Küche kalt wird.

📌 EHRLICHE EINORDNUNG:
In den Pressemitteilungen zum Molkenmarkt geht es um Wohnungen, Blöcke und Wettbewerbe. Über die Gastronomie, die das Viertel bis zum Baustart tragen soll, steht dort nichts. Wenn der Hochbau frühestens 2029 beginnt, sind das ab der Schließung der Rippe zehn Jahre Übergangszeit – ohne Konzept für die Betriebe, die diese Zeit überbrücken müssen.

Ariane Nagel · BerlinEcho-Redaktion
Ich habe im Nikolaiviertel oft gegessen und selten jemanden getroffen, der dort wohnt. Genau das ist das Problem – und es lässt sich nicht mit Fassaden lösen.

📊 Quellen und Belege im Überblick

Aspekt Details Quelle
Was Traditionslokal, dauerhaft geschlossen speisekarte.de
Wo Poststraße 17, Ecke Mühlendamm, 10178 Berlin-Mitte Wikipedia
Wann Schließung zum 1. Juni 2019, nach 33 Jahren Wikipedia
Geschichte Erstnennung um 1665, Abriss um 1935, Rekonstruktion 1986 WELTEXPRESS
Viertel Wiederaufbau 1980–1987, Städtebauförderung „Lebendige Zentren“ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Molkenmarkt 450 Wohnungen, Wettbewerb Juni 2026 entschieden, Baustart frühestens 2029 molkenmarkt.berlin.de

❓ Häufige Fragen zum Gasthaus Zur Rippe

Ist das Gasthaus Zur Rippe noch geöffnet?

Nein. Das Gasthaus Zur Rippe in der Poststraße 17 ist zum 1. Juni 2019 dauerhaft geschlossen worden und wird nicht mehr betrieben. Portale wie speisekarte.de, Yelp und HolidayCheck führen den Eintrag bis heute mit dem Zusatz „dauerhaft geschlossen“, zeigen aber teilweise noch alte Öffnungszeiten und Kontaktdaten an. Reservierungen sind nicht möglich, auch nicht über die früheren Telefonnummern. Wer in der Gegend essen möchte, findet im Nikolaiviertel und rund um den Molkenmarkt weiterhin mehrere Gaststätten.

Warum hieß das Lokal ausgerechnet „Zur Rippe“?

Der Name stammt vom Hauszeichen: An der Fassade zum Molkenmarkt hing ein überdimensionierter Knochen, der schon um 1700 als Werbung diente. Fachlich handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Walknochen, der als Kuriosum auf dem Molkenmarkt gehandelt wurde. Die populärere Erklärung ist eine Sage: Danach seien es Rippe und Schulterblatt eines erschlagenen Riesen aus den Müggelbergen. Aus dem Hauszeichen wurde im Lauf der Zeit der Name des Gasthauses.

Wie alt war das Gasthaus Zur Rippe wirklich?

Die Adresse wurde um 1665 zum ersten Mal aktenkundig, als der Schneider Heinrich Brandeß das Gebäude erwarb, um mit Bierbrauen sein Einkommen aufzubessern. Als Gasthaus wird das Haus üblicherweise auf die Zeit um 1700 datiert. Durchgehend als Gaststätte betrieben wurde es allerdings nicht. Das Gebäude, das bis 2019 dort stand, ist zudem kein Original, sondern eine Rekonstruktion von 1986 – errichtet einige Meter nördlich des historischen Standorts.

Was ist mit dem Knochen an der Fassade passiert?

Der Knochen war das Erkennungszeichen des Hauses und hing über Jahrhunderte an der Fassade zur Poststraße beziehungsweise zum Molkenmarkt hin, zuletzt am 1986 rekonstruierten Gebäude. Ob er dort nach dem Ende des Gastronomiebetriebs verblieben ist, ist öffentlich nicht dokumentiert. Sicher belegt ist nur, dass er das namensgebende Hauszeichen war und in mehreren Berliner Sagensammlungen als „Rippe des Riesen“ auftaucht. Wer es genau wissen will, schaut vor Ort.

Was ist heute im Nikolaiviertel los?

Das Nikolaiviertel ist Berlins ältestes Siedlungsgebiet und wurde 1980 bis 1987 unter Leitung des Architekten Günter Stahn wiederaufgebaut. Es gehört zum Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Nach Angaben des Landes setzen dem Viertel die umliegenden Baustellen, Lärm, unebene Fußwege und heiße, regenarme Sommer zu – mehrere Bäume mussten gefällt werden. Nebenan entsteht mit dem Molkenmarkt-Quartier eines der größten Bauprojekte der historischen Mitte.

🏁 Fazit: Der Name hält länger als der Betrieb

Das Gasthaus Zur Rippe ist seit dem 1. Juni 2019 Geschichte – und trotzdem eine der bekannteren Adressen des Nikolaiviertels geblieben. Drei Jahrhunderte, ein Abriss um 1935, ein Wiederaufbau 1986 und ein stilles Ende nach 33 Jahren: Das ist die Kurzfassung eines Hauses, das immer eher vom Knochen an der Wand als von der Küche lebte. Ob am Molkenmarkt ab 2029 genug neue Nachbarschaft entsteht, um die Gastronomie im ältesten Viertel Berlins zu tragen, entscheidet sich in den kommenden Jahren – nicht in den Pressemitteilungen von heute.

🗞 Über die Autorin: Ariane Nagel – BerlinEcho-Redaktion
Ich schreibe über Berliner Gastronomie, weil sich an Kneipen und Restaurants schneller ablesen lässt, wie es einem Kiez geht, als an jeder Statistik.
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🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

AN
✍ Über den Autor
Redakteurin Kultur & Meinung

Ich bin Ariane, und ich schreibe das, was andere vielleicht nicht schreiben wollen: klare Meinungen. Bei BerlinEcho verantworte ich Kultur und Meinung – und ja, das passt gut zusammen, denn Kultur ohne Haltung ist Dekoration. Berlin ist kulturell einzigartig – das Theaterleben, die Literaturszene, die Kunsträume in Hinterhöfen. Ich besuche Premieren und Ausstellungseröffnungen, schreibe Kritiken, die tatsächlich etwas sagen, und zeige auch, wenn etwas nicht funktioniert. In meiner Kolumne geht es um Dinge, die mir auffallen – gesellschaftliche Widersprüche, Berliner Eigenheiten, manchmal auch einfach Dinge, die mich beschäftigen. Ob das beim Lesen Zustimmung oder Widerspruch auslöst: beides ist mir recht, solange es eine echte Reaktion ist. Für Pressematerialien, Einladungen und Diskussionen bin ich über Twitter oder Instagram erreichbar.

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