Verkehr 📅 11. April 2026 ⏱ 10 Min. 👁 718 Aufrufe

Siemensbahn Berlin Spandau: Baustart am 14. August – die ersten Arbeiten laufen bereits

Der Wiederaufbau der Siemensbahn ist keine Ankündigung mehr: Seit Ende Juni laufen die ersten Arbeiten am denkmalgeschützten Stahlviadukt, am 14. August.

Folge BerlinEcho
Erhalte alle Berlin-News dort, wo es dir am besten passt.

Kurzantwort

Die Reaktivierung der Siemensbahn Berlin Spandau ist ein Projekt von mindestens 880 Millionen Euro – und längst keine Ankündigung mehr: Seit dem 29. Juni 2026 laufen die ersten Arbeiten an einem Testfeld zur Sanierung des denkmalgeschützten Stahlviadukts, der Hauptbau der 4,5 Kilometer langen Strecke beginnt am 14. August 2026. Der Bauplan sieht exakt 875 Tage vor: Eröffnet werden soll am 20. Dezember 2029 – auf den Tag genau 100 Jahre nach der ursprünglichen Inbetriebnahme der Strecke. Künftig sollen bis zu 40.000 Fahrgäste täglich im 10-Minuten-Takt zwischen Jungfernheide und Gartenfeld unterwegs sein und den Hauptbahnhof in rund 15 Minuten erreichen.

📖 Inhaltsverzeichnis
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist die Siemensbahn Berlin Spandau?
  3. Was passiert auf der Baustelle bereits – und was startet am 14. August?
  4. Welche Bauarbeiten sind für die Siemensbahn geplant?
  5. Welche Folgen hat der Bau für den S-Bahn-Ring?
  6. Wie sieht der Fahrplan der neuen Siemensbahn aus?
  7. Warum ist die Reaktivierung der Siemensbahn für Berlin wichtig?
  8. Häufige Fragen zu Siemensbahn Berlin Spandau
  9. Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Erste Arbeiten laufen: Seit dem 29. Juni 2026 wird an einem Testfeld die Sanierung des denkmalgeschützten Stahlviadukts erprobt – das symbolische Startsignal gaben DB, Verkehrssenatorin Ute Bonde und der Spandauer Baustadtrat Thorsten Schatz.
  • Hauptbaubeginn: Am 14. August 2026 starten die Hauptbauarbeiten – der Bauplan sieht exakt 875 Tage vor.
  • Eröffnung mit Symbolkraft: Am 20. Dezember 2029 sollen die Züge rollen – auf den Tag genau 100 Jahre nach der historischen Streckeneröffnung von 1929.
  • Projektkosten: Der Wiederaufbau wird mit mindestens 880 Millionen Euro veranschlagt (Stand 2024).
  • Streckendaten: 4,5 Kilometer von Jungfernheide nach Gartenfeld mit den drei barrierefrei ausgebauten Stationen Wernerwerk, Siemensstadt und Gartenfeld.
  • Fahrplan: 10-Minuten-Takt zwischen 6 und 22 Uhr, Kapazität für bis zu 40.000 Fahrgäste täglich, rund 15 Minuten bis zum Hauptbahnhof.
  • Ring-Folgen: Für den Anschluss erhalten Jungfernheide und Westhafen ein drittes Gleis und einen zusätzlichen Bahnsteig – während der Bauzeit ist mit Einschränkungen auf dem Nordring zu rechnen.

Was ist die Siemensbahn Berlin Spandau?

Die Siemensbahn ist eine 4,5 Kilometer lange, historische S-Bahn-Strecke zwischen Jungfernheide und Gartenfeld, die seit einem Eisenbahnerstreik im Jahr 1980 stillgelegt ist. Für mindestens 880 Millionen Euro wird sie jetzt reaktiviert, um ab Ende 2029 die neuen Stadtquartiere im Berliner Westen an den S-Bahn-Ring anzubinden.

Die Siemensbahn Berlin Spandau stellt eine wichtige Verkehrsachse im Berliner Westen dar. Nach über vier Jahrzehnten des Stillstands wird die Trasse im Rahmen des Infrastrukturprojekts i2030 wiederbelebt – die drei Unterwegshalte Wernerwerk, Siemensstadt und Gartenfeld fristeten seit 1980 ihr Dasein als Geisterbahnhöfe, während tausende Tonnen Stahl der Hochbahnanlage vor sich hin rosteten. Ziel der Reaktivierung ist es, die neuen Wohn- und Gewerbegebiete in Siemensstadt und Gartenfeld leistungsfähig an das öffentliche Nahverkehrsnetz anzuschließen. Für Zehntausende Berlinerinnen und Berliner bedeutet das eine erhebliche Verkürzung der täglichen Pendelzeiten und eine direkte Anbindung an die Innenstadt.

Was passiert auf der Baustelle bereits – und was startet am 14. August?

Seit dem 29. Juni 2026 wird an der Siemensbahn gearbeitet: An diesem Tag gaben DB-Konzernbevollmächtigter Alexander Kaczmarek, Verkehrssenatorin Ute Bonde, VBB-Chef Christoph Heuing und Spandaus Bezirksstadtrat Thorsten Schatz das offizielle Startsignal für die ersten Arbeiten. Sie konzentrieren sich zunächst auf ein Testfeld, an dem zentrale Verfahren für die Instandsetzung des Stahlviadukts untersucht werden – die dort gesammelten Erkenntnisse bilden die Grundlage für den Bauablauf des Gesamtprojekts. „Nun geht es los“, erklärte Kaczmarek laut der Pressemitteilung der Deutschen Bahn zum Auftakt; Senatorin Bonde betonte, das denkmalgeschützte Viadukt werde „sorgfältig saniert und gleichzeitig für einen modernen Bahnbetrieb hergerichtet“.

Der Umfang der Testfeld-Arbeiten zeigt, warum diese Sorgfalt nötig ist: Das Viadukt aus dem Jahr 1928 besteht aus insgesamt 71 Einzelbauwerken und weist nach der jahrzehntelangen Stilllegung umfangreiche Schäden auf – von Verformungen und Korrosion über beschädigte Lager bis zu Defiziten bei Entwässerung und Tragwerk. Am 14. August 2026 folgt dann der offizielle Beginn der Hauptbauarbeiten; der Bauplan der Ausschreibung sieht dafür exakt 875 Tage vor. Um den Zeitplan abzusichern, hat die Bahn in die Verträge sogar Bonuszahlungen für die ausführenden Firmen eingebaut, wenn der Baufortschritt beschleunigt wird.

Merkmal Daten zur Strecke
Projektname Siemensbahn (i2030)
Streckenlänge 4,5 Kilometer (Jungfernheide – Gartenfeld)
Stationen Wernerwerk, Siemensstadt, Gartenfeld
Erste Arbeiten seit 29. Juni 2026 (Testfeld Viadukt)
Hauptbaubeginn 14. August 2026 (875 Bautage geplant)
Geplante Eröffnung 20. Dezember 2029 (100. Jahrestag der Strecke)
Projektkosten mindestens 880 Millionen Euro (Stand: 2024)
Taktung 10-Minuten-Takt (tagsüber)
Fahrgastprognose bis zu 40.000 täglich

Welche Bauarbeiten sind für die Siemensbahn geplant?

Die Bauarbeiten umfassen die Sanierung des historischen Stahlviadukts, den Neubau einer Spreebrücke und die Modernisierung der gesamten Stromversorgung. Zudem werden die drei Stationen Wernerwerk, Siemensstadt und Gartenfeld reaktiviert und barrierefrei ausgebaut.

Die Reaktivierung der seit Jahrzehnten stillgelegten Trasse stellt eine erhebliche bauliche Herausforderung dar. Die Natur hat sich große Teile der Gleisanlagen zurückerobert – die sichtbaren Rodungsarbeiten entlang der Trasse sollen im Herbst 2026 beginnen. Ein zentrales Vorhaben ist die Sanierung des denkmalgeschützten Stahlviadukts, das das Stadtbild von Siemensstadt prägt; die charakteristischen Stahlteile erhalten dabei wieder ihren historischen blauen Anstrich. Gleichzeitig muss eine komplett neue Brücke über die Spree errichtet werden, um die durchgehende Befahrbarkeit bis Gartenfeld zu gewährleisten.

Darüber hinaus wird die gesamte technische Infrastruktur erneuert: die Stromversorgung der Trasse nach modernsten Standards ebenso wie der barrierefreie Ausbau der drei S-Bahn-Stationen. Während der Bauphase ist im Umfeld des Wernerwerks und entlang des Rohrdamms mit Lärmbelästigungen und temporären Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

Welche Folgen hat der Bau für den S-Bahn-Ring?

Ein Aspekt betrifft weit mehr Fahrgäste als nur die künftigen Siemensbahn-Nutzer: Damit die reaktivierte Strecke an den Ring angeschlossen werden kann, erhalten die Bahnhöfe Jungfernheide und Westhafen am Nordring ein drittes Gleis und einen zusätzlichen Bahnsteig. Während der Bauzeit ist dort nach den Ausschreibungsunterlagen mit Sperrungen und Einschränkungen auf dem Nordring zu rechnen – Ring-Pendler zwischen Westhafen und Jungfernheide sollten die Baujahre bis 2029 also im Blick behalten.

Wie empfindlich solche Eingriffe das Netz treffen, zeigt der Blick auf die aktuellen Großbaustellen der Stadt: Im Norden läuft die U6-Sanierung nach Tegel bereits ins vierte Jahr, und auch der Ring selbst war zuletzt mehrfach abschnittsweise gesperrt. Die gute Nachricht: Anders als bei Sanierungen im laufenden Betrieb entsteht die Siemensbahn auf einer eigenen, stillgelegten Trasse – der Großteil der Arbeiten stört den Bestandsverkehr nicht. Alle aktuellen Störungen und Sperrungen im Netz findest du in unserer laufend aktualisierten Übersicht der BVG Störungen heute.

Siemensbahn Berlin Spandau: Baustart am 14. August – die ersten Arbeiten laufen bereits - Berlin News Highlights

Wie sieht der Fahrplan der neuen Siemensbahn aus?

Ab Ende 2029 soll die Siemensbahn im 10-Minuten-Takt verkehren. Zwischen 6 und 22 Uhr sind 96 Fahrten pro Richtung geplant, nachts ein reduzierter Takt mit 28 Fahrten je Richtung. Die Kapazität ist für 40.000 Fahrgäste täglich ausgelegt.

Die Inbetriebnahme wird den öffentlichen Nahverkehr im Westen Berlins grundlegend verändern. Der geplante 10-Minuten-Takt auf einer eigenen, vom restlichen Netz weitgehend unabhängigen Trasse verspricht eine hohe Zuverlässigkeit. Der größte Vorteil für Anwohnerinnen und Anwohner ist die drastische Verkürzung der Fahrzeit: Vom neuen Stadtquartier Siemensstadt Square wird die Fahrt zum Berliner Hauptbahnhof nur noch rund 15 Minuten dauern.

Zeitraum Fahrten pro Richtung Taktung
06:00 – 22:00 Uhr 96 Fahrten 10-Minuten-Takt
22:00 – 06:00 Uhr 28 Fahrten reduzierter Nachttakt

Warum ist die Reaktivierung der Siemensbahn für Berlin wichtig?

Die Siemensbahn ist entscheidend für die Verkehrsanbindung des neuen Stadtquartiers „Siemensstadt Square“. Ohne den leistungsfähigen S-Bahn-Anschluss droht dem Areal ein Verkehrskollaps. Das Projekt ist somit ein zentraler Baustein für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Berliner Westen.

Die Wiederinbetriebnahme der Siemensbahn Berlin Spandau ist eng mit der Entwicklung der „Siemensstadt Square“ verknüpft: Auf dem Areal der historischen Industrieanlagen entsteht ein modernes Quartier für Wohnen, Forschung und Gewerbe – den Startschuss dafür gab im Juni 2024 sogar der damalige Bundeskanzler persönlich. Eine leistungsfähige ÖPNV-Anbindung ist die Grundvoraussetzung, um dieses Wachstum verkehrstechnisch zu bewältigen, ohne zusätzliche Flächen zu verbrauchen. Und die Bahn hat sich mit dem Eröffnungstermin selbst ein Denkmal gesetzt: Der 20. Dezember 2029 ist auf den Tag genau der 100. Jahrestag der ursprünglichen Streckeneröffnung von 1929. Wer angesichts der aktuellen Spritpreise in Berlin eine Alternative zum Auto sucht, erhält ab Ende 2029 eine attraktive Option. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt begleitet das Vorhaben eng; alle Projektdetails dokumentiert die offizielle Projektseite i2030.

🏛️ BERLINECHO-EINORDNUNG

Was der 14. August wirklich bedeutet

1. Diesmal ist es mehr als ein Foto-Termin
Das Projekt hat schon mehrere „Startsignale“ gefeiert – doch seit Ende Juni wird am Viadukt-Testfeld tatsächlich gearbeitet, und mit dem 14. August beginnt ein vertraglich fixierter 875-Tage-Bauplan samt Bonusklauseln für schnelles Bauen. Das ist eine andere Verbindlichkeit als bisher.

2. Der Zeitplan bleibt ehrgeizig
Der Dezember-2029-Termin steht seit Jahren fest – verschoben wurde bislang nur der Weg dorthin. 71 sanierungsbedürftige Einzelbauwerke, eine neue Spreebrücke und der Ring-Anschluss in nur 875 Tagen: Das gelingt nur, wenn nichts Unerwartetes im 98 Jahre alten Stahl steckt.

3. Für Spandau ist das Timing bemerkenswert
Während die U6 im Norden ins vierte Sanierungsjahr geht, startet im selben Bezirk das nächste Großprojekt – diesmal aber auf stillgelegter Trasse, weitgehend ohne Störung des Bestandsverkehrs. Spandau wird bis 2029 Berlins wichtigster Bahn-Baustellen-Bezirk sein.

Hannes Nagel · Redakteur Wirtschaft & Verkehr

Häufige Fragen zu Siemensbahn Berlin Spandau

Wann beginnt der Bau der Siemensbahn Berlin Spandau?

Die ersten Arbeiten laufen bereits: Seit dem 29. Juni 2026 wird an einem Testfeld die Sanierung des denkmalgeschützten Stahlviadukts erprobt. Der offizielle Beginn der Hauptbauarbeiten ist der 14. August 2026 – der Bauplan sieht von da an exakt 875 Tage bis zur Fertigstellung vor.

Welche Stationen bekommt die neue Strecke?

Auf der 4,5 Kilometer langen Trasse zwischen Jungfernheide und Gartenfeld werden die drei historischen S-Bahnhöfe Wernerwerk, Siemensstadt und Gartenfeld reaktiviert. Sie werden vollständig saniert und barrierefrei ausgebaut. Zusätzlich erhalten die Ring-Bahnhöfe Jungfernheide und Westhafen für den Anschluss ein drittes Gleis und einen zusätzlichen Bahnsteig.

Was kostet der Wiederaufbau der Siemensbahn Berlin Spandau?

Die Gesamtkosten für das Großprojekt werden nach derzeitigem Stand (2024) auf mindestens 880 Millionen Euro veranschlagt. Diese Summe umfasst unter anderem die Sanierung des denkmalgeschützten Stahlviadukts mit seinen 71 Einzelbauwerken, den Neubau einer Brücke über die Spree und den Ausbau der Anschluss-Bahnhöfe am Nordring.

Wie oft fährt die S-Bahn auf der neuen Strecke?

Für die neue Siemensbahn ist ein 10-Minuten-Takt vorgesehen. Im Tagesverkehr zwischen 6 und 22 Uhr sind 96 Fahrten pro Richtung geplant, in den Nachtstunden von 22 bis 6 Uhr wird es 28 Fahrten je Richtung geben. Die Kapazität ist auf bis zu 40.000 Fahrgäste täglich ausgelegt.

Wann ist die Siemensbahn Berlin Spandau fertig?

Die Inbetriebnahme ist für den 20. Dezember 2029 geplant – ein bewusst gewähltes Datum, denn es markiert auf den Tag genau den 100. Jahrestag der ursprünglichen Streckeneröffnung von 1929. Ob der ehrgeizige Zeitplan hält, hängt vor allem vom Zustand des fast hundertjährigen Stahlviadukts ab, der derzeit im Testfeld untersucht wird.

Information Stand Quelle
Startsignal, Testfeld, Viadukt-Details, Zitate 29.06.2026 Deutsche Bahn Presse
Baubeginn 14.08., 875-Tage-Plan, Einordnung 29.06.2026 Tagesspiegel
Eröffnung 20.12.2029, Nordring-Ausbau, Bonusklauseln Juli 2026 Entwicklungsstadt Berlin
Projektdaten, Fahrplan, i2030-Rahmen fortlaufend i2030-Projektseite

Fazit

Die Reaktivierung der Siemensbahn Berlin Spandau hat den Sprung von der Ankündigung auf die Baustelle geschafft: Seit Ende Juni wird am Viadukt-Testfeld gearbeitet, am 14. August beginnt der 875-Tage-Countdown des Hauptbaus. Mit einem Investitionsvolumen von mindestens 880 Millionen Euro wird nicht nur eine historische Bahnstrecke wiederbelebt, sondern die entscheidende Lebensader für die neuen Stadtquartiere im Berliner Westen geschaffen. Gelingt der ehrgeizige Zeitplan, rollen die Züge am 20. Dezember 2029 – exakt 100 Jahre nach der ersten Eröffnung der Strecke. Für Anwohner und künftige Pendler bedeutet das Projekt 15 Minuten bis zum Hauptbahnhof statt langer Umwege; für Ring-Fahrgäste zwischen Jungfernheide und Westhafen heißt es bis dahin: gelegentliche Bau-Einschränkungen einplanen. Alle Entwicklungen rund um das Projekt verfolgen wir laufend in unserem Ressort Verkehr und in der Rubrik Spandau.

Bleib informiert: Der BerlinEcho-Newsletter liefert dir täglich die wichtigsten Berliner News direkt ins Postfach. Jetzt abonnieren →

Stand: 6. August 2026 · Dieser Artikel wird zum Hauptbaubeginn am 14. August und bei weiteren Meilensteinen aktualisiert.

🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →

HN
✍ Über den Autor
Redakteur Wirtschaft & Verkehr

Ich bin Hannes, und ich schreibe bei BerlinEcho über Wirtschaft und Verkehr – zwei Themen, die in Berlin enger zusammenhängen, als man denkt. Wer in einer Stadt wohnt, in der die BVG täglich ausläuft und gleichzeitig das teuerste Pflaster für Büroflächen in Deutschland vermietet wird, merkt das. Beim Wirtschaftsthema interessieren mich weniger die Quartalszahlen grosser Konzerne als die Frage: Wer profitiert eigentlich von Berlins Wachstum, und wer nicht? Die Startup-Förderung, der Immobilienmarkt, die Haushaltspolitik des Senats – das sind Themen, die das Leben von echten Menschen verändern. Beim Verkehr ist mein Ansatz ähnlich: nicht die Pressemitteilung der BVG, sondern der Alltag der Fahrgäste. Ich fahre selbst täglich mit dem ÖPNV und weiss, was gemeint ist, wenn wieder mal "erhebliche Verspätungen" gemeldet werden. Für Hinweise und Recherche-Tips bin ich über Twitter und LinkedIn erreichbar.

Berliner Wirtschaft Startups Immobilienmarkt BVG & Mobilität Stadtentwicklung Haushaltspolitik Arbeit & Soziales
📍 Berlin ⭐ Redakteur BerlinEcho · Wirtschaftsredaktion · Experte Berliner Immobilien- und Verkehrspolitik · Recherche-Hintergrund ✍ 449 Artikel