Friedhöfe Berlin 📅 13. Juni 2026 ⏱ 12 Min. 👁 25 Aufrufe

Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf – Standorte, Bestattung, Gebühren 2026

Friedhof Marzahn: Finden Sie alle Standorte, Adressen und Gebühren für städtische und kirchliche Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf. Infos zu Bestattung & Grabpflege.

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Die Suche nach einer würdevollen letzten Ruhestätte ist für Angehörige eine wichtige und oft emotionale Aufgabe. Ein Friedhof in Marzahn bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten, die sich in Lage, Trägerschaft und Atmosphäre unterscheiden. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf beheimatet sowohl landeseigene (städtische) als auch konfessionelle Friedhöfe, die jeweils eigene Satzungen und Gebührenordnungen haben. Die Wahl des richtigen Ortes hängt von vielen Faktoren ab: der gewünschten Bestattungsart, der Nähe zum Wohnort der Hinterbliebenen und den persönlichen Vorstellungen über die Gestaltung der Grabstätte. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf, erläutert die verschiedenen Bestattungsarten von der klassischen Erdbestattung bis zum Urnengrab, schlüsselt die anfallenden Gebühren auf und gibt praktische Hinweise zur Grabpflege. Finden Sie hier alle notwendigen Informationen, um eine informierte Entscheidung für einen Friedhof in Marzahn treffen zu können.

Welche Friedhöfe gibt es in Marzahn-Hellersdorf und was zeichnet sie aus?

Kurz: In Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere städtische und evangelische Friedhöfe. Die bekanntesten sind der Parkfriedhof Marzahn und der Waldfriedhof Biesdorf. Sie unterscheiden sich in Größe, Trägerschaft und den angebotenen Grabarten, wie die folgende Übersicht zeigt.

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet eine Auswahl an Ruhestätten, die sich durch ihre Lage und ihren Charakter unterscheiden. Die landeseigenen, also städtischen Friedhöfe werden vom Bezirksamt verwaltet, während die konfessionellen Friedhöfe in der Trägerschaft der jeweiligen Kirchengemeinden liegen. Dies hat Einfluss auf die Friedhofsordnung, die Gebühren und teils auch auf die Gestaltungsmöglichkeiten der Gräber. Die größeren Anlagen wie der Parkfriedhof Marzahn sind oft weitläufig und parkähnlich angelegt, während kleinere, kirchliche Friedhöfe einen intimeren Charakter haben können. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Friedhöfe im Bezirk.

Name des Friedhofs Adresse Träger Besonderheiten
Parkfriedhof Marzahn Wiesenburger Weg 10, 12681 Berlin Städtisch (Land Berlin) Größter Friedhof im Bezirk, parkähnliche Anlage, vielfältige Grabarten, barrierearme Wege.
Waldfriedhof Biesdorf Am Bahnhof Wuhlheide 4, 12683 Berlin Städtisch (Land Berlin) Ruhige Lage am Waldrand, naturnaher Charakter, bietet auch Baumbestattungen an.
Friedhof Kaulsdorf Dorfstraße 13, 12621 Berlin Städtisch (Land Berlin) Historischer Friedhof mit altem Baumbestand im alten Dorfkern von Kaulsdorf.
Ev. Friedhof Mahlsdorf Hönower Straße 15, 12623 Berlin Evangelisch Kirchlicher Friedhof mit eigener Ordnung, oft enger Bezug zur Kirchengemeinde.

Gibt es historisch bedeutsame Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf?

Kurz: Im Gegensatz zu zentralen Bezirken wie Mitte hat Marzahn-Hellersdorf keine Friedhöfe von überregionaler historischer Bedeutung wie den Dorotheenstädtischen Friedhof. Der Parkfriedhof Marzahn besitzt jedoch als größte Anlage des Bezirks eine wichtige lokale Funktion und eine parkähnliche Gestaltung.

Während Berlin für seine historisch bedeutsamen Friedhöfe wie den Dorotheenstädtischen Friedhof in Mitte oder den Jüdischen Friedhof in Weißensee bekannt ist, auf denen zahlreiche berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe fanden, hat der Bezirk Marzahn-Hellersdorf einen anderen Charakter. Als ein Bezirk, der vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark gewachsen ist, sind seine Friedhöfe eher modern und funktional konzipiert. Sie dienen primär als Ruhestätten für die lokale Bevölkerung und weniger als kulturhistorische Denkmäler. Der Parkfriedhof Marzahn, angelegt in den 1980er Jahren, ist ein gutes Beispiel dafür. Er wurde als großzügige, grüne Anlage geplant, um dem wachsenden Bedarf an Grabstätten gerecht zu werden. Auch wenn hier keine Gräber von Hegel oder Brecht zu finden sind, spiegeln die Friedhöfe des Bezirks die lokale Geschichte wider, insbesondere die Entwicklung der ehemaligen Dörfer Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf zu einem Teil der modernen Metropole.

Welche Besonderheiten gelten für Bestattungsarten in Marzahn?

Kurz: In Marzahn sind klassische Erdbestattungen im Sarg und diverse Urnenbeisetzungen möglich. Besonderheiten sind halbanonyme Urnengemeinschaftsanlagen und zunehmend auch Baumbestattungen auf speziell ausgewiesenen Arealen, die eine naturnahe letzte Ruhe ohne individuellen Grabpflegeaufwand ermöglichen.

Die Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf bieten ein breites Spektrum an Bestattungsformen, um den unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden. Die Wahl der Bestattungsart hat weitreichende Konsequenzen für die Kosten, den Pflegeaufwand und die Art des Gedenkens.

  • Erdbestattung: Die traditionelle Beisetzung im Sarg. Man unterscheidet zwischen einem Reihengrab, das der Reihe nach vergeben und nicht verlängert wird, und einem Wahlgrab, dessen Lage gewählt und dessen Nutzungsrecht verlängert werden kann. Wahlgräber bieten oft mehr Platz für individuelle Gestaltung.
  • Urnenbeisetzung: Nach einer Feuerbestattung wird die Aschekapsel in einer Urne beigesetzt. Hier gibt es die meisten Varianten: vom individuellen Urnenwahlgrab über Urnenreihengräber bis hin zu Urnengemeinschaftsanlagen. Letztere sind oft als gärtnerisch gestaltete Felder angelegt, bei denen die Pflege zentral übernommen wird. Eine Namenstafel erinnert an die Verstorbenen.
  • Anonyme und halbanonyme Bestattung: Bei der anonymen Beisetzung (meist Urne) ist die genaue Grabstelle nicht gekennzeichnet. Die halbanonyme Variante sieht eine gemeinschaftliche Gedenktafel mit den Namen der Beigesetzten vor, jedoch ohne Zuordnung zu einer spezifischen Grabstelle.
  • Baumbestattung: Eine immer beliebtere, naturnahe Form der Urnenbeisetzung. Die Urne wird im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt. Diese Grabart ist pflegefrei, da die Natur die Grabpflege übernimmt. Auf dem Parkfriedhof Marzahn und dem Waldfriedhof Biesdorf gibt es hierfür spezielle Areale.
Eine einzelne Urne, die auf einer grünen Wiese für eine Baumbestattung oder ein Urnengrab auf einem Friedhof in Marzahn vorbereitet wird.
Urnenbeisetzungen sind eine flexible und oft gewählte Bestattungsart in Marzahn. (Foto: cottonbro studio / Pexels)

Wie setzen sich die Friedhofsgebühren in Marzahn im Detail zusammen?

Kurz: Die Gesamtkosten setzen sich aus der Grabnutzungsgebühr und der Bestattungsgebühr zusammen. Die Grabnutzungsgebühr für 25 Jahre liegt bei städtischen Friedhöfen je nach Grabart zwischen 1.200 und 2.500 Euro. Hinzu kommt eine einmalige Bestattungsgebühr von ca. 600 bis 900 Euro.

Die Kosten für eine Grabstätte auf einem städtischen Friedhof in Marzahn sind in der Friedhofsgebührenordnung des Landes Berlin geregelt. Sie setzen sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Gebühren nur die Leistungen der Friedhofsverwaltung abdecken. Kosten für den Bestatter, den Grabstein, die Trauerfeier oder die Grabpflege kommen zusätzlich hinzu.

  1. Grabnutzungsgebühr: Diese Gebühr wird für den Erwerb des Nutzungsrechts an einer Grabstelle für eine bestimmte Dauer (in der Regel 25 Jahre) entrichtet. Ihre Höhe variiert stark je nach Art und Größe des Grabes. Ein kleines Urnenreihengrab ist deutlich günstiger als ein mehrstelliges Erdwahlgrab.
  2. Bestattungsgebühr (Beisetzungsgebühr): Diese einmalige Gebühr fällt für die Durchführung der Beisetzung an sich an. Sie deckt das Öffnen und Schließen des Grabes sowie den damit verbundenen Verwaltungsaufwand ab.

Hier eine beispielhafte Übersicht der Gebühren auf städtischen Friedhöfen (Stand 2026):

Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf – Standorte, Bestattung, Gebühren 2026 - Berlin News Highlights
  • Grabnutzungsgebühr (25 Jahre):
    • Urnenreihengrab: ca. 1.200 €
    • Erdreihengrab: ca. 1.800 €
    • Erdwahlgrab (einstellig): ca. 2.500 €
  • Bestattungsgebühr (einmalig): ca. 600 - 900 €

Konfessionelle Friedhöfe haben eigene Gebührenordnungen, die von diesen Beträgen abweichen können. Es ist daher ratsam, sich direkt bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung nach den exakten Kosten zu erkundigen.

Was müssen Sie bei der Grabpflege und der Auswahl eines Grabsteins beachten?

Kurz: Die Gestaltung und Pflege von Gräbern unterliegt der jeweiligen Friedhofssatzung. Diese regelt Abmessungen von Grabsteinen, Bepflanzung und Einfassungen. Sie können die Grabpflege selbst übernehmen, einen Friedhofsgärtner beauftragen oder einen Dauergrabpflegevertrag abschließen.

Mit dem Erwerb eines Grabnutzungsrechts geht die Verpflichtung zur Grabpflege einher. Die genauen Vorschriften zur Gestaltung der Grabstätte sind in der Friedhofssatzung des jeweiligen Friedhofs festgelegt. Diese sollten Sie vor der Beauftragung eines Steinmetzes oder der Bepflanzung einsehen. Die Satzung regelt beispielsweise:

  • Die maximal zulässige Größe und das Material von Grabsteinen und Grabeinfassungen.
  • Ob eine vollständige Abdeckung der Grabfläche mit Steinplatten erlaubt ist.
  • Welche Arten von Bepflanzungen (z.B. Bäume oder hohe Sträucher) unzulässig sind.

Für die Errichtung eines Grabmals ist in jedem Fall ein Antrag bei der Friedhofsverwaltung erforderlich, dem eine Zeichnung des geplanten Grabsteins beigefügt werden muss. Ein seriöser Steinmetz in Marzahn kennt die lokalen Vorschriften und unterstützt Sie bei der Antragstellung. Für die laufende Grabpflege in Marzahn gibt es drei Hauptoptionen: Sie können das Grab selbst pflegen, eine lokale Friedhofsgärtnerei mit der saisonalen Pflege beauftragen oder einen Dauergrabpflegevertrag über eine Treuhandstelle abschließen. Letzterer sichert die Pflege über die gesamte Nutzungsdauer ab und ist eine gute Lösung, wenn Angehörige nicht vor Ort wohnen.

An wen wende ich mich für Bestattungsangelegenheiten in Marzahn-Hellersdorf?

Kurz: Die zentrale Anlaufstelle für die städtischen Friedhöfe ist die Friedhofsverwaltung im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Für Bestattungen auf kirchlichen Anlagen sind die jeweiligen evangelischen Pfarramt bzw. Kirchengemeinden die richtigen Ansprechpartner.

Die Zuständigkeit für Friedhofsangelegenheiten hängt von der Trägerschaft des jeweiligen Friedhofs ab. Für alle Fragen rund um die landeseigenen Friedhöfe im Bezirk ist die zentrale Friedhofsverwaltung zuständig. Hier erhalten Sie Auskunft über freie Grabstellen, Gebühren, Satzungen und genehmigen Anträge für Grabmale.

Friedhofsverwaltung Marzahn-Hellersdorf (für städtische Friedhöfe)
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Friedhöfe
Premnitzer Straße 11, 12681 Berlin

Für Bestattungen auf einem der evangelischen Friedhöfe müssen Sie sich direkt an die Verwaltung der zuständigen Kirchengemeinde wenden. Die Kontaktdaten finden Sie in der Regel auf der Webseite des Evangelischen Friedhofsverbands Berlin Stadtmitte (EVFBS) oder über das örtliche Pfarramt. In der Praxis ist oft der von Ihnen beauftragte Bestatter der erste Ansprechpartner, der viele der notwendigen Formalitäten mit den Verwaltungen für Sie klärt.

Das Gebäude der Friedhofsverwaltung auf einem städtischen Friedhof in Marzahn, wo Angehörige Informationen zu Gebühren und Grabpflege erhalten.
Die bezirkliche Friedhofsverwaltung ist der erste Ansprechpartner für städtische Ruhestätten. (Foto: Wolfgang Weiser / Pexels)

Häufig gestellte Fragen zu Friedhöfen in Marzahn

Welche Friedhöfe gibt es in Marzahn?

Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere Friedhöfe in städtischer und kirchlicher Trägerschaft. Die größten und bekanntesten städtischen Anlagen sind der Parkfriedhof Marzahn (Wiesenburger Weg 10), der Waldfriedhof Biesdorf (Am Bahnhof Wuhlheide 4) und der Friedhof Kaulsdorf (Dorfstraße 13). Hinzu kommen konfessionelle Ruhestätten wie der Evangelische Friedhof Mahlsdorf (Hönower Straße 15). Die Wahl hängt von der gewünschten Lage und den verfügbaren Grabarten ab.

Was kostet ein Grab in Marzahn?

Die Kosten für ein Grab auf einem städtischen Friedhof in Marzahn setzen sich aus der Grabnutzungsgebühr und der Bestattungsgebühr zusammen. Stand 2026 müssen Sie für ein Urnenreihengrab für 25 Jahre mit ca. 1.200 Euro, für ein Erdreihengrab mit ca. 1.800 Euro rechnen. Inklusive der einmaligen Bestattungsgebühr (ca. 600-900 Euro) liegen die Gesamtkosten der Friedhofsverwaltung also zwischen etwa 1.800 und 3.400 Euro, je nach Grabart. Kirchliche Friedhöfe haben eigene Gebührenordnungen.

Welche Bestattungsarten sind möglich?

Auf den Friedhöfen in Marzahn sind vielfältige Bestattungsarten möglich. Dazu zählen die klassische Erdbestattung im Sarg sowie die Feuerbestattung mit anschließender Urnenbeisetzung. Bei Urnen gibt es zahlreiche Varianten: individuelle Wahl- oder Reihengräber, pflegeleichte Gemeinschaftsanlagen (halbanonym) oder komplett anonyme Beisetzungen. Zunehmend werden auch naturnahe Baumbestattungen auf speziell ausgewiesenen Friedhofsarealen angeboten.

Wie lange ist die Grabnutzungszeit?

Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestruhezeit beträgt in Berlin 20 Jahre. Auf den städtischen Friedhöfen in Marzahn wird das Nutzungsrecht für Grabstätten in der Regel für eine Dauer von 25 Jahren vergeben. Bei Wahlgräbern besteht nach Ablauf dieser Zeit die Möglichkeit, das Nutzungsrecht gegen eine Gebühr zu verlängern. Bei Reihengräbern ist eine Verlängerung üblicherweise nicht möglich; die Grabstelle wird nach Ablauf der Frist eingeebnet.

Wer ist Träger der Friedhöfe in Marzahn?

Die Trägerschaft der Friedhöfe in Marzahn-Hellersdorf ist geteilt. Die größten Anlagen, wie der Parkfriedhof Marzahn, sind landeseigene (städtische) Friedhöfe und werden vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf verwaltet. Daneben gibt es konfessionelle Friedhöfe, die sich in der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinden befinden. Die Trägerschaft bestimmt die geltende Friedhofsordnung und die Gebührenstruktur.

Wer pflegt das Grab?

Für die Pflege der Grabstätte sind grundsätzlich die Nutzungsberechtigten, also in der Regel die Angehörigen, verantwortlich. Diese Verpflichtung kann auf drei Wegen erfüllt werden: durch eigene, regelmäßige Pflege, durch die Beauftragung einer Friedhofsgärtnerei oder durch den Abschluss eines Dauergrabpflegevertrags. Bei einigen Grabarten, wie Gemeinschaftsanlagen oder Baumbestattungen, ist die Pflege bereits in den Gebühren enthalten und wird zentral vom Friedhof übernommen.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

Fazit: Den passenden Friedhof in Marzahn finden

Die Wahl eines Friedhofs in Marzahn ist eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren abhängt. Der Bezirk bietet mit seinen städtischen und kirchlichen Anlagen eine gute Auswahl an würdevollen Ruhestätten. Ob Sie eine traditionelle Erdbestattung, ein pflegeleichtes Urnengrab oder eine naturnahe Baumbestattung bevorzugen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Eine transparente Übersicht der Gebühren, die sich aus Nutzungs- und Beisetzungsgebühren zusammensetzen, hilft bei der finanziellen Planung. Wichtig ist, sich frühzeitig bei der bezirklichen Friedhofsverwaltung oder den Kirchengemeinden zu informieren. Eine Übersicht über alle Friedhöfe in Berlin sowie weitere nützliche Ratgeber finden Sie in unserer Rubrik Service Berlin.

Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.

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✍ Über den Autor
Redakteurin Gesellschaft & Wohnen

Hallo, ich bin Ida, und bei BerlinEcho bin ich zuständig für Gesellschaft und Wohnen – also für die Themen, die im Alltag meiner Mitmenschen am meisten präsent sind: Wo finde ich eine Wohnung, die ich mir leisten kann? Welche Schule passt zu meinem Kind? Was bedeutet es, in einem Kiez zu leben, der sich in drei Jahren komplett verändert hat? Die Wohnungsfrage in Berlin ist für mich nicht abstrakt. Ich habe Freunde, die aus ihren Kiezvierteln wegziehen mussten, und kenne Familien, die fünf Jahre auf einen Kitaplatz gewartet haben. Das ist der Blickwinkel, aus dem ich recherchiere: nah am Leben, nicht am Pressetext. Gesellschaft schreiben bedeutet für mich auch, Stimmen zu hören, die in Medien sonst selten vorkommen. Nicht nur die Politiker und die Experten, sondern die Leute in den Bezirken selbst. Schreib mir gerne über Instagram oder LinkedIn, wenn du denkst, dass ich über etwas berichten sollte.

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📍 Berlin ⭐ Redakteurin BerlinEcho · Gesellschaftsredaktion · Schwerpunkt Soziales & Wohnen · Bezirksrecherche Berlin ✍ 255 Artikel