Kleingärten Berlin 📅 15. Juni 2026 ⏱ 13 Min. 👁 17 Aufrufe

Kleingärten in Reinickendorf – Kolonien, Pacht, Warteliste 2026

Kleingarten Reinickendorf: Alle Infos zu Pacht (0,30-0,60€/m²), Kosten, Bewerbung und Wartelisten für eine Parzelle. Finden Sie alle Kolonien und Vereine im Überblick.

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Die Nachfrage nach einem Kleingarten in Reinickendorf ist ungebrochen hoch. Als einer der grünsten Bezirke Berlins bietet Reinickendorf mit seinen zahlreichen Kleingartenanlagen (KGA) für viele Stadtbewohner einen wertvollen Rückzugsort. Einen eigenen Schrebergarten zu bewirtschaften bedeutet jedoch mehr als nur Entspannung im Grünen. Es ist mit Kosten, Pflichten und vor allem langen Wartezeiten verbunden. Wer eine Parzelle in Reinickendorf pachten möchte, muss Geduld mitbringen und sich auf einen geregelten Bewerbungsprozess einstellen. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Kolonien, die anfallenden Kosten, den Weg auf die Warteliste und die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für jeden Pächter gelten. Wir zeigen Ihnen, was Sie im Jahr 2026 erwartet, wenn Sie sich den Traum vom eigenen Kleingarten in Reinickendorf erfüllen möchten.

Welche Kleingartenvereine und Kolonien sind im Bezirksverband Reinickendorf organisiert?

Kurz: Der Bezirksverband der Kleingärtner Reinickendorf e. V. ist die Dachorganisation für über 60 Kleingartenkolonien im Bezirk. Eine vollständige und aktuelle Liste aller Vereine, deren Adressen und Ansprechpartner finden Sie direkt auf der Webseite des Verbandes.

Der Bezirk Reinickendorf beheimatet eine beeindruckende Anzahl an Kleingartenanlagen, die sich über Stadtteile wie Tegel, Heiligensee, Frohnau, Wittenau und das Märkische Viertel verteilen. Die Verwaltung und Vergabe der Parzellen wird dezentral über die einzelnen Vereine, aber koordiniert durch den Bezirksverband der Kleingärtner Reinickendorf e. V., geregelt. Dieser Verband dient als zentrale Anlaufstelle und vertritt die Interessen der Kleingärtner gegenüber dem Bezirk und dem Land Berlin. Nachfolgend finden Sie eine beispielhafte Auswahl einiger Kolonien, um die Vielfalt darzustellen:

Name der Kolonie Lage / Adresse Parzellen (ca.)
KGA "Am Kienhorst" e.V. Kienhorststraße, 13403 Berlin 350
KGA "Frohsinn" e.V. Wittenauer Straße, 13435 Berlin 480
KGA "Am Fließtal" e.V. Am Fließ, 13469 Berlin 220
KGA "Eigenheim" e.V. Heiligenseestraße, 13503 Berlin 180

Diese Tabelle stellt nur einen kleinen Auszug dar. Für eine vollständige Übersicht und die direkten Kontaktdaten der Vereine ist die Webseite des Bezirksverbandes die verlässlichste Quelle. Dort erfahren Sie auch, welche Vereine aktuell überhaupt Bewerber auf ihre Warteliste aufnehmen.

Was zeichnet bekannte Kolonien wie "Am Kienhorst" oder "Frohsinn" aus?

Kurz: Große und bekannte Kolonien zeichnen sich oft durch ihre lange Geschichte, ihre gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, eine aktive Vereinsgemeinschaft und ihre besondere Lage, beispielsweise in der Nähe von Wasser oder Naturschutzgebieten, aus.

Jede Kleingartenanlage in Reinickendorf hat ihren eigenen Charakter. Große, traditionsreiche Kolonien sind oft besonders begehrt, was die Wartezeiten zusätzlich verlängert. Zwei Beispiele:

  • Kleingartenanlage "Am Kienhorst" e.V.: Diese Kolonie gehört zu den größeren Anlagen im Bezirk und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ihre Lage in der Nähe des Kurt-Schumacher-Platzes macht sie mit der U-Bahnlinie U6 sehr gut erreichbar. Die Anlage ist bekannt für ihre gepflegten Wege und ein reges Vereinsleben mit gemeinsamen Festen und Aktivitäten. Die Nähe zur Cité Foch verleiht der Umgebung zudem einen internationalen Charakter.
  • Kleingartenanlage "Frohsinn" e.V.: In Wittenau gelegen, ist diese sehr große Anlage ein zentraler grüner Punkt im Ortsteil. Sie profitiert von der Nähe zur S-Bahn (S1, S26) und diversen Buslinien. Die Kolonie zeichnet sich durch eine heterogene Mitgliederstruktur und oft sehr individuell gestaltete Parzellen aus. Durch ihre schiere Größe bietet sie eine hohe Vielfalt an Gärten und Menschen.

Die Beliebtheit solcher Anlagen führt jedoch oft zu einem Aufnahmestopp für neue Bewerber oder extrem langen Wartelisten. Es kann sich daher lohnen, auch kleinere oder weniger zentral gelegene Vereine in Betracht zu ziehen, um die Chancen auf eine Parzelle zu erhöhen.

Mit welchen Gesamtkosten müssen Pächter jährlich rechnen?

Kurz: Die jährlichen Gesamtkosten für eine Parzelle setzen sich aus der Pacht (ca. 100-200 €), dem Vereinsbeitrag (ca. 50-150 €), Umlagen, Versicherungen sowie individuellen Verbräuchen für Strom und Wasser zusammen. Planen Sie mit 300 bis 600 Euro pro Jahr.

Die reine Pacht ist nur ein kleiner Teil der laufenden Kosten für einen Schrebergarten in Reinickendorf. Als Pächter müssen Sie mit verschiedenen Posten kalkulieren, die jährlich anfallen. Eine realistische Kostenaufstellung ist entscheidend, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden.

  1. Pachtzins: Dieser wird pro Quadratmeter berechnet und vom Land Berlin festgelegt. Für 2026 liegt er in der Regel zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Bei einer durchschnittlichen Parzellengröße von 300 m² entspricht das einer jährlichen Pacht von 90 bis 180 Euro.
  2. Vereinsbeitrag: Jeder Pächter muss Mitglied im Kleingartenverein sein. Der Jahresbeitrag variiert stark und liegt meist zwischen 50 und 150 Euro. Er deckt Verwaltungskosten, Pflege der Gemeinschaftsflächen und Verbandsabgaben.
  3. Verbrauchskosten: Strom und Wasser werden nach individuellem Verbrauch abgerechnet. Je nach Gartennutzung können hier 50 bis 200 Euro pro Jahr anfallen.
  4. Versicherungen: Eine Laubenversicherung gegen Feuer, Einbruch und Vandalismus ist in den meisten Vereinen Pflicht. Rechnen Sie hier mit etwa 30 bis 80 Euro jährlich.
  5. Umlagen und Sonstiges: Vereine können für besondere Projekte (z.B. Reparatur der Wege, neue Wasserleitungen) Umlagen erheben. Zudem fallen Kosten für die Müllentsorgung oder die Pacht für Gemeinschaftsflächen an.

Insgesamt sollten Sie für eine durchschnittliche Parzelle in Reinickendorf mit jährlichen Fixkosten von mindestens 300 bis 600 Euro rechnen, ohne die einmalige Ablösesumme und laufende Ausgaben für Pflanzen, Saatgut und Werkzeug.

Wie funktioniert der Bewerbungsprozess für einen Kleingarten in Reinickendorf Schritt für Schritt?

Kurz: Der Prozess beginnt mit der Kontaktaufnahme zum Bezirksverband oder einzelnen Vereinen, um zu prüfen, ob Wartelisten offen sind. Anschließend füllen Sie einen Bewerbungsantrag aus, kommen auf die Warteliste und warten auf das Angebot einer freien Parzelle.

Der Weg zu einer eigenen Parzelle ist formalisiert und erfordert Geduld. Gehen Sie von folgenden Schritten aus:

  1. Recherche und Kontaktaufnahme: Informieren Sie sich zunächst auf der Webseite des Bezirksverbandes der Kleingärtner Reinickendorf. Dort finden Sie eine Liste der Vereine. Viele Vereine haben aufgrund der hohen Nachfrage einen Aufnahmestopp. Finden Sie heraus, welche Vereine überhaupt Bewerber annehmen.
  2. Bewerbungsantrag stellen: Haben Sie einen Verein gefunden, der Bewerber aufnimmt, müssen Sie in der Regel einen schriftlichen Antrag ausfüllen. Oft wird eine kleine Bearbeitungsgebühr fällig. Sie werden damit auf die zentrale oder vereinseigene Warteliste gesetzt.
  3. Geduldig warten: Dies ist die längste Phase. Die Wartezeit kann, je nach Verein, zwischen drei und zehn Jahren oder sogar länger betragen. Es ist wichtig, in dieser Zeit den Kontakt zum Verein zu halten und das Interesse regelmäßig zu bekunden (z. B. durch Nachfrage einmal im Jahr).
  4. Das Angebot: Wird eine Parzelle frei, werden die Bewerber auf der Warteliste in der Reihenfolge ihres Eingangs kontaktiert. Sie erhalten ein Angebot zur Besichtigung der Parzelle.
  5. Besichtigung und Vorstellung: Sie besichtigen den Garten, oft gemeinsam mit dem Vorstand und dem Vorpächter. Hierbei geht es nicht nur um den Zustand der Parzelle, sondern auch um ein persönliches Kennenlernen. Der Vorstand möchte sicherstellen, dass Sie in die Vereinsgemeinschaft passen.
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  7. Vertragsabschluss: Sind sich alle Parteien einig, kommt es zum Abschluss des Unterpachtvertrags mit dem Verein und zur Regelung der Ablösezahlung mit dem Vorpächter. Erst dann sind Sie offiziell Kleingärtner.

Welche Regeln des Bundeskleingartengesetzes müssen Pächter einhalten?

Kurz: Das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) schreibt eine "kleingärtnerische Nutzung" vor. Das bedeutet: Mindestens ein Drittel der Fläche muss für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt werden. Die Laube darf 24 m² nicht überschreiten und dauerhaftes Wohnen ist verboten.

Ein Kleingarten ist kein reines Freizeitgrundstück, sondern unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben. Das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) bildet die rechtliche Grundlage, um den Charakter der Anlagen zu erhalten und die günstigen Pachtpreise zu rechtfertigen. Die wichtigsten Regeln sind:

  • Kleingärtnerische Nutzung: Die Parzelle muss der Erholung dienen, aber auch zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf. Die sogenannte Drittel-Regel ist hierfür eine gängige Auslegung: Ein Drittel der Fläche für den Anbau von Obst und Gemüse, ein Drittel für Zierpflanzen und Rasen und ein Drittel für die Laube und Wege.
  • Laubengröße: Die Grundfläche der Gartenlaube darf maximal 24 Quadratmeter, einschließlich eines überdachten Freisitzes, betragen. Größere Bauten sind nicht zulässig.
  • Kein dauerhaftes Wohnen: Die Laube darf nicht zum dauerhaften Wohnen ausgestattet sein oder genutzt werden. Übernachtungen sind in der Regel erlaubt, ein fester Wohnsitz darf jedoch nicht begründet werden.
  • Vereinssatzung und Gartenordnung: Zusätzlich zum BKleingG hat jeder Verein eine eigene Satzung und eine Gartenordnung. Diese regeln Details wie Ruhezeiten, die Höhe von Hecken, die Haltung von Tieren oder die Teilnahme an Gemeinschaftsarbeit (Pflichtstunden).

Ein Verstoß gegen diese Regeln kann nach Abmahnung zur Kündigung des Pachtvertrages führen. Es ist daher unerlässlich, sich vor Vertragsabschluss mit den geltenden Vorschriften vertraut zu machen.

Wie wird der Ablösewert einer Parzelle bei der Übernahme ermittelt?

Kurz: Der Wert wird durch eine offizielle Wertermittlung von geschulten Schätzern des Kleingartenverbandes festgelegt. Bewertet werden die Laube, Anpflanzungen und andere bauliche Anlagen nach festen Richtlinien. Der festgestellte Wert ist für den Verkauf bindend.

Wenn Sie einen Kleingarten übernehmen, pachten Sie nur den Grund und Boden vom Verein. Die auf der Parzelle befindliche Laube, die Pflanzen und sonstige Einrichtungen sind Eigentum des Vorpächters. Dafür wird eine einmalige Abschlagszahlung, die sogenannte Ablöse, fällig. Diese ist nicht frei verhandelbar, um Preistreiberei zu verhindern.

Der Prozess der Wertermittlung läuft wie folgt ab:

  1. Beantragung der Schätzung: Der kündigende Pächter beantragt beim Vereinsvorstand eine offizielle Wertermittlung.
  2. Bewertung durch Schätzer: Vom Verband bestellte, neutrale Schätzer begehen die Parzelle und bewerten alle relevanten Posten nach den "Richtlinien für die Wertermittlung" des Landesverbandes.
  3. Bewertungskriterien: In die Bewertung fließen der Zustand und das Alter der Laube (Zeitwert), der Wert von Obstbäumen, Beerensträuchern und Ziergehölzen sowie der Zustand von Wegen, Zäunen oder Gewächshäusern ein. Nicht bewertet werden bewegliche Gegenstände wie Möbel oder Werkzeuge.
  4. Erstellung des Protokolls: Die Schätzer erstellen ein detailliertes Protokoll, das den Gesamtwert festlegt. Dieser Wert stellt den Höchstpreis dar, den der abgebende Pächter verlangen darf.
  5. Zahlung der Ablöse: Als Nachpächter zahlen Sie diese Summe direkt an den Vorpächter. Die Spanne für die Ablöse in Reinickendorf liegt typischerweise zwischen 1.000 und 15.000 Euro, abhängig von Zustand und Ausstattung der Parzelle.

Dieses standardisierte Verfahren sorgt für Fairness und Transparenz bei der Übergabe einer Parzelle und ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Kleingartenwesens.

Häufig gestellte Fragen zu Kleingärten in Reinickendorf

Wo gibt es Kleingärten in Reinickendorf?

Kleingärten finden Sie im gesamten Bezirk Reinickendorf verteilt. Besonders hohe Dichten gibt es in den Ortsteilen Tegel, Heiligensee, Frohnau, Wittenau und Lübars. Eine vollständige Karte und Liste aller über 60 Kolonien wird vom Bezirksverband der Kleingärtner Reinickendorf e. V. geführt. Dessen Webseite ist die beste Anlaufstelle für eine genaue Übersicht der Standorte.

Was kostet die Pacht?

Die reine Pacht für das Grundstück ist gesetzlich geregelt und sehr günstig. Sie liegt im Jahr 2026 je nach Lage zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Für eine 300 m² große Parzelle beträgt die Jahrespacht also nur etwa 90 bis 180 Euro. Beachten Sie jedoch, dass dies nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten ist. Hinzu kommen Mitgliedsbeiträge, Versicherungen und Verbrauchskosten.

Wie komme ich auf die Warteliste?

Um auf eine Warteliste zu kommen, müssen Sie sich direkt an einen Kleingartenverein wenden, der neue Mitglieder aufnimmt, oder eine Bewerbung beim Bezirksverband Reinickendorf einreichen. Viele Vereine haben jedoch aufgrund der extrem hohen Nachfrage einen Aufnahmestopp verhängt. Es ist ratsam, die Webseiten der Vereine und des Bezirksverbandes regelmäßig zu prüfen und bei Interesse direkt telefonisch oder per E-Mail nachzufragen.

Wie lang sind die Wartezeiten?

Die Wartezeiten sind die größte Hürde. Sie sollten sich auf eine mehrjährige Wartezeit einstellen. Realistisch sind Zeiträume von fünf bis zehn Jahren, in besonders begehrten Anlagen kann es auch deutlich länger dauern. Die Dauer hängt von der Fluktuation im jeweiligen Verein ab. Eine Garantie für die Zuteilung einer Parzelle gibt es nicht, Geduld ist unerlässlich.

Was darf ich im Garten?

Ihre Rechte und Pflichten sind klar geregelt. Sie dürfen den Garten zur Erholung nutzen und müssen ihn gleichzeitig kleingärtnerisch bewirtschaften. Das bedeutet, mindestens ein Drittel der Fläche ist für den Anbau von Obst und Gemüse für den Eigenbedarf zu verwenden. Dauerhaftes Wohnen in der Laube ist verboten. Zudem müssen Sie sich an die jeweilige Gartenordnung des Vereins halten, die z.B. Ruhezeiten und die Pflege der Gemeinschaftsflächen regelt.

Was kostet eine Übernahme?

Die Kosten für die Übernahme einer Parzelle, die sogenannte Ablöse, zahlen Sie an den Vorpächter für dessen Eigentum (Laube, Pflanzen etc.). Die Höhe wird durch ein offizielles Wertgutachten des Verbandes festgelegt und ist nicht frei verhandelbar. Die Summe bewegt sich in Reinickendorf meist in einem Rahmen von 1.000 bis 15.000 Euro, je nach Größe, Zustand und Ausstattung der Laube und des Gartens.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

Fazit: Ein Kleingarten in Reinickendorf im Überblick

Einen Kleingarten in Reinickendorf zu pachten, bleibt auch 2026 ein attraktives, aber schwer zu erreichendes Ziel. Die Vorteile eines eigenen Stücks Grün in der Großstadt sind unbestreitbar, doch der Weg dorthin erfordert viel Geduld und eine realistische Erwartungshaltung. Die Kosten setzen sich aus einer günstigen Pacht, diversen Nebenkosten und einer oft erheblichen einmaligen Ablösesumme zusammen. Die Einhaltung des Bundeskleingartengesetzes und der Vereinsregeln ist dabei Pflicht. Interessenten sollten sich frühzeitig und umfassend informieren und auf Wartezeiten von mehreren Jahren einstellen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Überblicksartikel zu Kleingärten in Berlin sowie auf unserer Serviceseite Service Berlin.

Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.

MM
✍ Über den Autor
Redakteurin Lifestyle & Kultur

Ich bin Michelle, und ich schreibe bei BerlinEcho über das, was das Leben in dieser Stadt wirklich schön macht: gutes Essen, interessante Menschen, Orte, die man noch nicht kennt, und Dinge, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Berlin hat eine Gastroszene, die ständig in Bewegung ist. Ich kenne die Geheimtipps, bevor sie in den Reiseführern stehen – und ich sage dir auch ehrlich, was sich nicht gelohnt hat. Meine Restaurantempfehlungen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ich war selbst dort, und ich zahle meistens selbst. Neben Gastronomie schreibe ich über Mode und die Berliner Kreativszene – Ateliers, Designer, Pop-ups, die Dinge, die Berlin zu dem machen, was es ist: eine Stadt, die immer noch Dinge erfindet. Am besten erreichst du mich über Instagram, wo ich auch zeige, was mich gerade beschäftigt.

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