Die Eisbären Berlin haben ihre Titelambitionen in der DEL-Finalserie 2026 eindrucksvoll untermauert. Mit einem dominanten 5:1-Heimsieg gegen die Adler Mannheim am 26. April 2026 bauten sie ihre Führung in der Best-of-Seven-Serie auf 2:0 aus. In der ausverkauften Uber Arena war Leo Pföderl mit einem Doppelpack der entscheidende Akteur für den Hauptstadtclub.
Das Wichtigste in Kürze
- Endergebnis: Die Eisbären Berlin feierten am 26. April 2026 einen 5:1-Heimsieg in der ausverkauften Uber Arena.
- Serienstand: In der Best-of-Seven-Finalserie um die Deutsche Meisterschaft führt der Hauptstadtclub mit 2:0 gegen die Adler Mannheim.
- Mann des Abends: Leo Pföderl glänzte mit einem Doppelpack in der 47. und 54. Minute und erzielte dabei sein 50. Playoff-Tor.
- Gegentreffer: Den einzigen Treffer für die Gäste aus Mannheim erzielte Zachary Solow in der 58. Spielminute.
- Nächstes Spiel: Die dritte Partie der Finalserie findet am Dienstag, den 28. April 2026, um 19:30 Uhr statt.
Wie endete das zweite DEL-Finalspiel der Eisbären Berlin 2026?
Im zweiten Aufeinandertreffen der DEL-Finalserie 2026 setzten die Eisbären Berlin ein deutliches Ausrufezeichen. Vor ausverkauftem Haus ließen die Gastgeber keinen Zweifel an ihren Titelambitionen aufkommen und zeigten eine dominante sowie defensiv abgeklärte Leistung. Mit dem klaren Sieg festigten sie ihre Favoritenrolle im Kampf um die Deutsche Meisterschaft.
Was müssen Sie über die Eisbären Berlin als Verein wissen?
Solche konstanten Erfolge auf nationaler Bühne strahlen positiv auf die gesamte Berliner Sportlandschaft ab. Der Club dominiert nicht nur sportlich, sondern füllt die Arena am Ostbahnhof auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten mühelos bis auf den letzten Platz. Dies unterstreicht die Rolle des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg als unverzichtbaren Standort für sportliche Großereignisse in der Metropole.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Name | Eisbären Berlin |
| Gründung | 1954 (als SC Dynamo Berlin) |
| Spielstätte | Uber Arena (Berlin-Friedrichshain) |
| Kapazität | 14.200 Plätze |
| Cheftrainer | Serge Aubin |
| Erfolge | DEL-Rekordmeister (11 Titel) |

Wie verlief die Partie gegen die Adler Mannheim im Detail?
Zwei Tage nach dem deutlichen 7:3-Auswärtssieg zum Finalauftakt konnten die Berliner auch in ihrem eigenen Wohnzimmer früh jubeln. Nationalspieler Manuel Wiederer verwertete ein punktgenaues Zuspiel von Frederick Tiffels handlungsschnell zur 1:0-Führung. In der Folge entwickelte sich eine intensive Partie, in der es hin und her ging. Die Gäste aus Mannheim kamen zwar zu guten Möglichkeiten, fanden aber in Jonas Stettmer im Tor der Gastgeber ihren Meister.
Auch im mittleren Spielabschnitt bewiesen die Hausherren ihre Effizienz. Liam Kirk (23.) erhöhte nach Vorarbeit von Tobias Eder und Jonas Müller auf 2:0. Im weiteren Spielverlauf blieb es ein umkämpftes Duell. Die Gäste aus der Kurpfalz versuchten alles, bissen sich aber an der vielbeinigen Berliner Defensive und dem überragenden Stettmer die Zähne aus.
Wer schoss die Tore im zweiten Finalspiel?
Im Schlussdrittel fiel die endgültige Entscheidung. Zunächst erzielte Leo Pföderl in der 47. Minute den dritten Berliner Treffer des Abends. Kurz darauf sorgte ein brutaler Doppelschlag innerhalb von nur zehn Sekunden für klare Verhältnisse: Erneut Pföderl (54.) und Routinier Eric Hördler (54.) schraubten das Ergebnis auf 5:0 in die Höhe. In der Schlussphase nahmen die Gäste im Powerplay den Torhüter vom Eis und kamen durch Zachary Solow (58.) noch zum Ehrentreffer.
| Torschütze | Minute | Team | Spielstand |
|---|---|---|---|
| Manuel Wiederer | 02:25 | Berlin | 1:0 |
| Liam Kirk | 22:33 | Berlin | 2:0 |
| Leo Pföderl | 46:19 | Berlin | 3:0 |
| Leo Pföderl | 53:25 | Berlin | 4:0 |
| Eric Hördler | 53:35 | Berlin | 5:0 |
| Zachary Solow | 57:39 | Mannheim | 5:1 |
Quelle: penny-del.org, Spielbericht vom 26.04.2026

Was sagen Trainer und Spieler zum 5:1-Heimsieg?
Nach der Schlusssirene lobte Trainer Serge Aubin die Leistung seiner Schützlinge. Laut der offiziellen Vereinswebsite sagte er: „Es war ein großartiges und umkämpftes Spiel zweier starker Mannschaften. Durch das frühe erste Tor hatten wir das Momentum auf unserer Seite.“ Aubin räumte ein, dass im Startdrittel noch kleine Fehler unterliefen, lobte aber die taktische Anpassung in den folgenden Abschnitten.
Auch Doppeltorschütze Leo Pföderl, der einen persönlichen Meilenstein feierte, richtete den Blick laut einem Bericht von rbb24 sofort nach vorne: „Ich freue mich über mein 50. Tor in den DEL-Playoffs, mein Fokus gilt aber den nächsten Spielen. Die Serie ist noch lange nicht vorbei.“

Wann und wo wird das nächste Finalspiel der Eisbären übertragen?
Nach den beiden deutlichen Siegen zum Auftakt reist der Rekordmeister nun mit extrem breiter Brust in die Kurpfalz. Partie drei dieser Best-of-Seven-Finalserie findet am Dienstag, den 28. April 2026, um 19:30 Uhr statt. Das Duell wird parallel bei DF1 im Free-TV sowie kostenpflichtig beim Streaming-Dienst MagentaSport übertragen.
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Häufige Fragen zu Eisbären Berlin
Führen die Eisbären Berlin in der Finalserie 2026?
Ja, nach dem 5:1-Heimsieg am 26. April führen die Eisbären Berlin in der Best-of-Seven-Serie um die Deutsche Meisterschaft mit 2:0 gegen die Adler Mannheim.
Wer traf für die Eisbären Berlin im zweiten Finalspiel?
Die Tore für die Eisbären Berlin erzielten Manuel Wiederer, Liam Kirk, Eric Hördler sowie Leo Pföderl, der mit einem Doppelpack glänzte und sein 50. Playoff-Tor feierte.
Wo spielen die Eisbären Berlin ihre Heimspiele?
Die Heimspiele der Eisbären Berlin finden in der Uber Arena statt. Die Multifunktionshalle liegt im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg direkt am Ostbahnhof und bietet Platz für 14.200 Zuschauer.
Wann ist das nächste Spiel in der Finalserie?
Das dritte Aufeinandertreffen zwischen den Mannschaften findet am Dienstag, den 28. April 2026, um 19:30 Uhr auswärts in der SAP Arena in Mannheim statt.
Wo wird das Finale der Eisbären Berlin übertragen?
Sie können die Finalspiele der Eisbären Berlin live im Free-TV beim Sender DF1 verfolgen. Zusätzlich überträgt der Streaming-Anbieter MagentaSport die Partien kostenpflichtig in voller Länge.
Fazit
Die Eisbären Berlin haben mit dem souveränen 5:1-Heimsieg einen gewaltigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht und führen in der Finalserie verdient mit 2:0. Die Mannschaft von Trainer Serge Aubin überzeugt durch eine stabile Defensive rund um Torhüter Jonas Stettmer und eine eiskalte Chancenverwertung in der Offensive. Wenn das Team diese Form beibehält, wird es für die Adler Mannheim extrem schwer, die Serie noch zu drehen. Der Fokus liegt nun darauf, die hohe Konzentration auch im kommenden Auswärtsspiel am Dienstag aufrechtzuerhalten, um dort den ersten Matchball für den Titelgewinn zu erzwingen. Für Fans bedeutet dies, sich auf eine möglicherweise vorentscheidende Partie einzustellen.
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