Flohmärkte Berlin 📅 20. Juni 2026 ⏱ 14 Min. 👁 31 Aufrufe

Flohmarkt am Fehrbelliner Platz – Wilmersdorf

Flohmarkt Fehrbelliner Platz: Alle Infos zu Öffnungszeiten, Anfahrt, Ständen und Tipps für den beliebten Kunst- & Trödelmarkt in Berlin-Wilmersdorf.

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Der Flohmarkt Fehrbelliner Platz gehört zu den etablierten und beliebtesten Trödelmärkten im Berliner Westen. Direkt am Preußenpark in Wilmersdorf gelegen, zieht er jedes Wochenende ein gemischtes Publikum aus Anwohnern, Sammlern und Touristen an. Im Gegensatz zu vielen anderen Märkten, die sich auf Second-Hand-Kleidung spezialisieren, liegt der Schwerpunkt hier deutlich auf Kunst, Antiquitäten und hochwertigem Trödel. Die klare Trennung zwischen einer professionellen Kunstmeile und dem Bereich für private Verkäufer macht den besonderen Reiz aus. Wer gezielt nach Designklassikern, Gemälden oder seltenen Sammlerstücken sucht, wird hier ebenso fündig wie Schnäppchenjäger, die in Kisten voller Hausrat stöbern möchten. Die entspannte Atmosphäre und die gute Erreichbarkeit machen den Flohmarkt Fehrbelliner Platz zu einem idealen Ausflugsziel für das Wochenende im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Wann genau findet der Flohmarkt am Fehrbelliner Platz statt?

Kurz: Der Markt ist ganzjährig jeden Samstag und Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Ausnahmen gelten nur für sehr wenige Feiertage wie den Volkstrauertag oder Totensonntag, an denen der Markt geschlossen bleibt. Der Aufbau für Händler beginnt in der Regel ab 8:00 Uhr.

Der Flohmarkt Fehrbelliner Platz ist eine verlässliche Größe im Berliner Veranstaltungskalender. Unabhängig von der Jahreszeit können Sie den Markt an jedem Wochenende besuchen. Die offiziellen Öffnungszeiten für Besucher sind sowohl am Samstag als auch am Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr. Diese Beständigkeit macht ihn zu einem beliebten Ziel für spontane Ausflüge und regelmäßige Besuche.

Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen von dieser Regel. An gesetzlichen Feiertagen, die auf ein Wochenende fallen, findet der Markt in der Regel statt. Eine Ausnahme bilden die sogenannten stillen Feiertage wie der Volkstrauertag oder der Totensonntag im November. An diesen Tagen bleiben Flohmärkte in Berlin per Gesetz geschlossen. Es ist daher ratsam, sich bei einem Besuch an einem Feiertagswochenende kurzfristig auf der Webseite des Betreibers zu informieren, ob der Markt wie gewohnt stattfindet. Für Verkäufer beginnt der Tag früher; der Aufbau der Stände ist meist ab 8:00 Uhr morgens möglich.

Wie erreichen Sie den Fehrbelliner Platz am besten?

Kurz: Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ideal. Der U-Bahnhof Fehrbelliner Platz (U3, U7) liegt direkt am Markt. Auch mehrere Buslinien halten hier. Die Anfahrt mit dem Auto ist aufgrund der sehr begrenzten Parkmöglichkeiten und des hohen Verkehrsaufkommens nicht zu empfehlen.

Die Lage des Flohmarkts ist optimal für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Der U-Bahnhof Fehrbelliner Platz ist ein wichtiger Knotenpunkt und befindet sich unmittelbar am Marktgelände. Sie erreichen ihn bequem mit den folgenden Linien:

  • U-Bahn: U3 (Krumme Lanke ↔ Warschauer Straße) und U7 (Rathaus Spandau ↔ Rudow). Der Ausgang führt Sie direkt zum Platz.
  • Bus: Die Buslinien 101, 104, 115 und 143 halten ebenfalls am Fehrbelliner Platz und bieten eine gute Anbindung aus den umliegenden Stadtteilen.

Von einer Anreise mit dem eigenen PKW wird dringend abgeraten. Die Parkplatzsituation rund um den Fehrbelliner Platz ist an Wochenenden extrem angespannt. Die wenigen verfügbaren Parkplätze in den umliegenden Straßen sind schnell belegt. Zudem gibt es im direkten Umfeld Parkraumbewirtschaftung, was das Parken kostenpflichtig macht. Wenn eine Anfahrt mit dem Auto unumgänglich ist, planen Sie ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche ein und stellen Sie sich auf längere Fußwege ein. Die entspannteste und umweltfreundlichste Variante ist und bleibt die Anfahrt mit der BVG.

Welches Sortiment erwartet Besucher auf dem Kunst- und Trödelmarkt?

Kurz: Das Angebot ist zweigeteilt. Ein Bereich ist als Kunstmeile mit Gemälden, Skulpturen und Designobjekten von professionellen Händlern gestaltet. Der andere Bereich ist ein klassischer Trödelmarkt mit Antiquitäten, Second-Hand-Waren, Büchern und Hausrat von privaten Verkäufern.

Die Besonderheit des Flohmarkts am Fehrbelliner Platz ist seine klare Strukturierung. Er teilt sich in zwei Hauptbereiche, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen:

  1. Die Kunstmeile: Dieser Abschnitt ist das Herzstück des Marktes und hebt ihn von vielen anderen Flohmärkten ab. Hier präsentieren Künstler und professionelle Händler ihre Werke. Das Angebot reicht von Malerei und Grafik über Fotografie bis hin zu kleinen Skulpturen und Kunsthandwerk. Auch Design-Klassiker aus dem 20. Jahrhundert, wie Möbel, Lampen oder Geschirr, sind hier häufig zu finden. Die Qualität ist durchweg hoch, was sich auch in den Preisen widerspiegelt. Dieser Bereich ist ideal für Kunstliebhaber und Sammler.
  2. Der klassische Trödelbereich: Neben der Kunstmeile gibt es den weitläufigen Bereich für private Verkäufer. Hier finden Sie alles, was man von einem guten Trödelmarkt erwartet: Antiquitäten, Porzellan, altes Spielzeug, Bücher, Schallplatten, Second-Hand-Kleidung und jede Menge Krimskrams aus Haushaltsauflösungen. Hier lohnt sich das Stöbern und Wühlen, um verborgene Schätze zu entdecken.

Neuware ist auf dem Markt eher die Ausnahme und passt nicht zum Gesamtkonzept. Der Fokus liegt klar auf gebrauchten, antiken und künstlerischen Gegenständen, was den Charme dieses Marktes im Trödel Wilmersdorf ausmacht.

Für wen ist der Flohmarkt am Fehrbelliner Platz besonders geeignet?

Kurz: Der Markt spricht vor allem Kunstinteressierte, Sammler von Antiquitäten und Designobjekten sowie klassische Flohmarkt-Bummler an. Familien und Schnäppchenjäger kommen im Trödelbereich auf ihre Kosten, während das gehobene Angebot der Kunstmeile ein spezielleres Publikum anzieht.

Die Atmosphäre auf dem Flohmarkt am Fehrbelliner Platz ist im Vergleich zu anderen großen Berliner Märkten wie dem im Mauerpark eher ruhig und gediegen. Es herrscht eine entspannte, fast schon nachbarschaftliche Stimmung. Das Publikum ist bunt gemischt und reicht von älteren Stammkunden, die gezielt nach Sammlerstücken suchen, über junge Familien aus dem Kiez bis hin zu Touristen, die das authentische Berliner Flair abseits der großen Touristenströme erleben möchten.

Der Markt ist besonders empfehlenswert für:

  • Kunst- und Designliebhaber: Die Kunstmeile bietet ein kuratiertes Angebot, das in dieser Form auf wenigen anderen Märkten zu finden ist.
  • Sammler: Ob Briefmarken, Münzen, altes Porzellan oder historische Postkarten – die spezialisierten Händler haben oft besondere Stücke im Angebot.
  • Geduldige Stöberer: Wer gerne in Kisten wühlt und sich Zeit nimmt, kann im privaten Trödelbereich echte Schnäppchen und einzigartige Funde machen.

Für Besucher, die primär nach günstiger Second-Hand-Mode suchen oder einen Markt mit großem Event-Charakter und Live-Musik erwarten, gibt es in Berlin möglicherweise passendere Alternativen. Der Fokus am Fehrbelliner Platz liegt klar auf dem Handel und der Qualität der Waren.

Was kostet ein Stand und wie kann man sich als Verkäufer anmelden?

Kurz: Die Standgebühren variieren je nach Größe und Lage. Ein laufender Meter kostet in der Regel zwischen 10 und 15 Euro. Eine vorherige Anmeldung über die Webseite oder telefonisch beim Veranstalter ist zwingend erforderlich, da spontane Platzvergaben selten sind.

Wenn Sie selbst auf dem Flohmarkt am Fehrbelliner Platz verkaufen möchten, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Spontan mit den eigenen Sachen vorbeizukommen und auf einen freien Platz zu hoffen, ist nicht möglich. Die Standplätze sind begehrt und werden im Voraus vergeben.

Flohmarkt am Fehrbelliner Platz – Wilmersdorf - Berlin News Highlights

Der Prozess sieht in der Regel wie folgt aus:

  1. Kontaktaufnahme: Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme mit dem Marktbetreiber. Die Kontaktdaten finden Sie auf der offiziellen Webseite des Flohmarkts. Eine Anmeldung ist meist per Online-Formular oder telefonisch möglich.
  2. Angaben zum Stand: Bei der Anmeldung müssen Sie die gewünschte Standgröße (in laufenden Metern) und die Art der zu verkaufenden Waren angeben. Der Verkauf von Neuware ist in der Regel nicht gestattet.
  3. Standgebühren: Die Kosten für einen Standplatz werden pro laufendem Meter berechnet. Die Preise liegen (Stand 2026) bei etwa 10-12 € pro Meter für Trödel und können für Kunsthandwerk etwas höher sein. Es kann zusätzlich eine Grundgebühr anfallen. Die genauen und aktuellen Preise sollten Sie direkt beim Betreiber erfragen.
  4. Platzvergabe: Die Plätze werden vom Veranstalter zugewiesen. Es ist ratsam, Tische und eventuell einen Wetterschutz (z.B. einen Pavillon) selbst mitzubringen, obwohl diese manchmal auch gemietet werden können.

Aufgrund der hohen Nachfrage, besonders in den wärmeren Monaten, empfiehlt es sich, den Standplatz mit mehreren Wochen Vorlauf zu buchen. Eine frühzeitige Planung ist der Schlüssel zum erfolgreichen Verkaufserlebnis.

Welche Verpflegungsmöglichkeiten gibt es direkt am Markt?

Kurz: Direkt auf dem Marktgelände gibt es mehrere Imbissstände. Das Angebot umfasst Klassiker wie Bratwurst, Pommes frites, Crêpes und Heißgetränke. In der unmittelbaren Umgebung des Platzes finden sich zudem zahlreiche Cafés und Bäckereien.

Für das leibliche Wohl während des Flohmarktbesuchs ist gesorgt. Auf dem Gelände selbst sind mehrere Imbisswagen verteilt, die eine Auswahl an typischen Markt-Snacks anbieten. Dazu gehören meist:

  • Gegrillte Bratwurst und Currywurst
  • Pommes frites
  • Süße und herzhafte Crêpes
  • Kaffee, Tee und Kaltgetränke

Das Angebot ist solide und ideal für eine kleine Stärkung zwischendurch. Wer nach einer größeren Auswahl oder einem gemütlichen Sitzplatz sucht, wird in der direkten Umgebung des Fehrbelliner Platzes fündig. Entlang der Brandenburgischen Straße und des Hohenzollerndamms gibt es eine Vielzahl von Cafés, Bäckereien und Restaurants, die nur wenige Gehminuten entfernt sind. Hier können Sie den Flohmarktbesuch mit einem ausgedehnten Frühstück oder einem Mittagessen verbinden.

Wie holen Sie das Beste aus Ihrem Besuch heraus? (Beste Zeit, Feilschen)

Kurz: Für die besten Fundstücke kommen Sie am besten früh zwischen 10 und 11 Uhr. Für die besten Preise lohnt sich ein Besuch kurz vor Marktschluss gegen 15 Uhr. Feilschen ist üblich und erwünscht, sollte aber stets freundlich und respektvoll erfolgen.

Ein erfolgreicher Flohmarktbesuch hängt oft vom richtigen Timing und der richtigen Taktik ab. Hier sind einige bewährte Tipps für den Flohmarkt am Fehrbelliner Platz:

  • Die beste Zeit: Es gibt zwei ideale Zeitfenster. Wenn Sie auf der Suche nach besonderen, seltenen Stücken sind, sollten Sie möglichst früh am Morgen da sein. Zwischen 10:00 und 11:00 Uhr, kurz nach der Öffnung, sind die Stände noch voll und die besten Schätze noch nicht verkauft. Wenn es Ihnen hingegen um den Preis geht, ist die letzte Stunde vor Schließung (ca. 15:00 bis 16:00 Uhr) ideal. Viele Händler sind dann eher bereit, ihre Preise zu senken, um nicht alles wieder einpacken zu müssen.
  • Feilschen mit Stil: Handeln gehört auf einem Flohmarkt dazu und wird von den meisten Verkäufern erwartet. Starten Sie mit einem realistischen Gegenangebot, das etwa 10-20% unter dem geforderten Preis liegt. Bleiben Sie dabei immer freundlich und höflich. Unverschämte Angebote werden selten zum Erfolg führen. Bei professionellen Händlern in der Kunstmeile ist der Verhandlungsspielraum oft geringer als bei privaten Verkäufern.
  • Bargeld mitnehmen: Auch im digitalen Zeitalter ist Bargeld auf dem Flohmarkt König. Nicht alle Händler akzeptieren Kartenzahlung. Es ist daher ratsam, genügend kleine Scheine und Münzen dabeizuhaben.
  • Zustand prüfen: Nehmen Sie sich Zeit, die Waren genau zu inspizieren. Prüfen Sie elektrische Geräte auf ihre Funktion (manchmal gibt es eine Steckdose zum Testen) und Kleidung auf Löcher oder Flecken. Gekauft ist in der Regel gekauft, ein Umtauschrecht gibt es nicht.

Welche alternativen Trödelmärkte gibt es in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Kurz: Der bekannteste alternative Markt im Bezirk ist der Trödel- & Kunstmarkt an der Straße des 17. Juni. Weitere, kleinere Märkte finden unregelmäßiger statt, wie der Kiez-Flohmarkt am Klausenerplatz oder der Antikmarkt an der Suarezstraße (eher eine feste Händlerstraße).

Wenn Sie nach dem Besuch am Fehrbelliner Platz noch weiter stöbern möchten, bietet der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die angrenzende Umgebung weitere interessante Optionen. Der wohl bekannteste ist der Trödelmarkt an der Straße des 17. Juni, einer der ältesten und größten Flohmärkte Berlins. Er ist nur wenige U-Bahn-Stationen entfernt und bietet ebenfalls ein breites Sortiment an Antiquitäten, Kunst und Trödel.

Eine weitere Option für Liebhaber von Antiquitäten ist die Suarezstraße in Charlottenburg. Hierbei handelt es sich weniger um einen klassischen Flohmarkt als vielmehr um eine Straße mit einer hohen Dichte an permanenten Antiquitätengeschäften, die oft auch am Wochenende geöffnet haben. Für einen umfassenden Überblick über die besten Märkte der Stadt empfehlen wir unsere große Übersicht der Flohmärkte Berlin. Dort finden Sie auch Informationen zu beliebten Märkten in anderen Bezirken, wie dem Flohmarkt am Mauerpark oder am Boxhagener Platz.

Häufig gestellte Fragen zum Flohmarkt Fehrbelliner Platz

Wann hat der Flohmarkt Fehrbelliner Platz geöffnet?

Der Flohmarkt am Fehrbelliner Platz hat das ganze Jahr über an jedem Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr für Besucher geöffnet. Die einzigen Ausnahmen sind in der Regel die stillen Feiertage wie der Volkstrauertag und der Totensonntag im November, an denen der Markt geschlossen bleiben muss. An anderen gesetzlichen Feiertagen, die auf ein Wochenende fallen, findet der Markt normalerweise wie gewohnt statt.

Wie komme ich zum Flohmarkt Fehrbelliner Platz?

Die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist am einfachsten. Der U-Bahnhof Fehrbelliner Platz liegt direkt am Marktgelände und wird von den Linien U3 und U7 bedient. Außerdem halten die Buslinien 101, 104, 115 und 143 in unmittelbarer Nähe. Eine Anreise mit dem Auto ist nicht zu empfehlen, da die Parkmöglichkeiten in der Umgebung sehr begrenzt und meist kostenpflichtig sind.

Was gibt es auf dem Flohmarkt Fehrbelliner Platz?

Das Angebot ist vielfältig und in zwei Bereiche gegliedert. Es gibt eine hochwertige Kunstmeile mit Gemälden, Grafiken, Skulpturen und Designobjekten von professionellen Händlern und Künstlern. Daneben existiert ein großer, klassischer Trödelmarkt-Bereich, auf dem private Verkäufer Antiquitäten, Bücher, Schallplatten, Second-Hand-Kleidung, Porzellan und Hausrat anbieten. Neuware wird so gut wie nicht verkauft.

Kann ich dort selbst verkaufen?

Ja, Sie können auf dem Flohmarkt am Fehrbelliner Platz auch selbst verkaufen. Dafür ist jedoch eine vorherige Anmeldung beim Veranstalter zwingend erforderlich. Spontane Standvergaben sind nicht üblich. Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder über die Webseite des Betreibers. Die Standgebühren richten sich nach der Größe des Standes in laufenden Metern und der Art der angebotenen Ware (Trödel oder Kunsthandwerk).

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

Fazit: Der Flohmarkt Fehrbelliner Platz im Überblick

Der Flohmarkt am Fehrbelliner Platz ist eine feste Institution im Berliner Westen und hebt sich durch seinen klaren Fokus auf Kunst und hochwertigen Trödel von vielen anderen Märkten ab. Mit seiner entspannten Atmosphäre, der guten Erreichbarkeit und dem vielfältigen Angebot ist er sowohl für erfahrene Sammler als auch für neugierige Bummler ein lohnendes Ziel. Die verlässlichen Öffnungszeiten an jedem Wochenende machen ihn zu einer festen Anlaufstelle im Bereich Trödel Wilmersdorf. Weitere nützliche Informationen für Ihren Alltag in der Hauptstadt finden Sie in unserer Rubrik Service Berlin, die eine breite Palette an Themen abdeckt.

Stand: 2026 · Alle Angaben gewissenhaft recherchiert.

JM
✍ Über den Autor
Redakteur Sport & Digitales

Hey, ich bin Julian – und bei BerlinEcho kümmere ich mich um Sport und alles Digitale. Wenn Hertha mal wieder in der Abstiegszone steckt oder Union überraschend Europa spielt, bin ich derjenige, der das für euch einordnet. Sport war für mich nie nur Hobby – es ist der ehrlichste Spiegel einer Stadt. Wer in Berlin Fussball versteht, versteht auch was über die Bezirke, die Milieus, die sozialen Spannungen. Deshalb berichtet man über Sport hier nie nur über Sport. Daneben schreibe ich über das Digitale Berlin: E-Sport, Gaming-Kultur, Social Media, neue Plattformen. Berlin ist eine der wenigen deutschen Städte, in der diese Szene wirklich lebt – nicht nur in Co-Working-Spaces, sondern auf der Strasse. Auf Instagram bin ich am aktivsten – schreib mir gerne, wenn du einen Tipp hast oder einfach über den letzten Spieltag reden willst.

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