Der Traum von der eigenen grünen Oase mitten in der Großstadt ist für viele Berlinerinnen und Berliner präsenter denn je. Ein Kleingarten in Marzahn-Hellersdorf bietet die perfekte Möglichkeit, dem städtischen Trubel zu entfliehen, eigenes Gemüse anzubauen und die Wochenenden im Freien zu verbringen. Der Bezirk im Osten Berlins ist bekannt für seine zahlreichen und oft weitläufigen Kleingartenanlagen (KGA), die fest im Stadtbild verankert sind. Doch die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem. Wer eine Parzelle in Marzahn pachten möchte, muss sich auf einen langen Prozess und teils mehrjährige Wartezeiten einstellen. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Kolonien, die anfallenden Kosten von der Pacht bis zur Ablöse, das Bewerbungsverfahren und die wichtigsten Pflichten, die mit einem Schrebergarten in Marzahn verbunden sind. Wir zeigen Ihnen, was Sie im Jahr 2026 erwartet und wie Sie Ihre Suche nach der perfekten Parzelle strategisch angehen können.
Welche Kleingartenanlagen gibt es in Marzahn-Hellersdorf im Detail?
Kurz: Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf verfügt über mehr als 60 Kleingartenvereine, die im Bezirksverband der Gartenfreunde Berlin-Marzahn e.V. organisiert sind. Die Anlagen verteilen sich auf die Ortsteile Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf und variieren stark in Größe und Charakter.
Marzahn-Hellersdorf ist einer der grünsten Bezirke Berlins und bietet eine entsprechend hohe Dichte an Kleingartenanlagen. Diese werden durch den "Bezirksverband der Gartenfreunde Berlin-Marzahn e. V." verwaltet, der als Dachorganisation für die einzelnen Vereine fungiert. Eine Bewerbung für eine Parzelle richten Sie jedoch stets direkt an den Vorstand des jeweiligen Kleingartenvereins. Die Anlagen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Lage, sondern auch durch die Größe der Parzellen und die jeweilige Vereinskultur. Einige Kolonien haben eine lange Geschichte, während andere neueren Datums sind. Um Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen, finden Sie hier eine Auswahl bekannter Anlagen:
| Name der Kolonie | Adresse (Nähe) | Anzahl Parzellen (ca.) |
|---|---|---|
| KGA "Am Kienberg" e.V. | Hellersdorfer Straße, 12619 Berlin | 390 |
| KGA "Erholung" e.V. | Alt-Kaulsdorf, 12621 Berlin | 250 |
| KGA "Kaulsdorfer Busch" e.V. | Kaulsdorfer Straße, 12621 Berlin | 185 |
| KGA "An der Wuhle" e.V. | Frankenholzer Weg, 12683 Berlin | 320 |
| KGA "Lass Dich überraschen" e.V. | Hönower Straße, 12623 Berlin | 150 |
Diese Tabelle stellt nur einen kleinen Auszug dar. Eine vollständige Liste aller Mitgliedsvereine finden Sie auf der Webseite des Bezirksverbandes Marzahn.
Was zeichnet bekannte Kolonien wie "Am Kienberg" oder "Erholung" aus?
Kurz: Bekannte Anlagen wie die KGA "Am Kienberg" punkten durch ihre unmittelbare Nähe zu den Gärten der Welt und dem Kienbergpark. Die KGA "Erholung" in Kaulsdorf besticht durch ihre traditionsreiche Geschichte und die Lage im idyllischen, dörflich geprägten Teil des Bezirks.
Jede Kleingartenanlage hat ihren eigenen Charme und ihre Besonderheiten. Die KGA "Am Kienberg" ist eine der größten und bekanntesten Anlagen des Bezirks. Ihre Attraktivität speist sich vor allem aus der direkten Nachbarschaft zum Erholungsgebiet rund um die Gärten der Welt und den Kienberg. Pächter profitieren hier von einer hervorragenden Infrastruktur, inklusive der Seilbahn und der U-Bahn-Station Kienberg (Gärten der Welt) der Linie U5. Die Anlage ist modern und gut gepflegt, was sie zu einer der begehrtesten Adressen für einen Kleingarten in Marzahn macht.
Im Gegensatz dazu steht die KGA "Erholung" e.V. in Alt-Kaulsdorf für Tradition. Gegründet in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, liegt sie in einem historisch gewachsenen Umfeld, das eher an ein brandenburgisches Dorf als an eine Metropole erinnert. Die Nähe zur Wuhle und den Kaulsdorfer Seen bietet zusätzliche Freizeitmöglichkeiten. Solche traditionsreichen Vereine haben oft eine sehr engagierte Gemeinschaft und legen Wert auf die Einhaltung bewährter gärtnerischer Praktiken. Die Wahl der richtigen Kolonie hängt also stark von den persönlichen Vorlieben ab: Suchen Sie die Nähe zu modernen Parkanlagen oder bevorzugen Sie eine ruhige, traditionsreiche Umgebung?
Mit welchen jährlichen Gesamtkosten müssen Pächter in Marzahn wirklich rechnen?
Kurz: Die jährlichen Gesamtkosten für einen Kleingarten setzen sich aus Pacht, Vereinsbeitrag, Versicherung sowie verbrauchsabhängigen Kosten für Strom und Wasser zusammen. Planen Sie für eine durchschnittliche Parzelle mit etwa 300 bis 600 Euro pro Jahr, exklusive der einmaligen Ablösesumme.
Die reine Pacht ist oft der kleinste Posten bei den laufenden Kosten. Sie wird pro Quadratmeter berechnet und liegt in Marzahn-Hellersdorf, wie in ganz Berlin, bei günstigen 0,30 bis 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Viel signifikanter sind die weiteren Kostenpunkte, die Sie in Ihr Budget einplanen müssen:
- Vereinsbeitrag: Jeder Pächter muss Mitglied im Kleingartenverein sein. Der Jahresbeitrag liegt je nach Verein zwischen 50 und 150 Euro.
- Verbandsbeitrag: Ein Teil des Beitrags wird an den Bezirks- und Landesverband abgeführt.
- Strom und Wasser: Die Kosten richten sich nach Ihrem individuellen Verbrauch. Hierfür werden Zähler abgelesen. Rechnen Sie mit 50 bis 200 Euro pro Jahr, je nach Nutzung.
- Versicherung: Eine Lauben- und Inhaltsversicherung ist in der Regel Pflicht und schlägt mit ca. 20 bis 50 Euro jährlich zu Buche.
- Umlagen: Der Verein kann für gemeinschaftliche Projekte wie die Instandhaltung von Wegen oder dem Vereinshaus Umlagen erheben.
Beispielrechnung für eine 300 m² Parzelle:
Pacht (bei 0,40 €/m²): 120 €
Vereinsbeitrag: 80 €
Strom/Wasser: 100 €
Versicherung: 30 €
Gesamtkosten pro Jahr: ca. 330 €
Hinzu kommen natürlich noch Ihre individuellen Ausgaben für Saatgut, Pflanzen, Werkzeuge und die Instandhaltung der Laube.

Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren für eine Parzelle in Marzahn Schritt für Schritt?
Kurz: Das Verfahren läuft direkt über die einzelnen Vereine. Sie müssen sich bei den Kolonien Ihrer Wahl auf deren Warteliste setzen lassen. Dies erfordert meist das Ausfüllen eines Antrags, oft verbunden mit einer kleinen Aufnahmegebühr, und vor allem sehr viel Geduld.
Der Weg zur eigenen Parzelle ist ein Marathon, kein Sprint. Zentralisierte Wartelisten für den gesamten Bezirk oder gar für Berlin gibt es nicht. Sie müssen proaktiv auf die Vereine zugehen. Halten Sie sich an folgende Schritte:
- Recherche & Auswahl: Informieren Sie sich über die verschiedenen Kleingartenanlagen in Marzahn-Hellersdorf. Fahren Sie hin, spazieren Sie (wo es erlaubt ist) durch die Anlagen und verschaffen Sie sich einen persönlichen Eindruck. Wählen Sie 3-5 Favoriten aus.
- Kontaktaufnahme: Suchen Sie die Webseite des Vereins oder die Kontaktdaten im Schaukasten vor Ort. Erkundigen Sie sich nach den Sprechzeiten des Vorstands und den Modalitäten für eine Bewerbung. Viele Vereine haben einen Aufnahmestopp, fragen Sie also direkt, ob die Warteliste überhaupt geöffnet ist.
- Antrag stellen: Füllen Sie den Aufnahmeantrag des Vereins aus. Hier werden persönliche Daten und oft auch Ihre Motivation für einen Kleingarten abgefragt. Manche Vereine erheben eine einmalige Gebühr für die Aufnahme auf die Warteliste (ca. 10-50 Euro).
- Warten: Dies ist die längste Phase. Die Wartezeit kann von zwei bis über zehn Jahre betragen. Es ist ratsam, in Kontakt mit dem Verein zu bleiben und z.B. bei Vereinsfesten Präsenz zu zeigen, um Ihr ernsthaftes Interesse zu bekunden.
- Das Angebot: Wenn eine Parzelle frei wird, kontaktiert der Vorstand die Bewerber auf der Warteliste in der Regel in chronologischer Reihenfolge. Sie erhalten dann ein Angebot zur Besichtigung.
- Besichtigung und Übernahme: Sie besichtigen die Parzelle gemeinsam mit dem Vorstand und dem Vorpächter. Wenn Sie sich einig werden, wird ein Pachtvertrag aufgesetzt und die Übernahme der Laube und Anpflanzungen (gegen Zahlung der Ablösesumme) geregelt.

Welche Regeln des Bundeskleingartengesetzes müssen Pächter zwingend einhalten?
Kurz: Das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) schreibt eine kleingärtnerische Nutzung vor. Dies bedeutet, dass mindestens ein Drittel der Fläche für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt werden muss. Dauerhaftes Wohnen in der Laube ist verboten, und deren Grundfläche darf 24 Quadratmeter nicht überschreiten.
Ein Schrebergarten ist kein reines Freizeitgrundstück, sondern unterliegt klaren gesetzlichen Vorgaben. Das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) dient dem Schutz und Erhalt der Kleingärten als soziale und ökologische Einrichtungen. Die wichtigsten Regeln für Pächter sind:
- Kleingärtnerische Nutzung: Der Garten muss zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf (nicht-gewerblich) und zur Erholung dienen. Die sogenannte "Drittel-Regelung" ist hierfür eine gängige Richtlinie: Etwa ein Drittel der Fläche für den Anbau von Obst und Gemüse, ein Drittel für Zierpflanzen und Rasen (Erholungsfläche) und ein Drittel für die Laube und Wege.
- Laubengröße: Eine Gartenlaube darf in ihrer Grundfläche, einschließlich eines überdachten Freisitzes, maximal 24 Quadratmeter groß sein. Sie darf zudem nicht so ausgestattet sein, dass sie zum dauerhaften Wohnen geeignet ist (z.B. keine vollwertige Heizung oder Badezimmer).
- Kein Dauerwohnen: Das Übernachten in der Laube ist gelegentlich erlaubt, ein permanenter Wohnsitz ist jedoch strikt verboten und ein Kündigungsgrund.
- Vereins- und Gartenordnung: Neben dem Bundesgesetz ist die Satzung des Vereins und die lokale Gartenordnung bindend. Diese regeln Aspekte wie Ruhezeiten, die Haltung von Tieren, die Höhe von Hecken oder die gemeinschaftliche Pflege der Anlage (Gemeinschaftsarbeit).
Die Einhaltung dieser Regeln wird vom Vereinsvorstand regelmäßig kontrolliert. Verstöße können nach Abmahnungen zur Kündigung des Pachtvertrages führen.
Wie wird der Ablösewert einer Parzelle bei der Übernahme fair ermittelt?
Kurz: Der Wert wird durch eine offizielle Wertermittlung von geschulten Schätzern des Verbandes festgelegt. Bewertet werden die Laube, Anpflanzungen und andere bauliche Anlagen nach festen Richtlinien. Der ermittelte Verkehrswert ist die Basis für die Ablösesumme an den Vorpächter.
Wenn Sie einen Kleingarten pachten, pachten Sie nur den Grund und Boden vom Verein bzw. dem Land Berlin. Die auf der Parzelle befindliche Laube, die Pflanzen, Wege und andere Einrichtungen sind Eigentum des Vorpächters. Für die Übernahme dieses Eigentums wird eine einmalige Zahlung fällig, die sogenannte Ablöse oder Abstandszahlung. Um Fantasiepreise zu verhindern und einen fairen Übergang zu gewährleisten, ist ein standardisiertes Bewertungsverfahren vorgeschrieben.
Der Prozess läuft wie folgt ab:
- Beauftragung: Sobald ein Pächter seinen Garten aufgibt, meldet er dies dem Vorstand. Dieser beauftragt zertifizierte Wertermittler des Bezirksverbandes.
- Bewertung vor Ort: Die Schätzer begehen die Parzelle und bewerten alle relevanten Posten nach den "Richtlinien für die Wertermittlung von Aufwuchs, Gartenlauben und sonstigen Einrichtungen in Kleingärten".
- Was wird bewertet? Berücksichtigt werden der Zustand und Zeitwert der Laube, die Art und das Alter von Obstbäumen, Sträuchern und mehrjährigen Pflanzen, befestigte Wege, Kompostanlagen oder Gewächshäuser.
- Was wird nicht bewertet? Persönliches Mobiliar, Gartengeräte oder Deko-Artikel sind nicht Teil der Wertermittlung. Diese können aber oft in separater Absprache vom Vorpächter übernommen werden.
- Das Protokoll: Das Ergebnis wird in einem offiziellen Schätzprotokoll festgehalten. Der darin ausgewiesene Betrag (oft zwischen 1.000 und 15.000 Euro) stellt den Höchstpreis dar, den der Vorpächter verlangen darf. Eine Unterschreitung ist Verhandlungssache, eine Überschreitung ist unzulässig.

Häufig gestellte Fragen zu Kleingärten in Marzahn
Wo gibt es Kleingärten in Marzahn?
Kleingärten finden Sie im gesamten Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die über 60 Anlagen verteilen sich auf alle Ortsteile, darunter Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Hellersdorf und Marzahn selbst. Besonders hohe Konzentrationen gibt es entlang der Wuhle, in der Nähe der Kaulsdorfer Seen oder rund um den Kienbergpark. Eine detaillierte Übersicht mit Adressen finden Sie auf der Webseite des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Berlin-Marzahn e.V.
Was kostet die Pacht?
Die reine Pacht für einen Kleingarten in Marzahn ist gesetzlich gedeckelt und sehr günstig. Sie liegt im Jahr 2026 zwischen 0,30 und 0,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Für eine 300 m² große Parzelle beträgt die Jahrespacht also nur etwa 90 bis 180 Euro. Beachten Sie jedoch, dass dies nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten ausmacht, zu denen noch Vereinsbeiträge, Versicherungen und Verbrauchskosten für Wasser und Strom hinzukommen.
Wie komme ich auf die Warteliste?
Um auf eine Warteliste zu gelangen, müssen Sie sich direkt an den Vorstand des jeweiligen Kleingartenvereins (KGV) wenden, für den Sie sich interessieren. Es gibt keine zentrale Vergabestelle. Suchen Sie die Kontaktdaten auf der Webseite des Vereins oder im Schaukasten der Anlage. Viele Vereine haben feste Sprechzeiten, in denen Sie einen Aufnahmeantrag erhalten und sich persönlich vorstellen können.
Wie lang sind die Wartezeiten?
Die Wartezeiten für einen Kleingarten in Marzahn sind erheblich und sollten nicht unterschätzt werden. Rechnen Sie realistisch mit einer Wartezeit von fünf bis zehn Jahren, bei besonders beliebten und gut gelegenen Anlagen kann es sogar noch länger dauern. Aufgrund der hohen Nachfrage führen viele Vereine zeitweise sogar einen Aufnahmestopp für ihre Wartelisten. Es ist Geduld und oft auch etwas Glück erforderlich.
Was darf ich im Garten?
Die Nutzung unterliegt dem Bundeskleingartengesetz. Hauptzweck ist die nicht-gewerbliche gärtnerische Nutzung, insbesondere der Anbau von Obst und Gemüse für den Eigenbedarf. Die sogenannte Drittel-Regel (1/3 Anbau, 1/3 Erholung, 1/3 Laube/Wege) dient als Richtlinie. Dauerhaftes Wohnen in der Laube ist verboten, und die Vereinsordnung regelt weitere Details wie Ruhezeiten, Tierhaltung und die Gestaltung der Parzelle.
Was kostet eine Übernahme?
Die Kosten für die Übernahme einer Parzelle, die sogenannte Ablösesumme, beziehen sich auf das Eigentum des Vorpächters (Laube, Pflanzen etc.). Der Preis wird durch eine offizielle Wertermittlung des Verbandes festgelegt und ist nicht frei verhandelbar. Die Summe bewegt sich in Marzahn je nach Zustand und Ausstattung der Parzelle meist in einem Rahmen von 1.000 bis 15.000 Euro. Dies ist eine einmalige Zahlung an den abgebenden Pächter.
Offizielle Quellen und weiterführende Informationen
Fazit: Ein Kleingarten in Marzahn im Überblick
Einen Kleingarten in Marzahn zu pachten, ist eine lohnenswerte, aber auch anspruchsvolle Aufgabe. Der Bezirk bietet eine große Vielfalt an Anlagen, von modern und stadtnah bis traditionell und idyllisch. Die finanziellen Hürden sind mit den jährlichen Kosten und der einmaligen Ablösesumme überschaubar, die größte Herausforderung bleibt jedoch die extrem hohe Nachfrage und die damit verbundenen, mehrjährigen Wartezeiten. Eine erfolgreiche Bewerbung erfordert Eigeninitiative, Geduld und eine realistische Erwartungshaltung. Informieren Sie sich gut über die Pflichten aus dem Bundeskleingartengesetz und der jeweiligen Vereinsordnung. Einen Gesamtüberblick zu diesem Thema in der Hauptstadt finden Sie in unserem Ratgeber Kleingärten Berlin. Weitere nützliche Hilfestellungen für den Alltag in der Metropole bietet unsere Rubrik Service Berlin.
Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.




