Der Ku’damm bekommt eine Startaufstellung: Am Freitag, dem 14. August 2026, um 12 Uhr präsentiert Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch gemeinsam mit dem Business Improvement District (BID) Kudamm Tauentzien die Kunstinstallation „We Own the Game – Der BLVD Ku’damm im Zeichen des Basketballs“ – auf dem Mittelstreifen des Kurfürstendamms auf Höhe der Hausnummer 235. Das Projekt umfasst 16 rund 1,80 Meter hohe Holzfiguren von Basketballspielerinnen entlang des Boulevards, gestaltet von Jugendlichen aus dem Bezirk in der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf; 20 Buchsbäume mit Basketball-Motiven ergänzen die Installation. Der Anlass ist das Sport-Großereignis des Berliner Spätsommers: Die FIBA Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft findet vom 4. bis 13. September 2026 komplett in Berlin statt – „We Own the Game“ ist ihr offizieller Slogan, und die 16 Holz-Spielerinnen am Ku’damm spiegeln die 16 Nationalteams, die dann in der Hauptstadt um den Titel kämpfen.

Anzeige: Ku’damm-Bummel bei Sommerhitze? Ein Fächer passt in jede Tasche. Hier ansehen →
📋 Das Wichtigste in Kürze
- Die Installation: 16 rund 1,80 Meter hohe Holzfiguren von Basketballspielerinnen plus 20 Buchsbäume mit Basketball-Motiven auf dem Ku’damm-Mittelstreifen
- Präsentation: Freitag, 14. August 2026, 12 Uhr, Kurfürstendamm Höhe Hausnummer 235 – mit Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch
- Von Jugendlichen gestaltet: Die Figuren entstanden in der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
- Der Anlass: Die FIBA Frauen-Basketball-WM vom 4. bis 13. September 2026 – komplett in Berlin, erstmals seit 1998 wieder in Deutschland
- Die Spielorte: Uber Arena (Friedrichshain) und Max-Schmeling-Halle (Prenzlauer Berg); die gesamte Finalrunde steigt in der Uber Arena
- Wer dahintersteht: Initiiert von der Wirtschaftsförderung des Bezirks, umgesetzt und mitfinanziert vom BID Kudamm Tauentzien, gefördert von der Senatswirtschaftsverwaltung, in Kooperation mit visitBerlin
Was steckt hinter der Basketball-Kunst am Ku’damm?
Die Idee verbindet Sport-Marketing mit Jugend-Kreativität: Jugendliche aus dem Bezirk haben die 16 lebensgroßen Spielerinnen-Figuren in der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf gestaltet – jede ein Unikat, zusammen ein Team, das nun wochenlang den Mittelstreifen des berühmtesten Berliner Boulevards bespielt. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch sieht darin ein doppeltes Signal: Große Sportveranstaltungen seien für Berlin „eine Chance, die Stadt auch abseits der Austragungsorte zu präsentieren“, erklärte sie – der Kurfürstendamm stehe „wie kaum ein anderer Ort für die internationale Anziehungskraft Berlins“. Das Projekt verbinde die Strahlkraft des Sportereignisses „mit dem kreativen Engagement junger Menschen aus unserem Bezirk“.
Hinter der Aktion steht dabei auch handfeste Standortpolitik: Initiiert hat das Projekt die Wirtschaftsförderung des Bezirksamts, umgesetzt und mitfinanziert wird es vom Business Improvement District Kudamm Tauentzien, einer Tochtergesellschaft des AG City e.V.; die Senatsverwaltung für Wirtschaft fördert das Gemeinschaftsprojekt, visitBerlin ist Kooperationspartner. Das erklärte Ziel: Die internationale Aufmerksamkeit, die Berlin während der WM genießt, soll auch auf den Boulevard und seine Geschäfte lenken – Tourismus-Förderung und Rückenwind für den lokalen Einzelhandel inklusive. Der Ku’damm, in dessen Bezirk übrigens gerade auch die Briefwahl gestartet ist, wird damit zur inoffiziellen Fan-Meile eines Turniers, das im Osten der Stadt ausgetragen wird.
Was muss ich zur Frauen-Basketball-WM in Berlin wissen?
Das Ereignis, auf das die Holzfiguren einstimmen, hat historische Dimension: Erstmals seit 1998 findet wieder eine Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Deutschland statt – und komplett in Berlin. Vom 4. bis 13. September kämpfen 16 Nationalteams in 36 Spielen um den Titel, gespielt wird in der Uber Arena in Friedrichshain (von der FIBA als „Berlin Arena“ geführt, rund 14.500 Plätze) und in der Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg; die komplette Finalrunde inklusive des Endspiels am 13. September steigt in der Uber Arena. Zum Teilnehmerfeld gehören neben Gastgeber Deutschland unter anderem Rekordweltmeister USA mit Superstar A’ja Wilson, Australien, Belgien mit Ausnahmespielerin Emma Meesseman und Nigeria.
Die deutsche Mannschaft trifft in Gruppe A auf Spanien (4. September, Uber Arena), Japan (5. September, Max-Schmeling-Halle) und Mali (7. September, Uber Arena) – und geht mit ihrer bislang prominentesten Generation an den Start: Die Sabally-Schwestern Satou und Nyara, WNBA-Meisterin Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Shootingstar Frieda Bühner führen ein Team an, das bei der Heim-WM für Furore sorgen will. Der Turnier-Slogan „We Own the Game“ steht dabei programmatisch für mehr als Sport: Die WM versteht sich ausdrücklich als Bühne für Female Empowerment und Gleichberechtigung – eine Botschaft, die die von Jugendlichen gestalteten Spielerinnen-Figuren am Ku’damm schon vier Wochen vor dem Eröffnungs-Tip-off in die Stadt tragen. Alles Weitere aus dem Bezirk liest du in unserer Rubrik Charlottenburg-Wilmersdorf, Termine im Veranstaltungskalender und mehr Stadtleben im Ressort Lifestyle.
❓ Häufige Fragen zu „We Own the Game“ am Ku’damm
Was ist die Installation „We Own the Game“ am Kurfürstendamm?

Es handelt sich um ein Kunstprojekt zur FIBA Frauen-Basketball-WM 2026: 16 rund 1,80 Meter hohe Holzfiguren von Basketballspielerinnen, gestaltet von Jugendlichen der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf, stehen entlang des Mittelstreifens des Kurfürstendamms – ergänzt um 20 Buchsbäume mit Basketball-Motiven. Präsentiert wird die Installation am Freitag, dem 14. August 2026, um 12 Uhr auf Höhe der Hausnummer 235 von Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und dem BID Kudamm Tauentzien.
Wann und wo findet die Frauen-Basketball-WM 2026 statt?
Die FIBA Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft läuft vom 4. bis 13. September 2026 komplett in Berlin – erstmals seit 1998 wieder in Deutschland. Die 16 Nationalteams spielen in der Uber Arena in Friedrichshain und in der Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg; die gesamte Finalrunde mit dem Endspiel am 13. September findet in der Uber Arena statt.
Gegen wen spielt Deutschland bei der Heim-WM?
Die deutsche Auswahl trifft in Gruppe A auf Spanien (4. September, Uber Arena), Japan (5. September, Max-Schmeling-Halle) und Mali (7. September, Uber Arena). Angeführt wird das Team von den Sabally-Schwestern Satou und Nyara, WNBA-Meisterin Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Talent Frieda Bühner – der bislang prominentesten Generation des deutschen Frauen-Basketballs.
Warum steht die Basketball-Kunst ausgerechnet am Ku’damm?
Das Projekt ist gezielte Standortpolitik: Die Wirtschaftsförderung des Bezirks initiierte die Installation, um die internationale Aufmerksamkeit während der WM auch auf den Boulevard und die dort ansässigen Geschäfte zu lenken – die Spiele selbst finden im Osten der Stadt statt. Umgesetzt wird das Projekt vom BID Kudamm Tauentzien, gefördert von der Senatswirtschaftsverwaltung und begleitet von visitBerlin; es soll Tourismus und lokalen Einzelhandel stärken.
| Information | Stand | Quelle |
|---|---|---|
| Installation, Beteiligte, Bauch-Zitat | 10.08.2026 | Pressemitteilung Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf |
| WM-Termine, Spielorte, Turnier-Rahmen | August 2026 | visitBerlin |
| Deutsche Gruppe, Spielplan, Kader-Namen | Mai 2026 | Berlin Magazine |
Bleib informiert: Der BerlinEcho-Newsletter liefert dir täglich die wichtigsten Berliner News direkt ins Postfach – auch zur Basketball-WM im September. Jetzt abonnieren →
🗞 Über die Autorin: Michelle Möhring – Redakteurin Lifestyle & Kultur
Dieser Artikel basiert auf der Pressemitteilung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf vom 10. August 2026 sowie den offiziellen Informationen zur FIBA Frauen-Basketball-WM 2026.
→ Alle Autoren des BerlinEcho-Redaktionsteams →
🤖 Dieser Artikel entstand mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI). Angaben basieren auf verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Erstellung. Für Korrekturen oder Hinweise: Kontakt zur Redaktion →




