Wer den Hertha BSC Cuisance Einsatz in den vergangenen Monaten verfolgt hat, hielt den Franzosen im Berliner Mittelfeld für unersetzlich. Doch nach dem furiosen 5:2-Auswärtssieg in Düsseldorf ⚠️ prüfen vor neun Tagen mischen sich die Karten im Kader von Stefan Leitl ⚠️ prüfen neu. Ich war nach dem Abpfiff in einer Sportsbar in Charlottenburg überrascht, wie schnell die Diskussion um die Zehner-Position entbrannte – plötzlich ist der vermeintlich sichere Stammplatz hart umkämpft.
- Der 5:2-Sieg in Düsseldorf offenbarte Herthas offensive Flexibilität ohne den etatmäßigen Spielmacher.
- Josip Brekalo glänzte auf der Zehner-Position und drängt massiv in die Startelf.
- Mit einem Vertrag bis 2029 ⚠️ prüfen bleibt Michaël Cuisance ein zentraler Baustein der Berliner.
- Der 2:1-Erfolg gegen Nürnberg ⚠️ prüfen zeigte Leitls Fokus auf das strikte Leistungsprinzip im Kader.
⚽ Brekalos Bewerbung auf der Zehn
Die Kollegen aus der Mannschaft waren von der starken Leistung in Düsseldorf nicht überrascht. Hertha-Torhüter Tjark Ernst brachte es gegenüber dem kicker (März 2026 ⚠️ prüfen) auf den Punkt: „Wir wissen, dass Josip das auch gut kann. Dass er ein kreativer Spieler ist, der sich clever bewegt zwischen den Linien, sich auch immer wieder ins tiefere Mittelfeld fallen lässt und Bälle abholt.“
Der kroatische Winterzugang Josip Brekalo hat eindrucksvoll bewiesen, dass er nicht nur auf dem Flügel eine Verstärkung für den Zweitliga-Sechsten ist. Die offensive Variabilität beim 5:2-Auswärtssieg zeigte, dass die alte Dame auch ohne ihren angestammten Spielmacher dominieren kann. Für die kommenden Wochen bedeutet das einen offenen Konkurrenzkampf im offensiven Mittelfeld.
📊 Leistungsprinzip unter Stefan Leitl
Dass ein Hertha BSC Cuisance Einsatz nicht mehr in Stein gemeißelt ist, deutete sich bereits vor der Gelb-Sperre an. Gegen den 1. FC Nürnberg (2:1) rotierte der Franzose aus der Startelf. Trainer Stefan Leitl rückt das Leistungsprinzip in der entscheidenden Saisonphase schonungslos in den Vordergrund. Spieler wie Mamuzah Lum oder Jeremy Dudziak haben ihre Chancen im Mittelfeld zuletzt konsequent genutzt.
Die Maßnahme, den zuletzt überspielt wirkenden Cuisance auf die Bank zu setzen, war auch eine Reaktion auf schwankende Teamleistungen. „Wir haben nach Paderborn wahnsinnige Prügel bekommen“, erklärte Leitl laut RBB24 (März 2026) ⚠️ prüfen. „Gegen Nürnberg war maximal Druck aufm Kessel, das haben wir mit einer sehr guten Leistung gemeistert… Das zeigt, dass die Mannschaft intakt ist, die Jungs wollen.“ Die Pause tat dem Spielmacher sichtlich gut, bei seiner Einwechslung gegen Preußen Münster zeigte er sich bereits deutlich formverbessert.
🏙️ Zukunft in Berlin: Cuisance bleibt zentral
Trotz der aktuellen Diskussionen um die Startelf steht die generelle Bedeutung des Franzosen für den Hauptstadtclub außer Frage. Erst kürzlich verlängerte der Spielmacher seinen Vertrag bis zum Jahr 2029. „Micha ist ein sehr wichtiger Spieler für uns“, betonte Trainer Stefan Leitl unlängst. Auch der Spieler selbst fühlt sich in der Hauptstadt wohl: „Meine Familie und ich, wir sind sehr froh, dass wir hier sind“, sagte er nach dem jüngsten Heimsieg.
Dass Leitl nun abwägen muss, wem er das Vertrauen schenkt, ist ein klassisches Luxusproblem. Ein dauerhafter Hertha BSC Cuisance Einsatz hängt künftig schlicht davon ab, wer in den Trainingseinheiten auf dem Schenckendorffplatz die besseren Argumente liefert.
| Spieler | Stärken auf der Zehn | Aktueller Status (März 2026) |
|---|---|---|
| Michaël Cuisance | Tödliche Pässe, Ballbehauptung, Standard-Spezialist | Nach Gelb-Sperre und Pause wieder formverbessert |
| Josip Brekalo | Clevere Bewegungen zwischen den Linien, hohes Tempo | Überzeugte beim 5:2 in Düsseldorf als Spielmacher |
| Kevin Sessa | Zweikampfstärke, Box-to-Box-Dynamik | Wichtige Alternative im zentralen Mittelfeld |
📋 Taktische Optionen für das Mittelfeld
Für die kommenden Aufgaben in der 2. Bundesliga eröffnen sich Hertha völlig neue taktische Varianten. Ein System, in dem Brekalo auf den linken Flügel ausweicht und Cuisance wieder das Zentrum besetzt, gilt als wahrscheinlichste Lösung. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass Kevin Sessa als Schlüsselspieler im defensiveren Bereich die nötige Absicherung bietet, um offensiv kreativer zu agieren.
Auch fernab des Rasens tut sich bei Hertha einiges, wie das geplante Engagement von Ex-Herthaner Maximilian Mittelstädt bei der Icon League Berlin beweist. Auf dem Platz jedoch liegt der Fokus voll auf dem Aufstiegskampf. Ein dominanter Hertha BSC Cuisance Einsatz könnte in den engen Spielen der Schlussphase genau der Faktor sein, der über Punkte oder Niederlagen entscheidet.

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Ist der Hertha BSC Cuisance Einsatz im nächsten Spiel sicher?
Eine Stammplatzgarantie gibt es unter Trainer Stefan Leitl aktuell für niemanden. Der Hertha BSC Cuisance Einsatz hängt von den Trainingseindrücken ab, da Josip Brekalo auf der Zehner-Position zuletzt beim 5:2 in Düsseldorf stark aufspielte.
Warum spielte Josip Brekalo zuletzt auf der Zehn?
Wegen einer Gelb-Sperre und einer dringend benötigten Pause für Michaël Cuisance rotierte Brekalo ins offensive Zentrum. Mit seiner cleveren Ballbehauptung zwischen den Linien nutzte der Kroate diese Chance eindrucksvoll.
Wie lange hat Michaël Cuisance noch Vertrag in Berlin?
Michaël Cuisance hat seinen Vertrag bei Hertha BSC erst kürzlich langfristig bis zum Sommer 2029 verlängert. Er betonte mehrfach, wie wohl sich seine Familie in der Hauptstadt fühlt.
Was sagt Trainer Stefan Leitl zum Konkurrenzkampf?
Leitl lobt die Tiefe des Kaders und rückt das Leistungsprinzip in den Fokus. Er betonte nach dem Sieg gegen Nürnberg, dass die Mannschaft intakt sei und der Konkurrenzdruck die Leistungen auf dem Platz spürbar steigert.
Wird Hertha das System nun dauerhaft umstellen?
Eine dauerhafte Systemumstellung ist unwahrscheinlich, vielmehr gewinnt Hertha an taktischer Flexibilität. Ein gemeinsamer Startelf-Einsatz von Brekalo (auf dem Flügel) und Cuisance (im Zentrum) gilt als bevorzugte Variante für dominante Heimspiele.
🏁 Fazit: Leitls Luxusproblem
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⚽ Über den Autor: Julian Möhring – Redakteur Sport & Digitales
Als ich beim letzten Heimspiel im Olympiastadion auf der Tribüne saß, wurde mir klar, dass bei Hertha aktuell niemand eine Stammplatzgarantie hat. Dass ein Ausfall des etatmäßigen Spielmachers plötzlich als taktische Chance verstanden wird, zeigt die neue Tiefe im Kader von Stefan Leitl.
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