Kleingärten Berlin 📅 27. Mai 2026 ⏱ 13 Min. 👁 33 Aufrufe

Kleingärten in Tempelhof-Schöneberg – Kolonien, Pacht, Warteliste 2026

Kleingarten Schöneberg: Finden Sie alle Kolonien, Infos zu Pacht, Kosten, Bewerbung und Wartelisten 2026. So pachten Sie eine Parzelle in Tempelhof-Schöneberg.

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Der Traum von der eigenen grünen Oase mitten in der Großstadt ist für viele Berlinerinnen und Berliner präsenter denn je. Ein Kleingarten in Schöneberg bietet die perfekte Möglichkeit, dem städtischen Trubel zu entfliehen, eigenes Gemüse anzubauen und die Freizeit im Freien zu verbringen. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg beherbergt eine Vielzahl an traditionsreichen Kleingartenkolonien, die tief in der lokalen Gemeinschaft verwurzelt sind. Doch der Weg zur eigenen Parzelle ist oft lang und mit einigen Hürden verbunden. Wer einen Schrebergarten in Schöneberg pachten möchte, muss sich auf jahrelange Wartezeiten einstellen und die Regeln des Bundeskleingartengesetzes beachten. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Kolonien, die anfallenden Kosten, den Bewerbungsprozess und die Pflichten, die mit einem Kleingarten in Schöneberg einhergehen.

Welche Kleingartenvereine und Kolonien sind in Schöneberg ansässig?

Kurz: In Tempelhof-Schöneberg gibt es zahlreiche Kleingartenanlagen, die im Bezirksverband Schöneberg-Friedenau der Gartenfreunde e. V. organisiert sind. Diese verteilen sich über die Ortsteile Schöneberg, Friedenau, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Eine vollständige Liste finden Sie beim zuständigen Bezirksverband.

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist reich an grünen Flächen, zu denen auch eine beachtliche Anzahl an Kleingartenkolonien gehört. Diese werden zentral vom Bezirksverband Schöneberg-Friedenau der Gartenfreunde e. V. verwaltet, der als Ansprechpartner für alle angehenden Pächterinnen und Pächter fungiert. Die Kolonien sind über den gesamten Bezirk verteilt und prägen das Bild vieler Kieze. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der Kleingartenvereine im Bezirksteil Schöneberg:

Name der Kolonie Adresse/Lage Anzahl Parzellen (ca.)
KGA Am Insulaner e.V. Prellerweg, 12157 Berlin 450
KGA Frieden e.V. Gotenstraße, 10829 Berlin 120
KGA Grüne Aue e.V. Domnauer Straße, 12157 Berlin 180
KGA Lindenhain e.V. Voralberger Damm, 12157 Berlin 250
KGA Sonnenschein e.V. Priesterweg, 10829 Berlin 90

Diese Tabelle stellt nur eine Auswahl dar. Für eine vollständige und aktuelle Übersicht sowie die Kontaktdaten der einzelnen Vereine sollten Sie sich direkt an den Bezirksverband Schöneberg-Friedenau wenden. Dort erhalten Sie auch Auskunft, welche Vereine aktuell überhaupt Bewerber auf ihre Wartelisten aufnehmen.

Was zeichnet bekannte Kolonien im Bezirk aus?

Kurz: Bekannte Kolonien wie „Am Insulaner“ oder „Frieden“ zeichnen sich durch ihre besondere Lage, ihre lange Geschichte oder ihre gute Anbindung aus. Sie liegen oft in der Nähe von Parks, S-Bahnhöfen oder haben einen besonderen gemeinschaftlichen Charakter entwickelt.

Jede Kleingartenkolonie hat ihren eigenen Charme und ihre Besonderheiten. Zwei Beispiele aus Schöneberg verdeutlichen dies:

  • Kleingartenanlage „Am Insulaner“ e.V.: Wie der Name schon verrät, liegt diese sehr große Anlage direkt am bekannten Freizeitpark Insulaner mit seinem Planetarium. Die Pächter profitieren von der unmittelbaren Nähe zu diesem weitläufigen Erholungsgebiet. Die Anlage selbst ist durch ihre Größe und die Vielzahl an Parzellen geprägt, was zu einem lebendigen und vielfältigen Vereinsleben führt. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist durch den nahegelegenen S-Bahnhof Priesterweg (S2, S25, S26) hervorragend.
  • Kleingartenanlage „Frieden“ e.V.: Diese Kolonie liegt sehr zentral in Schöneberg, eingebettet zwischen dem S-Bahnhof Südkreuz und dem S-Bahnhof Schöneberg. Ihre Geschichte reicht weit zurück, und sie stellt eine wichtige grüne Lunge in einem dicht besiedelten Gebiet dar. Die zentrale Lage macht sie besonders für Anwohner aus dem direkten Umfeld attraktiv, die hier einen Rückzugsort vom städtischen Leben finden, ohne lange Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen.

Die Wahl einer Kolonie hängt oft von persönlichen Präferenzen ab: Suchen Sie die Nähe zu einem bestimmten Kiez, eine gute Erreichbarkeit mit der BVG oder eine besonders ruhige Lage am Stadtrand? Eine Besichtigung der verschiedenen Anlagen kann bei der Entscheidung helfen, auch wenn Sie sich letztendlich auf die zentrale Warteliste des Bezirksverbands setzen lassen müssen.

Wie setzen sich die jährlichen Gesamtkosten für eine Parzelle zusammen?

Kurz: Die Gesamtkosten gehen weit über die reine Pacht hinaus. Sie umfassen den Pachtzins, den Mitgliedsbeitrag für den Verein, Umlagen für Gemeinschaftsflächen, verbrauchsabhängige Kosten für Wasser und Strom sowie Versicherungsbeiträge. Jährlich sollten Sie mit 300 bis 600 Euro rechnen.

Die Pacht für einen Kleingarten ist durch das Bundeskleingartengesetz gedeckelt und daher vergleichsweise niedrig. Sie liegt in Berlin meist zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Bei einer durchschnittlichen Parzellengröße von 300 m² ergibt das eine jährliche Pacht von nur 90 bis 180 Euro. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der tatsächlichen Kosten. Folgende Posten kommen hinzu:

  • Mitgliedsbeitrag: Sie müssen Mitglied im Kleingartenverein und im Landesverband werden. Der jährliche Beitrag liegt meist zwischen 50 und 150 Euro.
  • Umlagen: Kosten für die Instandhaltung von Wegen, Vereinsheimen und anderen Gemeinschaftsanlagen werden auf alle Mitglieder umgelegt. Dies können, je nach anstehenden Projekten, 50 bis 200 Euro pro Jahr sein.
  • Wasser und Strom: Die Kosten für Wasser und Strom werden nach individuellem Verbrauch abgerechnet. Je nach Nutzung können hier weitere 50 bis 150 Euro anfallen.
  • Versicherung: Eine Laubenversicherung gegen Feuer, Einbruch und Sturmschäden ist in der Regel Pflicht und kostet etwa 20 bis 50 Euro pro Jahr.
  • Sonstiges: Eventuell fallen weitere kleine Gebühren für die Müllentsorgung oder andere Dienstleistungen an.

Zusammengerechnet sollten Sie für einen Kleingarten in Schöneberg mit laufenden Kosten von insgesamt 300 bis 600 Euro pro Jahr rechnen. Nicht enthalten sind hierbei die einmalige Ablösesumme bei der Übernahme und die Ausgaben für Pflanzen, Saatgut und Gartengeräte.

Wie funktioniert der Bewerbungsprozess Schritt für Schritt?

Kurz: Der Prozess läuft zentral über den Bezirksverband Schöneberg-Friedenau. Sie stellen einen schriftlichen Antrag, werden auf eine zentrale Warteliste gesetzt und müssen dann mehrere Jahre warten, bis Ihnen eine frei werdende Parzelle in einer der Kolonien angeboten wird.

Der Weg zu einem Kleingarten in Schöneberg erfordert Geduld und eine formale Bewerbung. Eine direkte Bewerbung bei den einzelnen Vereinen ist in der Regel nicht mehr möglich. Halten Sie sich an folgende Schritte:

  1. Kontaktaufnahme mit dem Bezirksverband: Der erste und wichtigste Schritt ist die Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle des Bezirksverbands Schöneberg-Friedenau der Gartenfreunde e. V. Erkundigen Sie sich nach den Sprechzeiten und ob die Warteliste aktuell geöffnet ist.
  2. Antragsformular ausfüllen: Sie erhalten ein Antragsformular, in dem Sie Ihre persönlichen Daten angeben und Ihr Interesse bekunden. Füllen Sie dieses sorgfältig und vollständig aus.
  3. Aufnahme auf die Warteliste: Nach Einreichung des Antrags und ggf. Zahlung einer kleinen Bearbeitungsgebühr werden Sie auf die zentrale Warteliste des Verbands gesetzt. Sie erhalten eine Bewerbernummer.
  4. Geduld haben: Nun beginnt die lange Wartezeit. Es ist ratsam, in regelmäßigen Abständen (z. B. einmal jährlich) Ihr fortbestehendes Interesse beim Verband zu bekunden, um nicht von der Liste gestrichen zu werden.
  5. Angebot erhalten: Wenn Sie an der Reihe sind, wird Ihnen der Verband eine frei gewordene Parzelle in einer der Kolonien anbieten. Sie erhalten die Kontaktdaten des zuständigen Vereinsvorstands.
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  7. Besichtigung und Kennenlernen: Sie vereinbaren einen Besichtigungstermin für die Parzelle und lernen den Vorstand des Vereins kennen. Hier wird auch geprüft, ob Sie in die Vereinsgemeinschaft passen.
  8. Vertragsabschluss: Sind sich alle Parteien einig, wird der Pachtvertrag aufgesetzt. Gleichzeitig regeln Sie die Übernahme der Laube und des Aufwuchses mit dem Vorpächter.

Welche Regeln des Bundeskleingartengesetzes müssen Pächter einhalten?

Kurz: Das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) schreibt eine kleingärtnerische Nutzung vor. Das bedeutet, mindestens ein Drittel der Fläche muss für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt werden. Die Laube darf 24 m² nicht überschreiten und dauerhaftes Wohnen ist verboten.

Ein Kleingarten ist kein reines Freizeitgrundstück, sondern unterliegt den strengen Vorgaben des Bundeskleingartengesetzes. Dieses Gesetz sichert die günstigen Pachtpreise, knüpft sie aber an klare Bedingungen. Die wichtigsten Regeln für Pächter sind:

  • Die Drittel-Regelung: Diese Faustregel besagt, dass die Parzelle zu etwa gleichen Teilen aufgeteilt werden muss. Ein Drittel dient dem Anbau von Gartenbauerzeugnissen (Obst, Gemüse, Kräuter) für den Eigenbedarf. Ein weiteres Drittel ist für die Erholung vorgesehen (z. B. Rasenfläche, Terrasse). Das letzte Drittel entfällt auf die Laube, Wege und Zierpflanzen.
  • Laubengröße: Die Grundfläche der Gartenlaube darf inklusive überdachtem Freisitz maximal 24 Quadratmeter betragen. Größere Bauten sind nicht gestattet.
  • Kein dauerhaftes Wohnen: Die Laube darf nicht zum dauerhaften Wohnen ausgestattet sein und auch nicht als Erstwohnsitz genutzt werden. Übernachtungen sind in der Regel erlaubt, aber das dauerhafte Verlegen des Lebensmittelpunktes in den Garten ist strengstens verboten.
  • Gemeinschaftsarbeit: Jeder Pächter ist verpflichtet, sich an der Pflege der Gemeinschaftsflächen zu beteiligen. Dies wird oft über eine festgelegte Anzahl von Arbeitsstunden pro Jahr geregelt.
  • Vereinssatzung: Zusätzlich zum BKleingG gelten die Satzung des Vereins und die Gartenordnung. Diese können weitere Details regeln, etwa zur Mittagsruhe, zur Höhe von Hecken oder zum Umgang mit Kompost.

Was ist bei der Übernahme einer bestehenden Parzelle zu beachten?

Kurz: Bei der Übernahme zahlen Sie eine Ablösesumme an den Vorpächter. Deren Höhe wird nicht frei verhandelt, sondern durch ein offizielles Wertgutachten des Vereins oder Verbands festgelegt. Dieses bewertet den Zustand von Laube, Bepflanzung und Installationen.

Frei werdende Parzellen werden fast immer mit einer bestehenden Laube und Bepflanzung übergeben. Der Vorpächter hat einen Anspruch auf eine Entschädigung für seine Investitionen. Dieser Prozess unterliegt klaren Regeln, um überzogene Preisforderungen zu verhindern.

Der entscheidende Punkt ist die Wertermittlung. Bevor eine Parzelle neu verpachtet wird, wird ein vom Verein oder Bezirksverband bestellter, geschulter Wertermittler den Garten begutachten. In das Gutachten fließen folgende Faktoren ein:

  • Der Zustand der Laube: Alter, Baumaterial, Dichtigkeit des Daches, Zustand von Fenstern und Türen.
  • Anpflanzungen (Aufwuchs): Der Wert von Obstbäumen, Beerensträuchern und mehrjährigen Stauden.
  • Garteninfrastruktur: Wege, Kompostanlagen, Gewächshäuser oder Geräteschuppen.
  • Installationen: Strom- und Wasseranschlüsse.

Der so ermittelte „Verkehrswert“ bildet die verbindliche Obergrenze für die Ablösesumme, die Sie an den Vorpächter zahlen. Diese Summe kann je nach Zustand und Ausstattung der Parzelle stark variieren und liegt üblicherweise zwischen 1.000 und 15.000 Euro. Forderungen, die deutlich über dem Schätzwert liegen, sind unzulässig. Der Verein achtet darauf, dass die Übergabe fair und transparent abläuft. Der Pachtvertrag selbst wird immer mit dem Verein, nicht mit dem Vorpächter geschlossen.

Häufig gestellte Fragen zu Kleingarten Schöneberg

Wo gibt es Kleingärten in Schöneberg?

Kleingärten finden Sie in verschiedenen Teilen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Besonders konzentriert sind sie entlang der S-Bahn-Trassen (z.B. am Priesterweg oder Südkreuz), in der Nähe großer Grünflächen wie dem Volkspark Mariendorf oder dem Insulaner. Die Kolonien sind oft in ruhigeren Wohngegenden angesiedelt und bilden wichtige grüne Inseln im Stadtbild. Alle Vereine sind im Bezirksverband Schöneberg-Friedenau der Gartenfreunde e. V. organisiert, der die zentrale Anlaufstelle ist.

Was kostet die Pacht?

Die reine Pacht ist gesetzlich geregelt und sehr günstig. Sie beträgt in Berlin in der Regel zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Für eine 300 m² große Parzelle zahlen Sie also nur etwa 90 bis 180 Euro Pacht im Jahr. Beachten Sie jedoch, dass dies nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten ist. Hinzu kommen Vereinsbeiträge, Umlagen, Versicherung sowie verbrauchsabhängige Kosten für Strom und Wasser, sodass die jährliche Gesamtbelastung eher bei 300 bis 600 Euro liegt.

Wie komme ich auf die Warteliste?

Um auf die Warteliste für einen Kleingarten in Schöneberg zu kommen, müssen Sie sich direkt an den Bezirksverband Schöneberg-Friedenau der Gartenfreunde e. V. wenden. Eine Bewerbung bei einzelnen Vereinen ist meist nicht mehr möglich. Sie müssen dort einen Aufnahmeantrag stellen. Informieren Sie sich vorab über die Sprechzeiten und ob die Warteliste aktuell für neue Bewerber geöffnet ist, da es aufgrund der hohen Nachfrage manchmal einen Aufnahmestopp geben kann.

Wie lang sind die Wartezeiten?

Die Wartezeiten für einen Kleingarten in Schöneberg sind, wie in ganz Berlin, sehr lang. Sie müssen sich auf eine Wartezeit von mehreren Jahren einstellen. Je nach Nachfrage und Anzahl der frei werdenden Gärten können dies fünf bis zehn Jahre oder in manchen Fällen sogar länger sein. Es gibt keine Möglichkeit, die Wartezeit zu verkürzen. Geduld ist die wichtigste Voraussetzung für alle Bewerberinnen und Bewerber.

Was darf ich im Garten?

Die Nutzung ist durch das Bundeskleingartengesetz und die jeweilige Gartenordnung des Vereins geregelt. Grundsätzlich dient der Garten der Erholung und dem Anbau von Obst und Gemüse für den Eigenbedarf (kleingärtnerische Nutzung). Das bedeutet, mindestens ein Drittel der Fläche muss bewirtschaftet werden. Das dauerhafte Wohnen in der Laube ist verboten. Grillen und Feiern im kleinen Rahmen sind meist erlaubt, solange die Ruhezeiten eingehalten und die Nachbarn nicht gestört werden.

Was kostet eine Übernahme?

Die Kosten für die Übernahme einer Parzelle, auch Ablöse genannt, werden durch ein offizielles Wertgutachten bestimmt. Ein vom Verein bestellter Schätzer bewertet den Wert der Laube, der Anpflanzungen und anderer Bauten. Diese Ablösesumme zahlen Sie an den Vorpächter. Sie kann je nach Zustand und Ausstattung des Gartens stark variieren und liegt in der Regel zwischen 1.000 und 15.000 Euro. Der im Gutachten festgestellte Wert ist die verbindliche Obergrenze.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

Fazit: Ein Kleingarten in Schöneberg im Überblick

Einen Garten in Schöneberg zu pachten, ist eine attraktive, aber auch anspruchsvolle Aufgabe. Die Vorteile wie eine eigene Grünfläche, die Möglichkeit zum Gärtnern und ein sozialer Ankerpunkt im Verein sind unbestreitbar. Demgegenüber stehen jedoch extrem lange Wartezeiten, eine erhebliche finanzielle Einmalinvestition für die Ablöse und klare Verpflichtungen durch das Bundeskleingartengesetz. Interessenten sollten sich frühzeitig und umfassend informieren und vor allem viel Geduld mitbringen. Weitere nützliche Informationen für das Leben in der Hauptstadt finden Sie in unserer Rubrik Service Berlin und speziell zum Thema im Übersichtsartikel Kleingärten Berlin.

Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.

MM
✍ Über den Autor
Redakteurin Lifestyle & Kultur

Ich bin Michelle, und ich schreibe bei BerlinEcho über das, was das Leben in dieser Stadt wirklich schön macht: gutes Essen, interessante Menschen, Orte, die man noch nicht kennt, und Dinge, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Berlin hat eine Gastroszene, die ständig in Bewegung ist. Ich kenne die Geheimtipps, bevor sie in den Reiseführern stehen – und ich sage dir auch ehrlich, was sich nicht gelohnt hat. Meine Restaurantempfehlungen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ich war selbst dort, und ich zahle meistens selbst. Neben Gastronomie schreibe ich über Mode und die Berliner Kreativszene – Ateliers, Designer, Pop-ups, die Dinge, die Berlin zu dem machen, was es ist: eine Stadt, die immer noch Dinge erfindet. Am besten erreichst du mich über Instagram, wo ich auch zeige, was mich gerade beschäftigt.

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