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Sport

Eisbären in Schwenningen: 4:1-Sieg, sechs Punkte vor Mannheim

Die Eisbären Berlin gewinnen am 25. Oktober 2026 bei den Schwenninger Wild Wings 4:1, auch ohne Torwart Jonas Neffin. Alle Tore, die Tabellenlage und die nächsten Termine.

Julian Möhring Veröffentlicht
Leere, glänzende Eisfläche einer Eishalle mit Tor, Fangnetz und weißen Banden ohne Werbung.
Nach dem Auswärtssieg in Schwenningen bleiben die Eisbären an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga. (KI-generiertes Symbolbild)
Inhalt (6 Abschnitte)
  1. Wie fielen die Tore bei den Eisbären in Schwenningen?
  2. Wer stand für Jonas Neffin im Berliner Tor?
  3. Wie weit liegen die Eisbären in der DEL vorn?
  4. Wie geht es für die Eisbären weiter?
  5. Einordnung: Was das 4:1 für Berlin bedeutet
  6. Quellen

Die Eisbären Berlin haben am Sonntag, 25. Oktober 2026, bei den Schwenninger Wild Wings 4:1 gewonnen und führen die DEL mit sechs Punkten Vorsprung vor den Adlern aus Mannheim an. Es war der dritte Sieg in Folge. Am Freitag, 30. Oktober, geht es nach Ingolstadt, am Sonntag, 1. November, kommt Mannheim.

Die Eisbären Berlin haben das DEL-Auswärtsspiel bei den Schwenninger Wild Wings am Sonntag, 25. Oktober 2026, mit 4:1 gewonnen. Ty Ronning traf zweimal, Yannick Veilleux und Leo Pföderl legten nach, den einzigen Gegentreffer erzielte Alexander Karachun. Berlin musste ohne Stammtorwart Jonas Neffin auskommen und bleibt trotzdem Tabellenführer (Sport1, Schwäbische Zeitung).

Wie fielen die Tore bei den Eisbären in Schwenningen?

Die Eisbären Berlin gingen in Schwenningen früh in Führung und gaben das Spiel danach nicht mehr aus der Hand. Ronning traf im ersten Drittel zum 0:1, Karachun glich in der 26. Minute aus. Veilleux brachte Berlin kurz nach der Spielhälfte wieder in Front, der Treffer zählte erst nach Videobeweis. Ronning erhöhte kurz vor der zweiten Pause auf 3:1, Pföderl sorgte in der 44. Minute für den Endstand. Nach Angaben der Schwäbischen Zeitung sahen 4.744 Zuschauer das Spiel.

Torfolge Schwenninger Wild Wings gegen Eisbären Berlin 1:4, 25. Oktober 2026 (Stand: 26. Oktober 2026)
Drittel Torschütze Mannschaft Zwischenstand
1. Ty Ronning Eisbären Berlin 0:1
2. Alexander Karachun Schwenninger Wild Wings 1:1
2. Yannick Veilleux (nach Videobeweis) Eisbären Berlin 1:2
2. Ty Ronning Eisbären Berlin 1:3
3. Leo Pföderl Eisbären Berlin 1:4

Wer stand für Jonas Neffin im Berliner Tor?

Im Berliner Tor stand Jack LaFontaine, Schwenningen setzte auf Joacim Eriksson. Neffin hatte in den ersten acht Saisonspielen fünfmal ohne Gegentor gespielt, davon zuletzt beim 4:0 in Krefeld. Einen Grund für sein Fehlen nennen Sport1 und die Schwäbische Zeitung nicht; eine Stellungnahme der Eisbären lag bis zum Redaktionsschluss nicht vor.

Wie weit liegen die Eisbären in der DEL vorn?

Die Eisbären führen die Deutsche Eishockey Liga mit sechs Punkten Vorsprung auf die Adler Mannheim an, das entspricht zwei Siegen nach regulärer Spielzeit. Laut Sport1 war es der neunte Berliner Sieg aus den vergangenen zehn Partien. Die einzige Niederlage in dieser Phase war das 3:4 gegen München am 16. Oktober.

Die letzten vier DEL-Spiele der Eisbären Berlin (Stand: 26. Oktober 2026)
Datum Gegner Ort Ergebnis
16. Oktober 2026 EHC Red Bull München Heim 3:4
18. Oktober 2026 Krefeld Pinguine Auswärts 4:0
23. Oktober 2026 Augsburger Panther Heim 2:1
25. Oktober 2026 Schwenninger Wild Wings Auswärts 4:1

Wie geht es für die Eisbären weiter?

Die Eisbären spielen am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19:30 Uhr beim ERC Ingolstadt. Zwei Tage später, am Sonntag, 1. November, um 14:00 Uhr, steht in Berlin das Heimspiel gegen die Adler Mannheim an, den ersten Verfolger; Karten gibt es nach Vereinsangaben über den Ticketanbieter AXS (Eisbären Berlin).

Einordnung: Was das 4:1 für Berlin bedeutet

  • Seit dem 3:4 gegen München hat Berlin drei Spiele in Serie gewonnen, dabei zehn Tore geschossen und nur zwei kassiert (0 in Krefeld, 1 gegen Augsburg, 1 in Schwenningen). Zur Partie in Krefeld und zum Heimspiel gegen Augsburg gibt es eigene Berichte.
  • Der Sieg gelang mit dem Ersatztorwart. Wer gegen Mannheim im Tor steht, hängt davon ab, ob Neffin zurückkehrt; dazu gibt es bislang keine Angaben.
  • Sechs Punkte Vorsprung sind viel, aber noch kein Polster: Ein Mannheimer Sieg in Berlin nach 60 Minuten würde ihn um drei Punkte verkürzen.

Mehr zu den Berliner Profiklubs steht im Ressort Sport.

Quellen

Julian Möhring

Redakteur Sport & Digitales

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