Filme & Serien 📅 4. August 2026 ⏱ 11 Min. 👁 65 Aufrufe

Studio Babelsberg: Die älteste Filmfabrik der Welt in Potsdam

Studio Babelsberg, gegründet 1912, ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt. Erfahre mehr über seine Geschichte, berühmte Filme und den Filmpark. →

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Die Studio Babelsberg Geschichte ist eine faszinierende Reise durch über ein Jahrhundert Filmproduktion. Als ältestes Großatelier-Filmstudio der Welt hat es nicht nur die deutsche, sondern auch die internationale Filmgeschichte maßgeblich geprägt. Von Stummfilm-Klassikern bis hin zu modernen Hollywood-Blockbustern – Babelsberg in Potsdam ist ein Ort, an dem Magie entsteht.

Kurz zusammengefasst: Das Studio Babelsberg in Potsdam, gegründet 1912, ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt. Es beherbergt eine reiche Geschichte von der UFA-Zeit über die DEFA bis zu heutigen internationalen Produktionen und ist seit März 2023 im Besitz der Cinespace Studios.

Was ist Studio Babelsberg Geschichte?

Die Studio Babelsberg Geschichte ist die Chronik eines der bedeutendsten Orte der Filmwelt. Es ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt, gegründet 1912 in Potsdam-Babelsberg, südwestlich von Berlin. Von den Anfängen des Stummfilms über die goldenen Jahre Hollywoods bis hin zu aktuellen Blockbuster-Produktionen und Serien hat das Studio die Entwicklung des Mediums Film maßgeblich mitgestaltet. Es ist ein lebendiges Denkmal der Filmkunst, das über 110 Jahre kreativer Arbeit, technischer Innovation und kultureller Bedeutung umfasst.

🎬 Die Anfänge des deutschen Films: 1912 bis 1933

Studio Babelsberg Geschichte Berlin News
Foto: Murat Ak

Die Studio Babelsberg Geschichte beginnt offiziell am 12. Februar 1912. An diesem Tag starteten im „Kleinen Glashaus“ in Babelsberg die Dreharbeiten zum Stummfilm „Der Totentanz“ mit dem dänischen Filmstar Asta Nielsen. Die Deutsche Bioscop, ein Unternehmen von Guido Seeber, legte damit den Grundstein für das, was später zum weltweit ältesten Großatelier-Filmstudio werden sollte. In den Anfangsjahren prägten expressionistische Werke wie „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) und Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ (1927) die Produktion. Diese Filme machten Babelsberg zu einem Zentrum der Filmavantgarde und zogen internationale Aufmerksamkeit auf sich. Die UFA (Universum Film AG) übernahm 1921 die Deutsche Bioscop und baute das Studio zu einer der größten und modernsten Filmproduktionsstätten Europas aus.

🌟 Goldenes Zeitalter und NS-Zeit: UFA-Dominanz

In den 1920er und frühen 1930er Jahren erlebte das Studio Babelsberg eine Blütezeit, die oft als „Goldenes Zeitalter“ des deutschen Films bezeichnet wird. Produktionen wie „Der Blaue Engel“ (1930) mit Marlene Dietrich und Emil Jannings feierten internationale Erfolge. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 änderte sich die Ausrichtung drastisch. Das Studio wurde zur wichtigsten Produktionsstätte für NS-Propagandafilme, während jüdische Künstler und Kreative vertrieben oder ermordet wurden. Trotzdem entstanden bis 1945 auch aufwendige Unterhaltungsfilme wie „Münchhausen“ (1943) mit Hans Albers, die zur Ablenkung der Bevölkerung vom Krieg dienen sollten. Diese Periode ist ein dunkles Kapitel in der glanzvollen Studio Babelsberg Geschichte, das die Ambivalenz des Mediums Film in dieser Zeit widerspiegelt.

🇩🇪 Nachkriegszeit und DDR-Ära: Die DEFA-Jahre

Studio Babelsberg Geschichte Berlin News
Foto: Raylarında Şehrin

Nach dem Zweiten Weltkrieg, am 4. Mai 1946, fiel in den Babelsberger Althoff-Ateliers die erste Klappe für den ersten gesamtdeutschen Nachkriegsfilm: „Die Mörder sind unter uns“ von Wolfgang Staudte. Das Studio wurde zur Heimat der DEFA (Deutsche Film AG), der staatlichen Filmgesellschaft der DDR. Hier entstanden über 700 Spiel- und 2.200 Dokumentarfilme, die das Kino der DDR prägten. Viele dieser Filme, wie „Spur der Steine“ (1966) oder „Die Legende von Paul und Paula“ (1973), sind heute Kultfilme und bieten einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Gesellschaft der DDR. Die DEFA-Produktionen waren nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein wichtiges kulturelles und politisches Medium im geteilten Deutschland.

🔄 Wiedervereinigung und Neuanfang: Hollywood in Babelsberg

Mit der Wiedervereinigung 1990 stand das Studio Babelsberg vor einem Neuanfang. Die DEFA wurde abgewickelt, und das Studio musste sich neu positionieren. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte es sich zu einem gefragten Produktionsstandort für internationale Hollywood-Produktionen. Filme wie „Inglourious Basterds“ (2009), „Cloud Atlas“ (2012) und „Die Tribute von Panem – Mockingjay“ (Teil 1 und 2, 2014/2015) wurden hier gedreht. Stars wie Brad Pitt, Tom Hanks und Jennifer Lawrence gaben sich in Babelsberg die Klinke in die Hand. Die Studio Babelsberg Geschichte wurde um ein weiteres Kapitel reicher, das die globale Bedeutung des Standorts unterstreicht.

📈 Eigentümerwechsel und Zukunft: Cinespace Studios

Die jüngste Entwicklung in der Studio Babelsberg Geschichte ist der Eigentümerwechsel im März 2023. Die US-amerikanische Cinespace Studios, mit Hauptsitz in Chicago, hat das renommierte Studio übernommen. Cinespace Studios ist nach eigenen Angaben einer der größten Studiobetreiber weltweit und gehört zum Immobilienfonds TPG Real Estate Partners. Dieser Schritt markiert eine neue Ära für Babelsberg und soll die Position des Studios im internationalen Filmgeschäft weiter stärken. Es wird erwartet, dass die Investitionen in modernste Technik und Infrastruktur fließen, um Babelsberg auch in Zukunft als Top-Standort für Film- und Serienproduktionen zu etablieren.

Zeitraum Wichtige Ereignisse Bekannte Filme
1912–1933 Gründung, Stummfilm-Ära, UFA-Übernahme Der Totentanz, Metropolis, Der Blaue Engel
1933–1945 NS-Propagandafilme, Unterhaltungsfilme Münchhausen
1946–1990 DEFA-Ära, Sozialistisches Kino Die Mörder sind unter uns, Die Legende von Paul und Paula
1990–2023 Wiedervereinigung, Hollywood-Produktionen Inglourious Basterds, Cloud Atlas, Die Tribute von Panem
Seit 2023 Übernahme durch Cinespace Studios Aktuelle Serien und Kinofilme

🏛️ BerlinEcho-Einordnung

BERLINECHO-EINORDNUNG Was die Pressemitteilungen nicht erzählen

Die Studio Babelsberg Geschichte ist tief in der Berliner und Potsdamer Kultur verwurzelt, doch abseits der großen Produktionen gibt es auch kleinere Geschichten und Herausforderungen, die oft übersehen werden.

1
Potsdam-Babelsberg: Mehr als nur Filmkulisse Obwohl das Studio Babelsberg im Fokus steht, ist der Stadtteil Potsdam-Babelsberg selbst ein lebendiger Kiez. Er bietet eine Mischung aus historischem Charme, studentischem Leben und grünen Oasen, die oft im Schatten der Filmindustrie stehen. Viele Bewohner arbeiten indirekt für die Studios oder den Filmpark.
2
Herausforderungen für lokale Filmförderung Trotz der internationalen Anziehungskraft kämpfen lokale Filmproduktionen und unabhängige Filmemacher in Berlin und Brandenburg oft um Fördergelder. Die großen Hollywood-Produktionen sichern zwar Arbeitsplätze, doch die Entwicklung einer eigenständigen regionalen Filmszene bleibt eine Daueraufgabe.
3
Tourismus-Balance: Filmpark vs. echtes Potsdam Der Filmpark Babelsberg zieht jährlich Tausende von Touristen an. Eine Herausforderung ist es, diese Besucher auch für die reiche Kultur und Geschichte Potsdams jenseits des Studios zu begeistern, um eine breitere Wertschöpfung für die Stadt zu erzielen.
4
Technologischer Wandel und Fachkräftemangel Die Filmbranche ist im ständigen Wandel, besonders im Bereich VFX und digitaler Produktion. Das Studio Babelsberg muss nicht nur in Technik, sondern auch in die Ausbildung von Fachkräften investieren, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können.
📌 EHRLICHE EINORDNUNG

Während die großen Schlagzeilen oft die internationalen Produktionen und Eigentümerwechsel feiern, bleibt die lokale Verankerung des Studios in Babelsberg ein komplexes Thema. Die Balance zwischen globaler Bedeutung und regionaler Förderung ist entscheidend für die langfristige Entwicklung der Filmstadt Potsdam.

MM
Michelle Möhring · Redakteurin Lifestyle & Kultur
Studio Babelsberg: Die älteste Filmfabrik der Welt in Potsdam - Berlin News Highlights
Als ich das letzte Mal im Filmpark Babelsberg war, habe ich gemerkt, wie wichtig diese Orte für die Berliner Kulturlandschaft sind. Es ist mehr als nur Unterhaltung, es ist ein Stück lebendige Geschichte, die du selbst erleben kannst.

🎢 Filmpark Babelsberg: Magische Film-Erlebnisse

Ein wichtiger Bestandteil der Studio Babelsberg Geschichte ist der angeschlossene Filmpark Babelsberg, Karl-Marx-Straße 28, 14482 Potsdam-Babelsberg. Er bietet Besuchern die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Filmwelt zu blicken und selbst Teil magischer Film-Erlebnisse zu werden. Hier kannst du Kulissen erkunden, Stuntshows erleben, eine VR-Geisterjagd wagen oder eine Bootsfahrt durch „Panama“ unternehmen, inspiriert von Janoschs Kinderbuch. Der Filmpark ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Filmfans gleichermaßen. ÖPNV: S7 bis Griebnitzsee, dann ca. 15 Minuten Fußweg oder Bus 601/696 bis Filmpark Babelsberg. Eintrittspreise starten bei 22,50 € für Kinder und 29,50 € für Erwachsene (Stand: April 2026, Details auf filmpark-babelsberg.de).

🎥 Aktuelle Produktionen: Was dreht in Babelsberg?

Auch heute noch ist das Studio Babelsberg ein aktiver Produktionsstandort. Die Liste der Filme, die hier gedreht wurden, ist lang und wächst stetig. Zwar sind die genauen aktuellen Produktionen oft streng geheim, doch immer wieder sickern Informationen durch. Das Studio ist besonders für seine Expertise in der Gestaltung aufwendiger Kulissen und Spezialeffekte bekannt. Die neuen Eigentümer, Cinespace Studios, bringen zudem ein globales Netzwerk mit, das weitere internationale Projekte nach Potsdam ziehen soll. Die Studio Babelsberg Geschichte wird somit kontinuierlich fortgeschrieben und bleibt ein wichtiger Player im weltweiten Filmgeschäft.

🚶‍♀️ Studio Babelsberg Besichtigung: Geht das?

Viele Filmfans fragen sich, ob eine Studio Babelsberg Besichtigung möglich ist. Während der eigentliche Studiobetrieb aus Sicherheits- und Produktionsgründen nicht öffentlich zugänglich ist, bietet der Filmpark Babelsberg, Karl-Marx-Straße 28, 14482 Potsdam-Babelsberg, wie bereits erwähnt, umfassende Einblicke. Hier kannst du originale Kulissen begehen, Requisiten bestaunen und bei Shows live dabei sein. Es ist die beste Möglichkeit, die Magie des Studios hautnah zu erleben, ohne den laufenden Produktionsbetrieb zu stören. Für Filmstudenten und Fachbesucher gibt es gelegentlich spezielle Führungen oder Veranstaltungen, die jedoch nicht öffentlich ausgeschrieben werden.

❓ Häufige Fragen zu Studio Babelsberg

Ist Babelsberg das älteste Filmstudio der Welt?

Ja, Studio Babelsberg, gegründet am 12. Februar 1912, ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt. Es ist damit die Wiege des deutschen Films und hat eine über 110-jährige Tradition in der Filmproduktion. Diese lange Studio Babelsberg Geschichte macht es zu einem einzigartigen Standort in der globalen Filmindustrie, der von den Anfängen des Stummfilms bis zu modernen Blockbustern reicht.

Wer ist der Eigentümer von Studio Babelsberg?

Seit März 2023 ist das Studio Babelsberg im Besitz der US-amerikanischen Cinespace Studios. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Chicago und gehört zum Immobilienfonds TPG Real Estate Partners. Diese Übernahme markiert einen wichtigen Schritt in der jüngeren Studio Babelsberg Geschichte und soll die internationale Ausrichtung und Modernisierung des Studios vorantreiben. Zuvor war das Studio im Besitz deutscher Investoren.

Wie hieß Babelsberg früher?

Der Stadtteil Potsdam-Babelsberg, in dem sich das Studio befindet, trug ursprünglich den Namen Nowawes. Das Studio selbst wurde von der Deutschen Bioscop gegründet und später von der UFA übernommen. Während der DDR-Zeit war es als DEFA-Studio für Spielfilme bekannt. Die Studio Babelsberg Geschichte ist also eng mit diesen verschiedenen Namen und Epochen verbunden, die die politische und kulturelle Entwicklung Deutschlands widerspiegeln.

Welche Filme wurden im Studio Babelsberg gedreht?

Im Laufe der Studio Babelsberg Geschichte wurden hier unzählige weltberühmte Filme gedreht. Dazu gehören Stummfilmklassiker wie „Metropolis“ (1927), der UFA-Film „Der Blaue Engel“ (1930), der NS-Film „Münchhausen“ (1943), DEFA-Produktionen wie „Die Legende von Paul und Paula“ (1973) sowie Hollywood-Blockbuster wie „Inglourious Basterds“ (2009), „Cloud Atlas“ (2012) und „Die Tribute von Panem – Mockingjay“ (2014/2015). Die Vielfalt der hier produzierten Filme ist beeindruckend und spiegelt die unterschiedlichen Epochen wider.

Kann man das Studio Babelsberg besuchen?

Eine direkte Besichtigung des laufenden Studiobetriebs ist aus produktionstechnischen Gründen nicht möglich. Allerdings bietet der angeschlossene Filmpark Babelsberg, Karl-Marx-Straße 28, 14482 Potsdam-Babelsberg, eine hervorragende Alternative. Dort kannst du Kulissen und Requisiten bestaunen, Stuntshows erleben und bei interaktiven Attraktionen selbst in die Filmwelt eintauchen. Es ist die beste Möglichkeit, die Magie der Studio Babelsberg Geschichte hautnah zu erleben. ÖPNV: S7 bis Griebnitzsee, dann ca. 15 Minuten Fußweg.

🏁 Fazit: Ein Ort voller Filmgeschichte und Zukunft

Die Studio Babelsberg Geschichte ist ein lebendiges Zeugnis der Filmkunst, das sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckt. Von den expressionistischen Anfängen über die DEFA-Jahre bis hin zu internationalen Hollywood-Produktionen hat das Studio immer wieder bewiesen, dass es ein Ort der Innovation und Kreativität ist. Mit dem neuen Eigentümer Cinespace Studios blickt Babelsberg einer spannenden Zukunft entgegen, in der es seine Rolle als weltweit ältestes und zugleich hochmodernes Filmstudio weiter festigen wird. Es ist ein Ort, den du als Filmfan oder Berliner Kulturinteressierter unbedingt einmal besucht haben solltest.

🍽 Über den Autor: Michelle Möhring – Redakteurin Lifestyle & Kultur
Als ich das letzte Mal im Filmpark Babelsberg war, habe ich gemerkt, wie wichtig diese Orte für die Berliner Kulturlandschaft sind. Es ist mehr als nur Unterhaltung, es ist ein Stück lebendige Geschichte, die du selbst erleben kannst.
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🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

MM
✍ Über den Autor
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Ich bin Michelle, und ich schreibe bei BerlinEcho über das, was das Leben in dieser Stadt wirklich schön macht: gutes Essen, interessante Menschen, Orte, die man noch nicht kennt, und Dinge, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Berlin hat eine Gastroszene, die ständig in Bewegung ist. Ich kenne die Geheimtipps, bevor sie in den Reiseführern stehen – und ich sage dir auch ehrlich, was sich nicht gelohnt hat. Meine Restaurantempfehlungen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ich war selbst dort, und ich zahle meistens selbst. Neben Gastronomie schreibe ich über Mode und die Berliner Kreativszene – Ateliers, Designer, Pop-ups, die Dinge, die Berlin zu dem machen, was es ist: eine Stadt, die immer noch Dinge erfindet. Am besten erreichst du mich über Instagram, wo ich auch zeige, was mich gerade beschäftigt.

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📍 Berlin ⭐ Redakteurin BerlinEcho · Expertin Berliner Lifestyle & Gastroszene · Content Creatorin · Social Media Redaktion ✍ 348 Artikel