Hundewiesen Berlin 📅 17. Mai 2026 ⏱ 13 Min. 👁 81 Aufrufe

Hundewiesen in Pankow – Auslaufgebiete, Regeln, Tipps 2026

Hundewiese Pankow: Finden Sie alle offiziellen Hundeauslaufgebiete in Pankow. Inklusive Karte, Regeln zur Leinenpflicht, Etikette-Tipps und Adressen für 2026.

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Für Hundehalter in Pankow ist die Suche nach einem geeigneten Ort für den täglichen Auslauf eine zentrale Frage. Der bevölkerungsreichste Bezirk Berlins bietet eine Mischung aus urbanen Kiezen und grünen Oasen, doch nicht überall dürfen Hunde von der Leine gelassen werden. Eine offizielle Hundewiese Pankow ist daher mehr als nur eine Grünfläche; sie ist ein sozialer Treffpunkt für Tier und Mensch und ein legaler Raum für artgerechte Bewegung. Die korrekte Nutzung dieser Flächen ist entscheidend für ein harmonisches Miteinander im öffentlichen Raum. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über jedes Hundeauslaufgebiet in Pankow, erklärt die geltenden Vorschriften des Berliner Hundegesetzes und gibt praktische Tipps für den stressfreien Besuch. Von der detaillierten Liste aller Orte bis hin zur richtigen Etikette – hier finden Sie alle Informationen für 2026, um die beste Hundewiese Pankow für sich und Ihren Vierbeiner zu entdecken.

Welche offiziellen Hundewiesen gibt es in Pankow?

Kurz: In Pankow gibt es mehrere vom Senat ausgewiesene Hundeauslaufgebiete (HAG). Die größten und bekanntesten befinden sich in Arkenberge und im Volkspark Schönholzer Heide. Weitere kleinere Flächen sind über den Bezirk verteilt. Die folgende Tabelle listet alle offiziellen Areale auf.

Der Bezirk Pankow stellt Hundehaltern verschiedene, offiziell genehmigte Flächen zur Verfügung, auf denen die Leinenpflicht aufgehoben ist. Diese Areale sind essenziell, um Hunden den notwendigen Freilauf zu ermöglichen. Die Größe und Ausstattung der Gebiete variieren stark. Während einige weitläufig und naturbelassen sind, handelt es sich bei anderen um kleinere, zweckgebundene Flächen. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über jede offizielle Hundewiese in Pankow Stand 2026.

Name des AuslaufgebietsAdresse / LageGröße (ca.)EingezäuntWasserstelle
HAG ArkenbergeEntlang der A114, 13159 Berlin15 haTeilweiseNein (Gräben)
HAG Volkspark Schönholzer HeideGermanenstraße, 13156 Berlin2,5 haNeinNein
HAG Bucher ForstNähe Wiltbergstraße, 13125 BerlinUnbekannt (Waldgebiet)NeinNein
Auslauffläche am BürgerparkLeonhard-Frank-Straße, 13156 Berlin0,5 haJaNein

Welche sind die Top 3 Auslaufgebiete im Detail?

Kurz: Die beliebtesten Auslaufgebiete in Pankow sind Arkenberge für seine Weitläufigkeit, die Schönholzer Heide für ihre waldreiche Atmosphäre und die kleinere, eingezäunte Fläche am Bürgerpark für kontrollierten Auslauf im urbanen Raum. Jedes Gebiet hat seinen eigenen Charakter.

Während die Tabelle eine gute Übersicht bietet, lohnt sich ein genauerer Blick auf die beliebtesten Orte. Die Wahl des richtigen Auslaufgebiets hängt von den Bedürfnissen Ihres Hundes und Ihren persönlichen Vorlieben ab.

  1. Hundeauslaufgebiet Arkenberge: Dies ist das mit Abstand größte Areal in Pankow. Es erstreckt sich über 15 Hektar und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft aus Wiesen, kleinen Hügeln und Gräben. Es ist ideal für lauffreudige Hunde, die viel Platz benötigen. Die Atmosphäre ist oft ruhig und naturnah. Beste Zeit für einen Besuch sind die Morgen- und Abendstunden, da es mittags besonders im Sommer sehr voll werden kann. Die Anfahrt mit dem Auto ist unkompliziert, Parkplätze sind vorhanden. Mit der BVG ist es etwas umständlicher (Bus 150/158).
  2. Volkspark Schönholzer Heide: Dieses Gebiet ist deutlich kleiner, aber durch seine Lage und den Waldcharakter sehr beliebt. Die Bäume spenden im Sommer Schatten, was den Aufenthalt angenehm macht. Hier treffen sich viele Hundehalter aus den umliegenden Kiezen Niederschönhausen und Pankow. Es ist ein sehr soziales Gebiet, in dem Hunde schnell Spielkameraden finden. Die Erreichbarkeit mit der S-Bahn (S1, S25, S85 bis Schönholz) ist exzellent.
  3. Auslauffläche am Bürgerpark: Diese Fläche ist die beste Option für Halter, die eine sichere, eingezäunte Umgebung bevorzugen. Sie ist zwar klein, aber gut gepflegt und ideal für Welpen, unsichere Hunde oder für das Training des Rückrufs. Da sie direkt am beliebten Bürgerpark Pankow liegt, kann der Besuch gut mit einem Spaziergang an der Leine durch den Park kombiniert werden.

Was unterscheidet einen Hundepark von einem Auslaufgebiet?

Kurz: Ein Hundeauslaufgebiet ist eine offiziell ausgewiesene, meist große und nicht immer eingezäunte Fläche in der Natur. Ein Hundepark (oft auch als Hundespielplatz bezeichnet) ist in der Regel eine kleinere, speziell angelegte und vollständig eingezäunte Anlage, manchmal mit Agility-Geräten.

Die Begriffe „Hundepark Pankow“ und „Hundeauslaufgebiet Pankow“ werden oft synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Konzepte. Das Verständnis der Unterschiede ist wichtig, um die richtige Wahl für den eigenen Hund zu treffen.

  • Hundeauslaufgebiet (HAG): Dies ist der offizielle Begriff, der im Berliner Hundegesetz verwendet wird. Es handelt sich um großflächige Areale in Wäldern, auf Feldern oder in Parkanlagen, in denen die allgemeine Leinenpflicht per Verordnung aufgehoben ist. Diese Gebiete sind oft nur durch Schilder markiert und nicht oder nur teilweise eingezäunt. Der Fokus liegt auf weitläufigem, naturnahem Auslauf (z.B. Arkenberge).
  • Hundepark / Hundespielplatz: Dieser Begriff beschreibt meist eine kleinere, zweckbestimmte und vor allem sicher eingezäunte Fläche. Sie befinden sich häufiger in dicht besiedelten Gebieten und dienen dem sicheren und kontrollierten Freilauf. Ein Beispiel hierfür ist die eingezäunte Fläche am Bürgerpark. Sie bieten weniger Erkundungsmöglichkeiten, aber mehr Sicherheit, da die Hunde das Areal nicht unbeabsichtigt verlassen können.

In Pankow überwiegen die großen, naturbelassenen Hundeauslaufgebiete. Echte Hundeparks mit spezieller Ausstattung wie Agility-Geräten sind im Bezirk bislang nicht offiziell ausgewiesen.

Welche Regeln und Pflichten gelten für Hundehalter in Pankow?

Kurz: Außerhalb der ausgewiesenen Hundeauslaufgebiete gilt in Pankow eine generelle Leinenpflicht. Für als gefährlich eingestufte Hunde besteht zudem eine Maulkorbpflicht. Das Aufsammeln von Hundekot ist im gesamten Bezirk obligatorisch und wird bei Verstößen mit Bußgeldern geahndet.

Das Berliner Hundegesetz regelt das Zusammenleben von Menschen und Hunden im öffentlichen Raum. Für Pankow gelten, wie für ganz Berlin, klare Vorschriften, deren Kenntnis für jeden Halter unerlässlich ist.

  • Leinenpflicht: Grundsätzlich müssen Hunde im gesamten öffentlichen Raum in Pankow an der Leine geführt werden. Dies gilt für Straßen, Plätze, öffentliche Grünanlagen und Wälder. Die Leine darf dabei maximal zwei Meter lang sein. In bestimmten Bereichen wie Fußgängerzonen, Bahnhöfen oder bei Menschenansammlungen muss die Leine sogar auf einen Meter verkürzt werden. Die einzige Ausnahme von dieser Regel sind die offiziell gekennzeichneten Hundeauslaufgebiete.
  • Maulkorbpflicht: Eine Maulkorbpflicht besteht für Hunde, die von der zuständigen Behörde als gefährlich eingestuft wurden. Dies betrifft bestimmte Rassen und deren Kreuzungen (z.B. Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Bullterrier) sowie Hunde, die durch aggressives Verhalten aufgefallen sind. Auch diese Hunde dürfen in Auslaufgebieten ohne Leine, aber nicht ohne Maulkorb laufen.
  • Kot-Tüten-Pflicht: Jeder Hundehalter ist verpflichtet, den Kot seines Hundes unverzüglich zu entfernen. Das Mitführen geeigneter Beutel ist daher Pflicht. Verstöße können vom Ordnungsamt mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Entsprechende Abfallbehälter sind an vielen Orten vorhanden.
  • Hundemarke und Haftpflicht: Jeder Hund muss ein Halsband mit Namen und Adresse des Halters sowie die Steuermarke tragen. Zudem ist der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung in Berlin gesetzlich vorgeschrieben.

Wie verhalte ich mich richtig auf einer Hundewiese?

Kurz: Die wichtigste Regel ist, den eigenen Hund stets im Blick zu behalten und auf seine Körpersprache zu achten. Seien Sie rücksichtsvoll gegenüber anderen Haltern, vermeiden Sie Konflikte durch vorausschauendes Handeln und greifen Sie bei Bedarf frühzeitig ein.

Eine Hundewiese ist ein sozialer Ort, dessen Gelingen von der Rücksichtnahme aller Beteiligten abhängt. Mit der richtigen Etikette tragen Sie zu einer entspannten Atmosphäre bei:

  • Aufmerksamkeit: Behalten Sie Ihren Hund immer im Auge. Das Lesen von Büchern oder die intensive Nutzung des Smartphones sind unangebracht. Nur so können Sie frühzeitig auf die Körpersprache Ihres Hundes und die Interaktion mit anderen reagieren.
  • Kontrollierter Eintritt: Betreten Sie das Auslaufgebiet nicht einfach, wenn am Eingang bereits eine angespannte Hundegruppe steht. Warten Sie einen Moment und lassen Sie Ihren Hund erst von der Leine, wenn die Situation ruhig ist.
  • Rückruf beherrschen: Ihr Hund sollte zuverlässig auf seinen Namen und einen Rückruf-Befehl hören. Dies ist entscheidend, um ihn aus brenzligen Situationen abrufen zu können.
  • Kleine vs. große Hunde: Achten Sie darauf, dass Ihr großer, stürmischer Hund keine kleinen oder ängstlichen Hunde überrennt. Umgekehrt sollten Halter kleiner Hunde darauf achten, dass ihre Tiere keine größeren provozieren.
  • Spielzeug und Futter: Das Mitbringen von Spielzeug oder Leckerlis kann zu Ressourcenverteidigung und Streit führen. Nutzen Sie diese nur, wenn keine anderen Hunde in unmittelbarer Nähe sind oder fragen Sie die anderen Halter um Erlaubnis.
  • Gesundheit: Besuchen Sie die Hundewiese nur mit einem gesunden, geimpften und entwurmten Hund, um die Ansteckung anderer Tiere zu vermeiden. Läufige Hündinnen sollten ebenfalls zu Hause bleiben, um Unruhe zu vermeiden.

Was tun bei Problemen und Konflikten mit anderen Hunden?

Kurz: Bei einer Beißerei sollten die Halter die Hunde ruhig, aber bestimmt trennen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Anschließend müssen Kontaktdaten ausgetauscht werden. Für die Regulierung von Schäden ist die gesetzlich vorgeschriebene Hundehaftpflichtversicherung zuständig.

Trotz aller Vorsicht kann es auf einer Hundewiese zu Konflikten oder sogar zu Beißereien kommen. Richtiges Handeln ist in solchen Momenten entscheidend.

  1. Ruhe bewahren und trennen: Schreien und Hektik verschlimmern die Situation oft. Versuchen Sie, die Hunde durch laute Geräusche (Klatschen) oder einen Wasserstrahl zu trennen. Greifen Sie niemals ungeschützt in ein kämpfendes Rudel. Eine sichere Methode ist, die Hunde an den Hinterbeinen zu packen und auseinanderzuziehen.
  2. Hunde sichern: Leinen Sie Ihren Hund sofort an und schaffen Sie Abstand zu dem anderen Hund, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
  3. Verletzungen prüfen: Untersuchen Sie beide Hunde sorgfältig auf Verletzungen. Auch kleine Wunden können sich entzünden und sollten tierärztlich versorgt werden.
  4. Daten austauschen: Tauschen Sie mit dem anderen Halter die Personalien, Adressen und die Daten der jeweiligen Hundehaftpflichtversicherung aus. Dies ist für die spätere Schadensregulierung unerlässlich. Machen Sie Fotos von den Verletzungen und eventuellen Zeugen.
  5. Versicherung informieren: Melden Sie den Vorfall umgehend Ihrer Hundehaftpflichtversicherung. Sie klärt die Schuldfrage und übernimmt die Kosten für Tierarztbehandlungen oder andere entstandene Schäden.
  6. Anzeige beim Ordnungsamt: Bei schweren Vorfällen oder wenn ein Halter uneinsichtig ist, kann der Vorfall dem Ordnungsamt Pankow gemeldet werden. Dieses kann Maßnahmen wie einen Wesenstest oder eine Maulkorbpflicht anordnen.

Hundewiesen in Pankow – Auslaufgebiete, Regeln, Tipps 2026 - Berlin News Highlights

Häufig gestellte Fragen zu Hundewiesen in Pankow

1. Wo gibt es Hundewiesen in Pankow?

Die offiziellen Hundeauslaufgebiete (HAG) in Pankow befinden sich hauptsächlich in den grüneren Randbereichen des Bezirks. Die größten und bekanntesten Areale sind das HAG Arkenberge an der A114 und ein ausgewiesener Bereich im Volkspark Schönholzer Heide. Zusätzlich gibt es eine kleinere, eingezäunte Fläche am Bürgerpark Pankow. Eine detaillierte Übersicht mit Adressen und Größen finden Sie in der Tabelle weiter oben im Artikel.

2. Sind Hundewiesen in Pankow eingezäunt?

Das variiert. Die großen, naturbelassenen Hundeauslaufgebiete wie in Arkenberge oder der Schönholzer Heide sind in der Regel nicht oder nur teilweise eingezäunt. Sie sind durch Schilder als Auslaufgebiet gekennzeichnet. Eine Ausnahme bildet die kleinere Auslauffläche am Bürgerpark Pankow, die vollständig umzäunt ist und sich daher besonders für unsichere Hunde oder für das Training eignet. Prüfen Sie die Gegebenheiten vor Ort, bevor Sie Ihren Hund ableinen.

3. Welche Leinenpflicht gilt in Pankow?

In Pankow gilt, wie in ganz Berlin, eine generelle Leinenpflicht im gesamten öffentlichen Raum. Das schließt Straßen, Plätze, Parks und Wälder ein. Die Leine darf maximal zwei Meter lang sein. Ausnahmen von dieser Pflicht bestehen ausschließlich in den offiziell als Hundeauslaufgebiet (HAG) gekennzeichneten Zonen. Dort dürfen Hunde unter Aufsicht frei laufen.

4. Wo kann mein Hund in Pankow frei laufen?

Ihr Hund darf in Pankow legal nur in den dafür ausgewiesenen Hundeauslaufgebieten frei laufen. Dazu zählen die großen Flächen in Arkenberge und in der Schönholzer Heide sowie die eingezäunte Wiese am Bürgerpark. In allen anderen öffentlichen Parks, Wäldern und auf Straßen müssen Hunde an der Leine geführt werden, um die Sicherheit von Menschen und anderen Tieren zu gewährleisten und die lokale Tierwelt zu schützen.

5. Was kostet eine Hundewiese?

Die Nutzung der öffentlichen Hundeauslaufgebiete in Pankow ist kostenlos. Es fallen keine Gebühren oder Eintrittsgelder an. Die Pflege und Instandhaltung dieser Flächen wird aus öffentlichen Mitteln, also den Steuereinnahmen (einschließlich der Hundesteuer), finanziert. Als Nutzer wird von Ihnen erwartet, dass Sie die Flächen sauber halten und den Kot Ihres Hundes ordnungsgemäß entsorgen.

6. Gibt es Hundeparks in Pankow?

Wenn mit „Hundepark“ eine kleinere, speziell angelegte und eingezäunte Fläche gemeint ist, dann ja. Die Auslauffläche am Bürgerpark Pankow entspricht dieser Beschreibung. Die größeren Areale wie Arkenberge werden offiziell als Hundeauslaufgebiete bezeichnet und sind eher naturbelassene Landschaften als gestaltete Parks. Echte Hundeparks mit Agility-Geräten oder ähnlicher Ausstattung gibt es in Pankow Stand 2026 nicht.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

Fazit: Hundewiese Pankow im Überblick

Die Suche nach einer geeigneten Hundewiese in Pankow wird durch mehrere offizielle Auslaufgebiete erleichtert. Ob die weitläufige Natur in Arkenberge oder die sichere, eingezäunte Fläche am Bürgerpark – der Bezirk bietet Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse. Entscheidend für ein gutes Miteinander sind die Kenntnis und Einhaltung der Regeln des Berliner Hundegesetzes, insbesondere der Leinenpflicht außerhalb dieser Zonen. Ein rücksichtsvolles Verhalten und vorausschauendes Handeln auf den Auslaufflächen selbst sorgen für entspannte Stunden für Hund und Halter. Eine Übersicht aller Areale in der gesamten Stadt finden Sie in unserem Ratgeber zu Hundewiesen Berlin. Weitere nützliche Informationen für den Alltag in der Hauptstadt bietet unsere Rubrik Service Berlin.

Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.

MM
✍ Über den Autor
Redakteurin Lifestyle & Kultur

Ich bin Michelle, und ich schreibe bei BerlinEcho über das, was das Leben in dieser Stadt wirklich schön macht: gutes Essen, interessante Menschen, Orte, die man noch nicht kennt, und Dinge, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Berlin hat eine Gastroszene, die ständig in Bewegung ist. Ich kenne die Geheimtipps, bevor sie in den Reiseführern stehen – und ich sage dir auch ehrlich, was sich nicht gelohnt hat. Meine Restaurantempfehlungen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Ich war selbst dort, und ich zahle meistens selbst. Neben Gastronomie schreibe ich über Mode und die Berliner Kreativszene – Ateliers, Designer, Pop-ups, die Dinge, die Berlin zu dem machen, was es ist: eine Stadt, die immer noch Dinge erfindet. Am besten erreichst du mich über Instagram, wo ich auch zeige, was mich gerade beschäftigt.

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