Die Füchse Berlin Pokalsieger 2026 – dieser Satz ist nach zwölf langen Jahren endlich wieder Realität im deutschen Spitzensport. Mit einem historischen 42:33-Sieg gegen den Bergischen HC holte das Team am Sonntag in der Kölner Lanxess Arena den DHB-Pokal in die Hauptstadt.
Was bedeutet der Titel Füchse Berlin Pokalsieger 2026?
Der Gewinn des DHB-Pokals 2026 ist der erste nationale Titel für die Berliner Handballer seit 2014 und der zweite Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Der 42:33-Erfolg am 19. April 2026 gegen den Bergischen HC markiert zudem einen neuen Tor-Rekord in einem deutschen Pokalfinale. Für die Sportmetropole Berlin ist es ein massiver Prestige-Gewinn im Kampf gegen die Konkurrenz aus Magdeburg und Kiel.
- Endstand 42:33 (Halbzeit 22:17) für die Füchse gegen den Bergischen HC.
- Lasse Andersson dominierte das Spiel mit 10 persönlichen Treffern.
- Mit insgesamt 75 Toren war es das torreichste Finale der DHB-Pokal-Historie.
- Trainer Nicolej Krickau gewann seinen allerersten Titel mit den Berlinern.
- Das Final Four fand vor 19.750 Zuschauern in der ausverkauften Kölner Lanxess Arena statt.
⚽ Historisches Torfestival: Der Weg zum Pokalsieg
Dass die Auszeichnung Füchse Berlin Pokalsieger 2026 am Ende hochverdient an die Spree ging, lag vor allem an einer gnadenlosen Chancenverwertung von der ersten Minute an. Die favorisierten Hauptstädter, die im Halbfinale den TBV Lemgo Lippe niedergerungen hatten, starteten furios. Mijajlo Marsenić und Lasse Andersson stellten schnell auf 2:0. Doch der Underdog aus dem Bergischen Land wehrte sich zunächst tapfer.
Trotz einer frühen Zwei-Minuten-Strafe gegen den Berliner Max Darj in der 4. Minute, glich Sören Steinhaus für den BHC zum 5:5 aus (7. Minute). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Füchse erst in der 18. Minute durch Andersson die erste Drei-Tore-Führung (13:10) erzielen konnten. Als der BHC nach einer Auszeit beim Stand von 14:11 wieder auf 13:14 herankam, drohte die Partie kurzzeitig zu kippen.
Doch in der Schlussphase der ersten Halbzeit zündete Berlin den Turbo. Nach einem Ballverlust des BHC bestrafte Welthandballer Mathias Gidsel den Fehler mit einem schnellen Gegenzug zum 20:16 (29. Minute). Mit einem komfortablen 22:17 ging es in die Kabinen.
| Minute | Torschütze (Team) | Spielstand |
|---|---|---|
| 2. Min | Lasse Andersson (Füchse Berlin) | 2:0 |
| 7. Min | Sören Steinhaus (Bergischer HC) | 5:5 |
| 18. Min | Lasse Andersson (Füchse Berlin) | 13:10 |
| 29. Min | Mathias Gidsel (Füchse Berlin) | 20:16 |
| 35. Min | Fynn Hangstein (Bergischer HC) | 25:20 |
| 39. Min | Lasse Andersson (Füchse Berlin) | 28:23 |
| 45. Min | Nils Lichtlein (Füchse Berlin) | 33:26 |
| 60. Min | Mijajlo Marsenić (Füchse Berlin) | 42:33 |
Quelle: Offizieller Spielbericht HBL
🏆 Gidsel und Andersson dominieren die Lanxess Arena
Jeder Fan, der den Titel Füchse Berlin Pokalsieger 2026 feiert, weiß um die überragende Bedeutung des dänischen Duos im Berliner Rückraum. Während der BHC in der zweiten Halbzeit durch Fynn Hangstein (35. Minute) immer wieder versuchte, den Rückstand zu verkürzen, hatten die Berliner stets die passende Antwort parat.
Als Noah Beyer auf Seiten der Bergischen eine Zeitstrafe kassierte, nutzte Lasse Andersson die Überzahl eiskalt aus und traf ins leere Tor zum 28:23 (39. Minute). Spätestens als Nils Lichtlein eine Viertelstunde vor Schluss auf 33:26 erhöhte, war der Widerstand des Underdogs gebrochen. Den krönenden Schlusspunkt unter das 42:33 setzte schließlich Kreisläufer Mijajlo Marsenić.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Name | Mathias Gidsel |
| Nationalität | Dänemark 🇩🇰 |
| Position | Rückraum rechts |
| Jahrgang | 1999 |
| Aktueller Verein | Füchse Berlin (seit 2022) |
| Stärken | 1-gegen-1, Tempo-Gegenstöße, Spielübersicht |
Quelle: Wikipedia
Gegenüber dem rbb24-Bericht vom 19.04.2026 zeigte sich Welthandballer Mathias Gidsel am ARD-Mikrofon emotional: „Unfassbar, dass wir das dieses Wochenende geschafft haben. Wir wollen immer mehr, haben noch Hunger. Die Bundesliga ist extrem stark, die Champions League auch. Wir haben es jetzt zum ersten Mal seit 12 Jahren geschafft, den Pokal zu gewinnen. Darauf bin ich sehr stolz.“

📊 Krickaus System greift: Bedeutung für die Hauptstadt
Für Trainer Nicolej Krickau, der vor der Saison angekündigt hatte, in Köln „all in“ gehen zu wollen, ist es der erste Titel mit den Hauptstädtern. Dass die Füchse Berlin Pokalsieger 2026 geworden sind, ist ein klares Zeichen an die nationale Konkurrenz. Die Berliner haben bewiesen, dass sie unter höchstem Druck in K.o.-Spielen liefern können – eine Qualität, die ihnen in den vergangenen Jahren oft abgesprochen wurde.

Während beim Fußball die Fans des 1. FC Union Berlin in Köpenick um die internationalen Plätze kämpfen, bringt der Handball verlässlich Silberware in die Vitrinen der Max-Schmeling-Halle. Die Breite des Kaders, gepaart mit der individuellen Weltklasse von Spielern wie Gidsel und Andersson, macht die Füchse aktuell zu einem der komplettesten Teams Europas.
📺 TV-Quoten und mediales Echo
Die Bilder der Füchse Berlin Pokalsieger 2026 liefen am Sonntagnachmittag live in der ARD im Free-TV sowie beim kostenpflichtigen Streamingdienst Dyn. Die Kombination aus einem offensiv geführten Finale und der stimmungsvollen Kulisse von fast 20.000 Zuschauern in Köln sorgte für exzellente Einschaltquoten.
Der Bergische HC, der als klarer Außenseiter in die Partie gegangen war, verdiente sich durch seinen mutigen Auftritt in der ersten Halbzeit viel Respekt. Letztlich war das Tempo der Berliner jedoch zu hoch. Die 42 geworfenen Tore der Füchse unterstreichen den modernen, extrem schnellen Handball, den Krickau in Berlin etabliert hat.
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→ Alle Berliner Sport-News lesen❓ Häufige Fragen zum Pokalsieg der Füchse
Wie oft haben die Füchse Berlin den DHB-Pokal gewonnen?
Mit dem Titel Füchse Berlin Pokalsieger 2026 hat der Verein den DHB-Pokal zum zweiten Mal in seiner Geschichte gewonnen. Der erste Triumph gelang den Hauptstädtern im Jahr 2014. Für Trainer Nicolej Krickau war es der erste Titelgewinn in Deutschland.
Wer war der beste Werfer im Finale gegen den Bergischen HC?
Der Däne Lasse Andersson war mit zehn Treffern der überragende Torschütze auf dem Feld. Auch Mathias Gidsel und Mijajlo Marsenić trugen mit wichtigen Toren maßgeblich zum 42:33-Erfolg der Berliner bei.
Gegen wen setzten sich die Füchse im Halbfinale durch?
Auf dem Weg ins Finale bezwangen die Berliner im Halbfinale des Final Four den TBV Lemgo Lippe. In einer hart umkämpften Partie rangen die Füchse den Gegner nieder und sicherten sich so das Ticket für das Endspiel am Sonntag.
Welchen Rekord brach das Endspiel 2026?
Das Finale zwischen den Füchsen Berlin und dem Bergischen HC ging mit insgesamt 75 erzielten Treffern (42:33) als das torreichste Endspiel in die Geschichte des DHB-Pokals ein. Beide Teams spielten von Beginn an extrem temporeich.
Wo fand das Finale des DHB-Pokals statt?
Das Final Four Turnier und das Endspiel wurden in der Lanxess Arena in Köln ausgetragen. Mit 19.750 Zuschauern war die Halle bis auf den letzten Platz ausverkauft und bot eine beeindruckende Kulisse für den Berliner Triumph.

🏁 Fazit: Ein Titel mit Signalwirkung für Europa
Dass die Füchse Berlin Pokalsieger 2026 sind, ist der verdiente Lohn für eine konsequente sportliche Entwicklung unter Trainer Nicolej Krickau. Die offensive Feuerkraft, angeführt von Lasse Andersson und Mathias Gidsel, war im Finale für den Bergischen HC schlichtweg nicht zu verteidigen. 42 Tore in einem Endspiel zu erzielen, zeugt von enormer Qualität und mentaler Stärke.
Für die Berliner Handball-Fans endet eine zwölfjährige Durststrecke im nationalen Pokalwettbewerb. Dieser Triumph gibt der Mannschaft massiven Rückenwind für die verbleibenden Aufgaben in der starken Handball-Bundesliga und der Champions League. Die Füchse haben bewiesen, dass sie nicht nur schönen Handball spielen, sondern auch die entscheidenden Trophäen nach Berlin holen können.
⚽ Über den Autor: Julian Möhring – Redakteur Sport & Digitales
Als ich am Sonntagabend an der Max-Schmeling-Halle in Prenzlauer Berg vorbeifuhr, spürte man bereits die Vorfreude auf die Rückkehr der Pokalsieger-Mannschaft. Titelgewinne sind im Berliner Sport ein rares Gut geworden – umso wichtiger ist dieses 42:33-Ausrufezeichen der Füchse für die ganze Stadt.
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