Die Auswahl einer letzten Ruhestätte ist ein emotionaler und wichtiger Schritt für Hinterbliebene. Ein passender Friedhof in Schöneberg bietet nicht nur einen Ort für die Trauer, sondern auch einen Raum des Gedenkens und der Erinnerung. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg zeichnet sich durch eine Vielfalt an Begräbnisstätten aus, von großen Parkfriedhöfen bis hin zu kleinen, historischen Kirchhöfen mit besonderem Charme. Die Entscheidung für einen bestimmten Friedhof hängt von vielen Faktoren ab: der Konfession, der gewünschten Bestattungsart, der Nähe zum Wohnort und nicht zuletzt den anfallenden Kosten. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Friedhöfe in Tempelhof-Schöneberg. Sie finden hier detaillierte Informationen zu Standorten, Trägerschaften, Bestattungsarten, den aktuellen Gebühren für das Jahr 2026 sowie wichtige Hinweise zur Grabpflege und den zuständigen Anlaufstellen. Unser Ziel ist es, Ihnen in einer schweren Zeit eine sachliche und verlässliche Orientierungshilfe für das Thema Friedhof Schöneberg zu geben.
Welche Friedhöfe gibt es in Tempelhof-Schöneberg im Detail?
Kurz: Der Bezirk verfügt über eine Vielzahl städtischer und kirchlicher Friedhöfe. Dazu gehören unter anderem der bekannte Alte St.-Matthäus-Kirchhof, der Friedhof an der Eythstraße sowie die landeseigenen Friedhöfe an der Bergstraße in Steglitz, die aber auch für den Bezirk relevant sind.
Die Friedhofslandschaft in Tempelhof-Schöneberg ist vielfältig und bietet für unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche den passenden Ort. Die Friedhöfe unterscheiden sich in ihrer Trägerschaft (städtisch/landeseigen, evangelisch, katholisch), ihrer Größe und ihrem Charakter. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Friedhöfe im Bezirk und angrenzenden Gebieten, die für Anwohner relevant sind.
| Name des Friedhofs | Adresse | Träger | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Alter St.-Matthäus-Kirchhof | Großgörschenstraße 12-14, 10829 Berlin-Schöneberg | Evangelisch | Denkmalgeschützt, zahlreiche Ehrengräber (u.a. Gebrüder Grimm, Rio Reiser) |
| Friedhof Schöneberg III (Friedhof Stubenrauchstraße) | Stubenrauchstraße 43-45, 12161 Berlin-Friedenau | Landeseigen | Parkähnliche Anlage, Ehrengrab für Marlene Dietrich |
| Friedhof Schöneberg II (Friedhof Eythstraße) | Eythstraße 1-25, 12105 Berlin-Schöneberg | Landeseigen | Große Anlage, bietet verschiedene Grabarten inklusive Baumbestattungen |
| Neuer Zwölf-Apostel-Kirchhof | Werdauer Weg 5, 10829 Berlin-Schöneberg | Evangelisch | Historische Anlage mit Kapelle und alten Grabmälern |
| Friedhof Tempelhof (Parkfriedhof) | Gottlieb-Dunkel-Straße 29, 12099 Berlin-Tempelhof | Landeseigen | Größter Friedhof im Bezirk, weitläufige Grünflächen |
Welche kulturhistorische Bedeutung haben bestimmte Friedhöfe im Bezirk?
Kurz: Insbesondere der Alte St.-Matthäus-Kirchhof in Schöneberg ist von herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Er beherbergt die Gräber zahlreicher berühmter Persönlichkeiten und ist ein wichtiges Zeugnis der Berliner Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Einige Friedhöfe sind mehr als nur Begräbnisstätten; sie sind lebendige Geschichtsbücher und kulturelle Gedenkorte. In Tempelhof-Schöneberg sticht hier vor allem der Alte St.-Matthäus-Kirchhof heraus. Eröffnet im Jahr 1856, spiegelt er die Entwicklung Berlins zur Metropole wider. Viele bedeutende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Politik fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Zu den bekanntesten gehören die Sprachwissenschaftler und Märchensammler Jacob und Wilhelm Grimm, der Mediziner Rudolf Virchow sowie der Musiker Rio Reiser. Die prachtvollen Grabmale und Mausoleen sind beeindruckende Beispiele für die Sepulkralkultur verschiedener Epochen. Ein Spaziergang über diesen Friedhof ist wie eine Reise in die Vergangenheit und macht ihn zu einem wichtigen touristischen und kulturellen Anziehungspunkt. Auch der Friedhof an der Stubenrauchstraße in Friedenau ist erwähnenswert, da hier die weltberühmte Schauspielerin Marlene Dietrich beigesetzt ist. Ihr schlichtes Grab ist eine Pilgerstätte für Fans aus aller Welt. Diese Orte des Gedenkens tragen maßgeblich zur Identität des Bezirks bei und werden als Teil des kulturellen Erbes gepflegt.
Welche Bestattungsarten werden auf einem Friedhof in Schöneberg angeboten?
Kurz: Auf den Friedhöfen in Schöneberg sind diverse Bestattungsformen möglich. Dazu zählen die klassische Erdbestattung im Sarg, verschiedene Formen der Urnenbeisetzung (z.B. in Wahl-, Reihen- oder Gemeinschaftsgräbern), anonyme Bestattungen sowie naturnahe Baumbestattungen.
Die Wahl der Bestattungsart ist eine sehr persönliche Entscheidung, die von individuellen Wünschen, religiösen Überzeugungen und finanziellen Möglichkeiten abhängt. Die Friedhöfe in Tempelhof-Schöneberg bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um diesen Wünschen gerecht zu werden. Die gängigsten Formen sind:
- Erdbestattung: Die traditionelle Beisetzung des Leichnams in einem Sarg. Es gibt Wahlgräber, bei denen die Lage selbst bestimmt werden kann und die Nutzungsrechte verlängerbar sind, sowie Reihengräber, die der Reihe nach vergeben werden.
- Urnenbeisetzung: Nach einer Feuerbestattung wird die Aschekapsel in einer Urne beigesetzt. Diese Form der Bestattung ist oft mit geringeren Kosten und weniger Pflegeaufwand verbunden. Ein typisches Urnengrab in Schöneberg ist kleiner als ein Erdgrab. Es gibt auch hier Wahl-, Reihen- und anonyme Gräber.
- Gemeinschaftsgräber: Hier werden mehrere Urnen in einer gemeinsamen Anlage beigesetzt. Oft gibt es eine zentrale Gedenkstätte mit den Namen der Verstorbenen. Diese Option reduziert den individuellen Pflegeaufwand für die Angehörigen.
- Anonyme und halbanonyme Bestattung: Bei der anonymen Bestattung erfolgt die Beisetzung auf einer Rasenfläche ohne individuelle Kennzeichnung. Bei der halbanonymen Variante gibt es eine zentrale Gedenktafel, auf der die Namen der Beigesetzten verzeichnet sind.
- Baumbestattung: Eine immer beliebtere Form der naturnahen Bestattung. Die Urne wird im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt. Einige größere Friedhöfe wie der Friedhof Eythstraße bieten hierfür spezielle Areale an.
Die Verfügbarkeit der einzelnen Bestattungsarten kann je nach Friedhof variieren. Es empfiehlt sich, direkt bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung die konkreten Möglichkeiten zu erfragen.
Mit welchen Gebühren müssen Sie für eine Bestattung in Schöneberg rechnen?
Kurz: Die Gesamtkosten setzen sich aus der Grabnutzungsgebühr und der Bestattungsgebühr zusammen. Für eine 25-jährige Nutzung eines Grabes auf einem städtischen Friedhof fallen Stand 2026 zwischen 1.200 und 2.500 Euro an, die Bestattungsgebühr beträgt zusätzlich 600 bis 900 Euro.
Die Kosten für eine Bestattung sind ein wesentlicher Faktor bei der Planung. Es ist wichtig zu verstehen, dass sich die Gebühren aus mehreren Komponenten zusammensetzen. Die hier genannten Zahlen beziehen sich auf die landeseigenen (städtischen) Friedhöfe und können bei konfessionellen Trägern abweichen. Stand 2026 gelten folgende Richtwerte:

- Grabnutzungsgebühr: Diese Gebühr wird für das Recht entrichtet, eine Grabstelle für eine bestimmte Dauer (in der Regel 20-25 Jahre) zu nutzen. Die Höhe hängt stark von der Art und Lage des Grabes ab.
- Urnenreihengrab: ca. 1.200 Euro
- Erdreihengrab: ca. 1.600 Euro
- Urnenwahlgrab (mehrstellig): ca. 1.800 - 2.200 Euro
- Erdwahlgrab (mehrstellig): ca. 2.500 Euro und mehr
- Bestattungsgebühr: Diese Gebühr deckt die Dienstleistungen der Friedhofsverwaltung am Tag der Beisetzung ab. Dazu gehören das Öffnen und Schließen des Grabes sowie die Nutzung der Trauerhalle oder Kapelle.
- Beisetzung einer Urne: ca. 600 - 750 Euro
- Beisetzung eines Sarges: ca. 800 - 900 Euro
Zu diesen Friedhofsgebühren kommen weitere Kosten hinzu, wie die für den Bestatter, den Grabstein, die Erstbepflanzung und eventuell die Trauerfeier. Es ist ratsam, sich vorab einen detaillierten Kostenvoranschlag von der Friedhofsverwaltung und dem Bestattungsunternehmen einzuholen.
Was muss bei der Grabpflege und der Wahl des Grabsteins beachtet werden?
Kurz: Die Gestaltung und Pflege von Gräbern unterliegt der jeweiligen Friedhofssatzung. Diese regelt die zulässige Größe und das Material von Grabsteinen sowie die Art der Bepflanzung. Für die Grabpflege können Verträge mit Friedhofsgärtnereien abgeschlossen werden.
Die Gestaltung des Grabes ist ein wichtiger Teil des Gedenkens. Allerdings gibt es hierbei Vorschriften, die in der Friedhofssatzung des jeweiligen Friedhofs festgelegt sind. Diese Satzungen sollen ein harmonisches und gepflegtes Gesamtbild der Anlage gewährleisten. Bevor Sie einen Grabstein bei einem Steinmetz in Auftrag geben, muss der Entwurf von der Friedhofsverwaltung genehmigt werden. Die Vorschriften betreffen in der Regel:
- Größe und Abmessungen: Die maximale Höhe, Breite und Dicke des Grabmals sind festgelegt.
- Material und Bearbeitung: Oft sind nur bestimmte Gesteinsarten zugelassen. Polierte Oberflächen können in manchen Abteilungen untersagt sein.
- Inschriften und Symbole: Auch hier kann es Vorgaben geben, die zu beachten sind.
Die Grabpflege Schöneberg ist die Verpflichtung des Nutzungsberechtigten. Das Grab muss über die gesamte Nutzungsdauer in einem ordentlichen Zustand gehalten werden. Wenn Angehörige die Pflege nicht selbst übernehmen können oder wollen, gibt es zwei gängige Alternativen:
- Beauftragung einer Friedhofsgärtnerei: Sie können einen lokalen Gärtnereibetrieb mit der saisonalen Bepflanzung und regelmäßigen Pflege beauftragen.
- Dauergrabpflegevertrag: Hierbei wird ein Vertrag über die gesamte Laufzeit des Nutzungsrechts abgeschlossen. Der Betrag wird bei einer Treuhandstelle hinterlegt, die die regelmäßige und korrekte Ausführung der Pflege durch die Gärtnerei überwacht. Dies bietet eine langfristige Sicherheit für die Grabpflege.
An wen können Sie sich für Verwaltung und Organisation wenden?
Kurz: Für städtische Friedhöfe ist die zentrale Friedhofsverwaltung im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zuständig. Bei konfessionellen Friedhöfen müssen Sie sich direkt an das jeweilige Pfarramt oder die kirchliche Verwaltungsstelle wenden.
Im Trauerfall sind viele administrative Schritte notwendig. Es ist wichtig zu wissen, wer die richtigen Ansprechpartner für Ihre Fragen sind. Die Zuständigkeiten sind nach der Trägerschaft der Friedhöfe getrennt:
Für landeseigene (städtische) Friedhöfe: Die zentrale Anlaufstelle ist die Friedhofsverwaltung des Bezirksamts. Sie ist für alle Fragen rund um den Graberwerb, die Gebühren und die Genehmigung von Grabmalen auf den landeseigenen Anlagen zuständig.
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
Straßen- und Grünflächenamt - Friedhofsverwaltung
Tempelhofer Damm 165
12099 Berlin
(Bitte prüfen Sie die aktuellen Sprechzeiten und Kontaktdaten auf der offiziellen Webseite des Bezirksamts.)
Für kirchliche Friedhöfe: Handelt es sich um einen evangelischen oder katholischen Friedhof, ist die jeweilige Kirchengemeinde bzw. deren Verwaltungsstelle der richtige Ansprechpartner. Die Kontaktdaten finden Sie in der Regel auf der Webseite des Friedhofs, des zuständigen Kirchenkreises (z.B. der Evangelische Friedhofsverband Berlin Stadtmitte - EVFBS) oder durch eine direkte Anfrage beim Pfarramt der Gemeinde, zu der der Friedhof gehört. In der Regel übernimmt auch das beauftragte Bestattungsinstitut einen Großteil der Kommunikation mit den Verwaltungen.
Häufig gestellte Fragen zu Friedhof Schöneberg
Welche Friedhöfe gibt es in Schöneberg?
In Berlin-Schöneberg und dem gesamten Bezirk Tempelhof-Schöneberg gibt es eine Reihe von Friedhöfen unterschiedlicher Trägerschaft. Zu den bekanntesten gehören der landeseigene Friedhof Schöneberg III (Stubenrauchstraße) mit dem Grab von Marlene Dietrich, der historische Alte St.-Matthäus-Kirchhof (evangelisch) mit zahlreichen Ehrengräbern und der Neue Zwölf-Apostel-Kirchhof (evangelisch). Weitere wichtige Anlagen sind der Friedhof Eythstraße und der Parkfriedhof Tempelhof.
Was kostet ein Grab in Schöneberg?
Die Kosten für ein Grab auf einem städtischen Friedhof in Schöneberg variieren je nach Art und Größe. Stand 2026 müssen Sie für die 25-jährige Nutzungsdauer eines Urnenreihengrabes mit ca. 1.200 Euro rechnen. Ein Erdreihengrab kostet etwa 1.600 Euro. Wahlgräber, bei denen die Lage frei gewählt werden kann, sind teurer und kosten je nach Größe zwischen 1.800 und über 2.500 Euro. Zu diesen Grabnutzungsgebühren kommen noch Bestattungsgebühren hinzu.
Welche Bestattungsarten sind möglich?
Auf den Friedhöfen in Schöneberg sind die gängigsten Bestattungsarten möglich. Dazu zählen die klassische Erdbestattung im Sarg sowie die Feuerbestattung mit anschließender Beisetzung der Urne. Bei der Urnenbeisetzung gibt es verschiedene Optionen wie Wahl-, Reihen-, Gemeinschafts- oder anonyme Gräber. Zunehmend werden auch naturnahe Baumbestattungen in speziell ausgewiesenen Arealen angeboten, wie beispielsweise auf dem Friedhof Eythstraße.
Wie lange ist die Grabnutzungszeit?
Die erstmalige Nutzungszeit für eine Grabstätte auf den Berliner Friedhöfen, auch in Schöneberg, beträgt in der Regel 20 bis 25 Jahre. Diese Dauer entspricht der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeit. Nach Ablauf dieser Frist kann das Nutzungsrecht für Wahlgrabstätten in der Regel gegen eine Gebühr verlängert werden. Bei Reihengräbern ist eine Verlängerung meist nicht möglich; die Grabstätte wird nach Ablauf der Ruhezeit eingeebnet.
Wer ist Träger der Friedhöfe in Schöneberg?
Die Trägerschaft der Friedhöfe in Schöneberg ist gemischt. Es gibt zum einen die landeseigenen Friedhöfe, die vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verwaltet werden (z.B. Friedhof Eythstraße, Friedhof Stubenrauchstraße). Zum anderen gibt es zahlreiche konfessionelle Friedhöfe, die von evangelischen oder katholischen Kirchengemeinden bzw. deren Verbänden (z.B. Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte) betrieben werden, wie der Alte St.-Matthäus-Kirchhof.
Wer pflegt das Grab?
Für die Pflege der Grabstätte ist grundsätzlich der Nutzungsberechtigte, also in der Regel die Angehörigen, verantwortlich. Die Pflegepflicht umfasst die Bepflanzung und das Sauberhalten des Grabes gemäß der geltenden Friedhofssatzung. Wer diese Aufgabe nicht selbst wahrnehmen kann oder möchte, hat die Möglichkeit, eine Friedhofsgärtnerei mit der saisonalen oder der dauerhaften Pflege (Dauergrabpflege) zu beauftragen.
Offizielle Quellen und weiterführende Informationen
Fazit: Friedhof Schöneberg im Überblick
Die Wahl eines Friedhofs in Schöneberg erfordert die Berücksichtigung von Trägerschaft, Bestattungsart und Kosten. Der Bezirk bietet eine breite Auswahl von historischen kirchlichen Anlagen bis zu großen städtischen Parkfriedhöfen. Die Gebührenstruktur ist transparent, erfordert aber eine genaue Kalkulation von Grabnutzung und Beisetzung. Wichtig ist es, sich frühzeitig bei der zuständigen Verwaltung – ob bezirklich oder kirchlich – über die spezifischen Satzungen zu informieren, insbesondere bei der Gestaltung von Grabsteinen und der Grabpflege. Dieser Leitfaden bietet eine solide Grundlage für Ihre Entscheidungen und ist Teil unseres umfassenden Angebots im Bereich Service Berlin. Weitere Informationen zu Begräbnisstätten in der Hauptstadt finden Sie in unserer Übersicht Friedhöfe Berlin.
Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.




