Das Konzert **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** findet vom 14. bis 16. Mai 2026 statt. Unter der Leitung von Klaus Mäkelä spielen die Berliner Philharmoniker Igor Strawinskys revolutionäre Ballettmusik „Der Feuervogel“ sowie die deutsche Erstaufführung von Andrew Normans Symphonie „Play“. Das Programm verspricht einen spannenden Dialog zwischen klassischer Moderne und zeitgenössischer, von Videospielen inspirierter Musik.
Das Wichtigste in Kürze
- Termine: Das Konzert findet an drei Abenden statt: 14. und 15. Mai 2026 (20:00 Uhr) sowie am 16. Mai 2026 (19:00 Uhr).
- Programm: Aufgeführt werden Igor Strawinskys Ballettmusik „Der Feuervogel“ und Andrew Normans Symphonie „Play“.
- Premiere: Andrew Normans Werk, das sich mit digitaler Ästhetik befasst, feiert bei diesem Anlass seine deutsche Erstaufführung.
- Dirigent: Die musikalische Leitung übernimmt der finnische Stardirigent Klaus Mäkelä, designierter Chefdirigent zweier Weltklasse-Orchester.
- Veranstaltungsort: Das Konzert findet im Großen Saal der Philharmonie Berlin in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 in Berlin-Mitte statt.
- Rabatt: Bei der Buchung eines Abonnement-Pakets erhalten Käufer einen Rabatt von 25 Prozent auf den Ticketpreis.
Welche Werke stehen auf dem Programm?
Mit seiner Ballettmusik zum „Feuervogel“ revolutionierte der junge Igor Strawinsky im Jahr 1910 das Tanztheater. Seine Komposition zeichnet sich durch eine damals beispiellose Verschmelzung von russischer Volksmusik mit schillernden Klangfarben und kraftvollen Rhythmen aus. Die Berliner Festspiele beschreiben das Werk treffend mit seinen Charakteristika: „Passagen von mitreißender rhythmischer Kraft und aggressiver Wildheit, kurze, von russischer Volksmusik inspirierte Melodien und ein hoch entwickelter Sinn für Klangfarbe“.
Dieser historische Kontext macht den Abend zu einem Erlebnis, das weit über ein klassisches Konzert hinausgeht. Während heute multimediale Elemente und der Bruch mit Sehgewohnheiten zum Standard gehören, wie ein Blick in die Berliner Theater Übersicht zeigt, war Strawinskys Ansatz 1910 ein Schock für die Sinne. Diese revolutionäre Energie ist bis heute in dem Stück spürbar.
Wer ist der Dirigent Klaus Mäkelä?
Dass Klaus Mäkelä dieses Programm leitet, ist ein Glücksfall für Berlin. Der Dirigent hat in den vergangenen Jahren eine beispiellose Karriere hingelegt und gehört zur absoluten Weltspitze. Er ist bekannt für seine präzise Schlagtechnik und seine Fähigkeit, rhythmisch komplexe Partituren mit enormer Klarheit zu strukturieren. Unter seiner Leitung wird das Konzert **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** mit Sicherheit eine besondere Dynamik entwickeln.

| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Name | Klaus Mäkelä |
| Jahrgang | 1996 |
| Aktuelle Ämter | Chefdirigent Oslo Philharmonic, Musikdirektor Orchestre de Paris |
| Designierte Ämter | Chefdirigent Concertgebouw-Orchester & Chicago Symphony Orchestra |
| Bekannt für | Präzise Schlagtechnik und frische Interpretationen großer Orchesterwerke |
Was müssen Sie für Ihren Konzertbesuch wissen?
Wer das Event besuchen möchte, sollte sich frühzeitig um Tickets kümmern, da die Berliner Philharmonie am Kemperplatz bei Konzerten dieser Größenordnung oft ausverkauft ist. Es empfiehlt sich, mindestens 30 Minuten vor Konzertbeginn vor Ort zu sein, da sich die Garderoben im Untergeschoss schnell füllen.
→ Aktuelle Preise & Tickets auf berlin.de
🕐 Beginn: 14. & 15. Mai (20:00 Uhr) · 16. Mai (19:00 Uhr)
🚇 ÖPNV: S+U Potsdamer Platz (S1, S2, S25, U2), dann 5 Min. zu Fuß
🚗 Auto: Parkhaus Sony Center oder Philharmonie (kostenpflichtig)
👶 Alter: ab ca. 12 Jahren empfohlen · 🌧 Bei Regen: ✅

💡 Tipp: Die Garderoben im Untergeschoss füllen sich schnell – seien Sie mindestens 30 Minuten vor Konzertbeginn am Kemperplatz.
Warum ist Andrew Normans „Play“ ein besonderes Highlight?
Der eigentliche Clou des Abends ist die Gegenüberstellung von Strawinsky mit Andrew Normans Werk. Der amerikanische Komponist nutzt eine Klangsprache, die zwischen Witz und aggressiver Schärfe schwankt, um hochaktuelle gesellschaftliche Themen wie die Digitalisierung zu verhandeln. Dass dieses Werk als deutsche Erstaufführung präsentiert wird, zeigt, dass klassische Musik nicht museal sein muss.
Der Mai 2026 ist ohnehin ein starker Monat für die Klassik in der Region Berlin. Neben renommierten Festivals im Umland, wie dem Kammeroper Rheinsberg Programm 2026, zieht vor allem die Berliner Philharmonie das internationale Publikum an. Die Kombination **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** ist ein eindrucksvolles Beispiel für ein modernes und relevantes Konzertprogramm.

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Häufige Fragen zu Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel
Wann findet das Konzert Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel statt?
Das Konzert **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** wird an drei Terminen aufgeführt: am 14. und 15. Mai 2026 jeweils um 20:00 Uhr sowie am Samstag, den 16. Mai 2026 um 19:00 Uhr.
Wer dirigiert das Programm Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel?
Die musikalische Leitung bei **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** übernimmt Klaus Mäkelä. Der finnische Dirigent ist designierter Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters und des Chicago Symphony Orchestra.
Welche Werke werden neben dem Feuervogel gespielt?
Neben Strawinskys Ballettmusik steht die deutsche Erstaufführung von Andrew Normans Symphonie „Play“ auf dem Programm. Das Werk setzt sich musikalisch mit Videospielen und der Aufmerksamkeitsspanne im digitalen Zeitalter auseinander.
Gibt es Rabatte für die Tickets in der Philharmonie?
Ja, wer sich für ein Abonnement-Paket der Berliner Philharmoniker entscheidet, erhält einen Gesamtrabatt von 25 Prozent auf den regulären Ticketpreis. Einzelkarten können direkt über die offiziellen Vorverkaufsstellen erworben werden.
Wie erreichen Sie die Philharmonie Berlin am besten?
Die Philharmonie am Kemperplatz (Herbert-von-Karajan-Straße 1) erreichen Sie optimal über den S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz. Von dort sind es nur etwa fünf Gehminuten bis zum Konzerthaus in Berlin-Mitte.
Fazit
Mit dem Konzert **Philharmonie Berlin Strawinsky Feuervogel** beweisen die Berliner Philharmoniker einmal mehr ihren Mut zu innovativen Programmen. Die Gegenüberstellung der russischen Folklore aus dem Jahr 1910 mit der hochmodernen, digitalen Videospiel-Ästhetik von Andrew Norman verspricht einen Abend voller musikalischer Reibung und Kontraste. Unter der Leitung des Ausnahmedirigenten Klaus Mäkelä wird dieses Konzert zu einem Pflichttermin für alle, die sich für die Entwicklung der Orchestermusik von der klassischen Moderne bis in die Gegenwart interessieren. Interessierte sollten sich die Termine im Mai 2026 unbedingt vormerken und den Vorverkauf im Auge behalten.
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